Sie sagen Täubchen, ich sag Taube
1 Stunde und 10 Minuten
Die Vorstellung am Mittwoch, den 15.04.2026 um 11:00 Uhr im Kleinen Haus muss leider aufgrund einer Erkrankung im Ensemble entfallen.
Drei Menschen. Ein Aufschrei: NEIN! Selbstbestimmt und voller Widerstand reißen drei Figuren Erinnerungen auf und legen Erlebnisse offen. Gesellschaftliche Strukturen haben ihre Selbstwahrnehmung zerfasert, bis keiner mehr weiß: Wo hört mein Ja auf? Wo beginnt mein Nein? Tief eingegraben brodelt die Lebensrealität junger Menschen, die ständige Sexualisierung ihrer Körper von außen und von innen. SIE SAGEN TÄUBCHEN, ICH SAG TAUBE erzählt von den feinen Linien zwischen Konsens und Grenzüberschreitungen, von drei Menschen, die sich ihre Lust zurückholen und von Belästigungen, die sie nicht mehr hinnehmen werden! Ein kollektiver Aufschrei nach Selbstbestimmung und Grenzsetzung ohne Kompromisse.
Ton
- hoher, konstanter Ton (Anfang)
- Plötzliche Lautstärke der Musik
- Stärke von Bass in der Musik
- verzerrte Stimmen
- Schreie von Ensemble
Beleuchtung
- Dunkelheit
- stroboskoplicht-ähnliche Effekte
- plötzliche Lichtwechsel
- bunte Lichter
- Scheinwerfer im Publikum
- blendende Lichter
Bild & Video
- Großflächige Videoprojektionen
Geruchs-, Tast- und Atemreize
- Nebel
Interaktives, Überraschendes
● Ensemble betritt den Publikumsbereich, Publikumsinteraktion wird nicht erwartet
● Ansprache von Publikum, Publikumsinteraktion wird nicht erwartet
In der Inszenierung “Sie sagen Täubchen, ich sage Taube” wird das Thema Grenzüberschreitung behandelt.
Dies betrifft insbesondere die sprachliche Thematisierung von…
● körperlicher und sexualisierter Grenzüberschreitung
● sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch
● und der psychischen Belastung danach.
Trailer
Inszenierungsfotos
Künstlerisches Team
Vermittlung
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Weitere Informationen und Anmeldung unter jungestheater@stadt-muenster.de