Ein Sommernachtstraum
Spieldauer: 2 Stunden 10 Minuten, keine Pause
Ein Sommernachts·traum
Regie: Sebastian Schug
Die junge Hermia soll Demetrius heiraten.
Aber Hermia liebt Lysander.
Gemeinsam fliehen Hermia und Lysander in den Wald.
Demetrius läuft den beiden hinterher.
Auch Helena ist im Wald.
Helena ist in Demetrius verliebt.
Im Wald herrschen die Elfen
Elfen·könig Oberon streitet mit Elfen·königin Titania.
Er tropft einen Zauber·trank auf die schlafende Titania.
Das ist die Wirkung von dem Zauber·trank:
Titania verliebt sich in den Ersten,
den sie nach dem Aufwachen sieht.
Oberons Diener Puck bringt alles durch·einander
Oberons Diener heißt Puck.
Puck gibt den Zauber·trank auch Lysander und Demetrius.
Beide sehen nach dem Auf·wachen als Erstes Helena.
Nun sind Lysander und Demetrius in Helena verliebt.
Jetzt ist alles durch·einander.
Das ist die berühmteste Komödie von William Shakespeare
William Shakespeare war ein großer Dichter.
Man spricht seinen Namen so aus:
Will-jäm Scheks-bier.
Ein Sommernachts·traum ist seine berühmteste Komödie.
Übersetzung in Leichte Sprache: Büro für Leichte Sprache – Niederrhein
Prüferinnen: Michaela Kleutges, Claudia Möller, Claudia Schürmann, Sabine Vogt, Anja Wiegand
Ton
- Lautstärke der Musik
- plötzliche laute Geräusche
- lautes Rufen/Schreien
Beleuchtung
- Dunkelheit
Interaktives, Überraschendes
- Ensemble betritt/bespielt den Publikumsbereich
Geruchs-, Tast- und Atemreize
- Nebel
- Staub (auf der Vorderbühne)
In „Ein Sommernachtstraum“ kommen Kunstblut und die Andeutung physischer Gewalt in eindeutig überspitzter und komischer Form zur Anwendung.
Dies betrifft insbesondere die Darstellung von physischem Kampf und Tod (erstechen, Blut).