Schauspiel

Split

Sokola//Spreter
PREMIERE
18. Januar 2024
Uraufführung

Spieldauer: 1 Stunde 5 Minuten, keine Pause
  • Mär
  • So. 3.3.
    20.30
  • Apr
  • Sa. 6.4.
    19.30
  • So. 7.4.
    20.00
  • Mai
  • Di. 21.5.
    19.30
  • Sa. 25.5.
    19.30
  • Di. 28.5.
    19.30

Inhalt

Split

 

Split ist eine Stadt in Kroatien.

Die Stadt Split liegt am Meer.

 

Ein Mann und eine Frau reisen nach Split.

Sie fahren in einem alten Opel.

Der Mann und die Frau mögen sich sehr.

Sie sind sich so nah wie ein Bruder und eine Schwester.

Deshalb heißen sie im Stück Split

Bruder und Schwester.

 

Briefe an den Vater

Bruder und Schwester glauben:

            Der Vater von Schwester lebt in Split.

Schwester hat ihrem Vater viele Briefe geschrieben.

Und Schwester hat ihrem Vater viele Jahre lang Briefe geschrieben.

Aber der Vater hat nie geantwortet.

 

Schwester schreibt einen aller·letzten Brief an den Vater.

Diesen aller·letzten Brief will sie ihm selbst bringen.

Darum fährt sie mit Bruder nach Split.

 

Gespräch im Auto

Im Auto sprechen Bruder und Schwester über viele Dinge.

Vor allem über:

·        Väter

·        Wut

·        Mutter·sprachen

 

Bruder erzählt Schwester:

            Ich habe mit deinem Vater gesprochen.

Schwester ist wütend.

Jetzt streiten Bruder und Schwester.

Sie denken nicht mehr ans Fahren.

Sie passen nicht mehr auf.

Sie bauen einen Unfall.

 

Der Unfall verändert alles.

 

 

Das Stück Split ist von einem Autor und einer Autorin.

            Der Autor heißt Jona Spreter.

            Die Autorin heißt Ivana Sokola.

            Jona Spreter und Ivana Sokola schreiben

            viele Stücke zusammen.

            Sie nennen in den Stücken nur ihre Nach·namen:

                        Sokola/Spreter

            Sokola und Spreter sind noch jung.

            Trotzdem haben sie schon viele Preise gewonnen.

 

            Split ist das neue Stück von Sokola/Spreter.

            Das Stück fragt:

                        Können sich Menschen verstehen?

                        Auch wenn die Menschen

                        ganz unter·schiedliche Lebens·geschichten haben?

 

 

 

Übersetzung in Leichte Sprache: Büro für Leichte Sprache – Niederrhein

Prüferinnen: Michaela Kleutges, Claudia Möller, Claudia Schürmann, Sabine Vogt, Anja Wiegand

leichte-sprache@lebenshilfe-krefeld.de

Video-Trailer

Inszenierungsfotos

  • Rose Lohmann, Alaaeldin Dyab / (C) Birgit Hupfeld
  • Rose Lohmann / (C) Birgit Hupfeld
  • Carola von Seckendorff / (C) Birgit Hupfeld
  • Rose Lohmann, Alaaeldin Dyab / (C) Birgit Hupfeld
  • Rose Lohmann, Alaaeldin Dyab / (C) Birgit Hupfeld
  • Carola von Seckendorff / (C) Birgit Hupfeld
  • Alaaeldin Dyab, Rose Lohmann / (C) Birgit Hupfeld
  • Carola von Seckendorff, Rose Lohmann / (C) Birgit Hupfeld
  • Carola von Seckendorff / (C) Birgit Hupfeld
  • Alaaeldin Dyab, Rose Lohmann / (C) Birgit Hupfeld
  • Alaaeldin Dyab / (C) Birgit Hupfeld

Audio-Einführung

Pressestimmen

  • Auf der Suche nach Heimat

    Vor zu viel Schwere oder Kopflastigkeit muss man sich [...] nicht fürchten. Dafür sorgt die Umsetzung als theatrales Roadmovie, für das Regisseur Pablo Lawall aussagekräftige Bilder findet - etwa wenn er in filmischen Szenen Anleihen bei Hollywood nimmt [...] oder das Bühnengeschehen von einer hexenhaft hergerichteten Radiosprecherin kommentieren lässt. Letztere [...] wird von Carola von Seckendorff in jeder Situation überzeugend rätselhaft verkörpert. Darstellerisch auf der Höhe zeigen sich auch Alaaeldin Dyab und Rose Lohmann. [...] Eine gelungene Aufführung, die den realistischen Ansatz mit Ausflügen ins Fantastische erweitert.

     

    Helmut Jasny, Westfälische Nachrichten, 20. Januar 2024

Termine

03
März
20.30 Uhr
Studio
Sokola//Spreter
  • Schauspiel
06
April
19.30 Uhr
Studio
Sokola//Spreter
  • Schauspiel
07
April
20.00 Uhr
Studio
Sokola//Spreter
  • Schauspiel
21
Mai
19.30 Uhr
Studio
Sokola//Spreter
  • Schauspiel
25
Mai
19.30 Uhr
Studio
Sokola//Spreter
  • Schauspiel
28
Mai
19.30 Uhr
Studio
Sokola//Spreter
  • Schauspiel
  • zum letzten Mal

Gefördert durch das Center for Literature der Burg Hülshoff