An der Arche um acht
Drei Pinguine langweilen sich im ewigen Eis – nichts passiert. Da kommt eine Taube vorbei und kündigt überraschend die Sintflut an. Pinguine sind bekannt dafür, gemeinsam selbst den schwierigsten Herausforderungen zu trotzen. Kein Wunder, dass sie sich nicht einfach ihrem Schicksal ergeben, als die Taube ihnen berichtet, dass nur zwei Pinguine eingeladen sind. Sie möchten zu dritt auf die Arche. Kurzerhand entscheiden sie, einen Pinguin als heimlichen Passagier mit an Bord zu schmuggeln. Das Abenteuer beginnt. Die Ereignisse überschlagen sich, aber trotz allem bleibt immer noch genug Zeit, um über die großen Fragen ihres Lebens zu diskutieren. Eine humorvolle Geschichte mit vier schrägen Vögeln zwischen Arche Noah, sozialer Verantwortung und der Frage nach Gott.
Ton
- plötzlicher Einsatz von Musik (Beginn)
- Lautstärke und Bass in der Musik
- Schreie von Ensemble
- Gewitter-ähnliche Geräusche
- Lautes Sprechen in ein Megafon (einmalig)
- Stille (einmalig)
Beleuchtung
- Dunkelheit
- Flackernde Lichteffekte
- blendende Lichter (vereinzelt)
- stroboskop-ähnliche Lichteffekte (einmalig)
Interaktives, Überraschendes
- Ensemble betritt Publikumsbereich und spricht Publikum an (keine Interaktion erwartet)
Die Inszenierung „An der Arche um Acht“ thematisiert auf humorvolle und kritische Art und Weise die Geschichte aus dem Alten Testament über die Arche Noah und die Sintflut.
Dabei kommt es zur sprachlichen Thematisierung von
- Überflutung und Ertrinken
- dem Ende der Welt
- Macht und Ohnmacht
Des Weiteren wird ein fliegender Schmetterling dargestellt.
Inszenierungsfotos
Künstlerisches Team
Vermittlung
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