zum Sinfonieorchester zum Online-Ticket-Shop

VERNISSAGE: ELKE SEPPMANN – »DUNKEL WAR'S«

Malerei und Holzschnitte

So, 14. Januar 2018
13.30 · Galerie im oberen Foyer

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

Begrüßung durch Generalintendant Dr. Ulrich Peters, anschließend Künstlergespräch

 

Elke Seppmann ist eine Chronistin der Gegenwart, eine Forscherin, die mit wachem Blick, Pinsel und Palette statt Schmetterlingsnetz und Lupe, bekanntes und unbekanntes Terrain erkundet. Die Infragestellung der Rolle des modernen Menschen in der Gesellschaft zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Oeuvre. Geboren wurde Elke Seppmann 1949 in Münster, dem Ort, an dem sie heute noch lebt und wirkt und trotz vieler Reisen fest verwurzelt und geerdet ist. An der Freien Akademie der Bildenden Künste in Essen studierte sie Malerei, Grafik und Medienkunst. [...]

Elke Seppmann malt sowohl das realistische Porträt der "Braut« als auch urbane abstrakte Landschaften, »Nachtlichter« der Tankstellen in diffusen, aufgelösten Konturen. Ihre Malerei erfasst das mythische Leben ebenso wie die höchst triviale Wirklichkeit von Supermarkt- Lebensmitteln in luftdichte Cellophanfolie verpackt.

Obwohl diese Serien eine Reihe an möglichen Interpretationen hervorrufen, geht es Elke Seppmann nicht vorrangig um ein politisches Statement. Es spiegelt vielmehr die komplexen Reflektionen unserer Zeit mit einem Augenzwinkern wider, in der sich vermeintliche Errungenschaften des Fortschritts und eine tiefe Verunsicherung im täglichen Leben immer wieder begegnen.

Es ist die Vielseitigkeit, die den Reichtum von Elke Seppmanns Ouevre ausmacht. Sie verdeutlicht die komplexen Zusammenhänge zwischen Malerei, Objekt, Installation und In-Situ-Kunstprojekten, die zwischen Illusion und Wirklichkeit changieren - vom imaginären Wüstenhotel Takrouna in Tunesien bis zum gedeckten und doch leeren Picknicktisch im Wald. Fata Morgana im Münsterland?

Dr. Barbara Aust-Wegemund, Kunsthistorikerin

 

Ausstellungsdauer: 14. Januar 2018 bis 20. März 2018

Der Eintritt ist frei. Ein Besuch der Ausstellung ist während der Vorstellungen im Großen Haus und tagsüber nach Absrpache mit dem Intendanzbüro möglich. Tel. 0251 5909-106

 

Info

Begrüßung durch Generalintendant Dr. Ulrich Peters, anschließend Künstlergespräch

 

Elke Seppmann ist eine Chronistin der Gegenwart, eine Forscherin, die mit wachem Blick, Pinsel und Palette statt Schmetterlingsnetz und Lupe, bekanntes und unbekanntes Terrain erkundet. Die Infragestellung der Rolle des modernen Menschen in der Gesellschaft zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Oeuvre. Geboren wurde Elke Seppmann 1949 in Münster, dem Ort, an dem sie heute noch lebt und wirkt und trotz vieler Reisen fest verwurzelt und geerdet ist. An der Freien Akademie der Bildenden Künste in Essen studierte sie Malerei, Grafik und Medienkunst. [...]

Elke Seppmann malt sowohl das realistische Porträt der "Braut« als auch urbane abstrakte Landschaften, »Nachtlichter« der Tankstellen in diffusen, aufgelösten Konturen. Ihre Malerei erfasst das mythische Leben ebenso wie die höchst triviale Wirklichkeit von Supermarkt- Lebensmitteln in luftdichte Cellophanfolie verpackt.

Obwohl diese Serien eine Reihe an möglichen Interpretationen hervorrufen, geht es Elke Seppmann nicht vorrangig um ein politisches Statement. Es spiegelt vielmehr die komplexen Reflektionen unserer Zeit mit einem Augenzwinkern wider, in der sich vermeintliche Errungenschaften des Fortschritts und eine tiefe Verunsicherung im täglichen Leben immer wieder begegnen.

Es ist die Vielseitigkeit, die den Reichtum von Elke Seppmanns Ouevre ausmacht. Sie verdeutlicht die komplexen Zusammenhänge zwischen Malerei, Objekt, Installation und In-Situ-Kunstprojekten, die zwischen Illusion und Wirklichkeit changieren - vom imaginären Wüstenhotel Takrouna in Tunesien bis zum gedeckten und doch leeren Picknicktisch im Wald. Fata Morgana im Münsterland?

Dr. Barbara Aust-Wegemund, Kunsthistorikerin

 

Ausstellungsdauer: 14. Januar 2018 bis 20. März 2018

Der Eintritt ist frei. Ein Besuch der Ausstellung ist während der Vorstellungen im Großen Haus und tagsüber nach Absrpache mit dem Intendanzbüro möglich. Tel. 0251 5909-106

 

nach oben
So, 14. Januar 2018
13.30 Uhr · Galerie im oberen Foyer

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

nach oben