(c) Bettina Stöß
Tanz

Amor / Absicht

Ein zweiteiliger Tanzabend von Lillian Stillwell und Gustavo Ramírez Sansano
PREMIERE
24. April 2026
URAUFFÜHRUNG

Aufführungsdauer
ca. 1 Stunde und 35 Stunden,
eine Lichtpause (10 Minuten) nach 40 Minuten

Let’s fall in love: Gustavo Ramírez Sansanos El Amor ist ein Werk, das die intensiven Emotionen erforscht, die mit Liebe und Herzschmerz verbunden sind. Mit einer Erzählung, die Wärme und Tiefe vereint, lädt er das Publikum ein, über die Komplexität der Liebe nachzudenken und sie in all ihren Formen und Ausprägungen zu feiern. So wie sich der erste Teil dieses Programms mit unseren inneren (An-)Trieben befasst, nimmt uns Lillian Stillwells neues Werk Land of Lakes mit auf eine Reise zu dem inneren Ich ihrer Tänzer*innen und ergründet, wie sie zu den Personen geworden sind, die sie heute sind. Zur Musik aus Stillwells Heimatort, dem US-Bundesstaat Minnesota, dem ‚Land der 10.000 Seen‘, schwingt das Stück auf den Pop- und Rock-Vibes dieser Region.

El Amor - Inszenierungsfotos

  • Bartlomiej Kowalczyk, Melina Solkidou / (c) Bettina Stöß
  • Barb Dinnebier, Nadja Simchen, Ensemble / (c) Bettina Stöß
  • Amanda Cruz Portuondo, Hana Kato / (c) Bettina Stöß
  • Juan Fernando Morales Londoño, Enrique Sáez Martínez, Arianna Hartanov, Melina Solkidou, Nadja Simchen / (c) Bettina Stöß
  • Ensemble / (c) Bettina Stöß
  • Amanda Cruz Portuondo / (c) Bettina Stöß
  • Ensemble / (c) Bettina Stöß

Trailer

Land of Lakes - Inszenierungsfotos

  • Ensemble / (c) Bettina Stöß
  • Bartlomiej Kowalczyk, Sebastiano Villa, Aaron St. Hilaire / (c) Bettina Stöß
  • Isis Stamatakos, Aaron St. Hilaire / (c) Bettina Stöß
  • Ensemble / (c) Bettina Stöß
  • Sebastiano Villa, Ensemble / (c) Bettina Stöß
  • Valerie Yeo, Naho Takeda, Barb Dinnebier, Aaron St. Hilaire / (c) Bettina Stöß
  • Ensemble / (c) Bettina Stöß
  • Ensemble / (c) Bettina Stöß

Pressezitate

  • Helmut Jasny - Grosse Zettel und harte Rocksongs, in Westfälische Nachrichten (27.04.26)

    El amor

    Die Dating- Kultur macht der Spanier Gustavo Ramírez Sansano zum Ausgangspunkt seiner quirligen, farbenreichen Choreografie. „El amor“ erzählt am Theater Münster von der Liebe und ihren unzähligen Facetten, überschreitet dabei aber auch die Grenzen der Sparte und macht die eine oder andere Anleihe beim Wort und auch dem Gesang.

    Das Ensemble feiert die Vielfalt des Liebens in bunter, individueller Aufmachung, gespickt mit Gedichten und Erzählungen zur Liebe.

    Land of Lakes

    Die Rocksongs [von WHY NOT] kommen immer dann zum Einsatz, wenn irgendetwas aus der Bahn zu geraten oder das sonst beschauliche Leben an seine Grenzen zustoßen droht. Modern Dance mischt sich dabei mit zeitgenössischem Tanz und mitunter sogar ballettösen Einsprengsel.  Je nach Situation und Mentalität der Protagonisten kommt es zu Gruppendynamiken und Annäherungen emotional unterschiedlichster Art. 

    Was Sansano und Stillwell zur Gänze gelingt, ist ein Tanzabend, der nicht nur durch seine unterschiedliche Ästhetik und Herangehensweise überzeugt, sondern auch durch eine Dramaturgie, die den Spannungsbogen hält.  Und natürlich durch die virtuose Umsetzung seitens der Tänzerinnen und Tänzer.

  • Andrea Kutzendörfer - Tanzensemble feiert Premiere voll Lebensfreude, in: Die Glocke (27.04.26)

    El amor

    Auch wenn die Liebe eine komplizierte Sache ist, kommt sie bei dem spanischen Choreografen Gustavo Ramírez Sansano erfrischend leicht und durchaus auch ironisch daher.

    All dies wird von einer Choreografie illustriert, die nicht nur stilistisch, sondern auch stimmungsmäßig eine große Bandbreite abdeckt, ohne dabei allzu dramatisch oder gar lastend zu werden. Eine erfreulich unbeschwerte und wunderbar leicht getanzte Reflexion über eines der stärksten Gefühle der Welt.

    Land of Lakes

    Ins Innere des Menschens schaut auch Stillwells „Land of Lakes“, das die US- Amerikanerin mit Musik von Bands aus ihrer Heimat Minnesota unterlegt hat.  Die Rhythmen bringen das kreative Forschen so richtig in Schwung.  Im Mittelpunkt: Farbe, skurrile, fluoreszierende Objekte [...] und Wasser.  Die Bühne wird mit den Spuren, die der Lauf der Dinge nun mal hinterlässt, Stück für Stück zu einem schöpferischen Schlachtfeld.  

    Das Ensemble gebärdet sich hier voller Lebensfreude und kommt wie die Jugend daher, sich, ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten auslotend. Auf der einen Seite zelebrieren die Tänzer das Individuelle und Kontrastreiche mit Solo- und Paarauftritten, auf der anderen Seite führt die Rockmusik das Ensemble immer wieder auch zu gemeinsamen Bewegungen und Harmonien zusammen, die durch ihren Einklang eine fantastische Augenweide ist. 

     

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