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VERNISSAGE: FRAGMENTE IN TRANSIT

Werke von Christine Westenberger

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

Der Sommer ist endgültig zu Ende – und passend dazu wird es in der Galerie im Theater Münster wieder etwas düsterer mit den abstrakt-assoziativen Arbeiten der Künstlerin Christine Westenberger und ihrer Ausstellung FRAGMENTE IN TRANSIT.

Christine Westenberger (Mitglied der Kulturwerkstatt Altenberge) dokumentiert hierin die Weiterentwicklung ihrer bereits vielfach ausgestellten Bildserie »Fragmente«.  In den älteren Werken dieser Serie geht Westenbergers Ansatz über die radikale Reduktion natürlicher Formen. Dabei reduziert sie ihre Bildsprache auf das Wesentliche. Striche und Hiebe bilden mal blockhaft mal locker eine Art Gerüst und erinnern dabei an Nachkriegsruinen,  Schiffswracks oder Industriebrachen. Die Neuformation der Formen spielt dabei eine wichtige Rolle:  ein Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten.
Die Reduktion ihres einst üppigen, dezidierten malerischen Ausdrucks auf monolithische Strukturtypen hat Westenberger konsequent weitergeführt. Die helleren und optimistischeren Bilder der jüngsten Zeit belegen diese thematische Kontinuität. Der gerüstartige Aufbau wird jedoch durch einen starken zeichnerischen Aspekt ergänzt, der eine widerspenstige Freude am Spuren hinterlassen zeigt.  In dieser Ausstellung stehen beide Phasen der Fragmente kontrastiv, aber auch ergänzend nebeneinander. Die jüngsten Werke werden im Theater Münster erstmals im öffentlichen Raum gezeigt.

 

Ausstellungsdauer: 04. November – 26. Dezember 2018

 

Christine Westenberger hat ein Atelier in der Kulturwerkstatt Altenberge.
www.christinewestenberger.de

Info

Der Sommer ist endgültig zu Ende – und passend dazu wird es in der Galerie im Theater Münster wieder etwas düsterer mit den abstrakt-assoziativen Arbeiten der Künstlerin Christine Westenberger und ihrer Ausstellung FRAGMENTE IN TRANSIT.

Christine Westenberger (Mitglied der Kulturwerkstatt Altenberge) dokumentiert hierin die Weiterentwicklung ihrer bereits vielfach ausgestellten Bildserie »Fragmente«.  In den älteren Werken dieser Serie geht Westenbergers Ansatz über die radikale Reduktion natürlicher Formen. Dabei reduziert sie ihre Bildsprache auf das Wesentliche. Striche und Hiebe bilden mal blockhaft mal locker eine Art Gerüst und erinnern dabei an Nachkriegsruinen,  Schiffswracks oder Industriebrachen. Die Neuformation der Formen spielt dabei eine wichtige Rolle:  ein Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten.
Die Reduktion ihres einst üppigen, dezidierten malerischen Ausdrucks auf monolithische Strukturtypen hat Westenberger konsequent weitergeführt. Die helleren und optimistischeren Bilder der jüngsten Zeit belegen diese thematische Kontinuität. Der gerüstartige Aufbau wird jedoch durch einen starken zeichnerischen Aspekt ergänzt, der eine widerspenstige Freude am Spuren hinterlassen zeigt.  In dieser Ausstellung stehen beide Phasen der Fragmente kontrastiv, aber auch ergänzend nebeneinander. Die jüngsten Werke werden im Theater Münster erstmals im öffentlichen Raum gezeigt.

 

Ausstellungsdauer: 04. November – 26. Dezember 2018

 

Christine Westenberger hat ein Atelier in der Kulturwerkstatt Altenberge.
www.christinewestenberger.de

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