NEUE WÄNDE
Ab
10. Mai 2026
Die installative Konzertperformance "(ge)tragen" erforscht das Gefühl, die Grenzen, die Möglichkeiten vom Getragen-Sein als Urzustand. Die Performance stellt Fragen wie "Was braucht es, damit Du Dich getragen fühlst?", "Wann spürst Du Getragen-Sein in Deinem Alltag?", "Was oder wen trägst Du?". Wo spüren wir dieses Getragen-Sein, als Individuum, als Gesellschaft? Können wir uns tragen oder ertragen? Wenn wir vom Tragen als Urzustand ausgehen – d.h. das Baby im Mutterleib wird getragen, das Baby ist ein Tragling, bis es sich selbst fortbewegen kann -, was bedeutet dieses für uns?