Ana Iramain ist eine bildende Künstlerin, die zwischen Berlin und Buenos Aires lebt. Sie ist spezialisiert auf Film, Fotografie und Videoinstallationen. Ihre Arbeit umfasst sowohl Spiel- als auch Dokumentarfilme, wobei sie unabhängig voneinander Werke schafft, die sich zwischen Essay und Fiktion bewegen und Städte, Körper, Familienbeziehungen und die Ausdehnung der Zeit erforschen.
Ihre Videoinstallationen in Theaterproduktionen erforschen die Grenzen des Kinos durch einen experimentellen Ansatz, bei dem sie analoge Videomixer, Glitch Art, Found Footage und Bildzerlegungstechniken einsetzt.
Im Jahr 2024 wurde ihr erster Spielfilm This Horizon is the End auf dem International Documentary Showcase of Bogotá (MIDBO) uraufgeführt. Derzeit entwickelt sie ihren zweiten Spielfilm, einen intimen Film, der die Geschichte ihres Vaters mit der Theorie der schwarzen Löcher verwebt und über psychische Gesundheit reflektiert.