zum Sinfonieorchester zum Online-Ticket-Shop

MEIN VATER UND SEINE SCHATTEN

Auftragsstück für das Schauspiel Münster von Martin Heckmanns

Uraufführung
  • Hubertus Hartmann, Ensemble — ©  Oliver Berg
    Hubertus Hartmann, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Jonas Riemer, Hubertus Hartmann — ©  Oliver Berg
    Jonas Riemer, Hubertus Hartmann
    © Oliver Berg
  • Rose Lohmann, Daniel Fries — ©  Oliver Berg
    Rose Lohmann, Daniel Fries
    © Oliver Berg
  • Daniel Fries, Rose Lohmann, Hubertus Hartmann, Lea Ostrovskiy, Jonas Riemer — ©  Oliver Berg
    Daniel Fries, Rose Lohmann, Hubertus Hartmann, Lea Ostrovskiy, Jonas Riemer
    © Oliver Berg
  • Hubertus Hartmann — ©  Oliver Berg
    Hubertus Hartmann
    © Oliver Berg
  • Hubertus Hartmann, Daniel Fries, Lea Ostrovskiy — ©  Oliver Berg
    Hubertus Hartmann, Daniel Fries, Lea Ostrovskiy
    © Oliver Berg
  • Lea Ostrovskiy, Rose Lohmann, Hubertus Hartmann, Daniel Fries — ©  Oliver Berg
    Lea Ostrovskiy, Rose Lohmann, Hubertus Hartmann, Daniel Fries
    © Oliver Berg
  • Daniel Fries, Jonas Riemer, Hubertus Hartmann — ©  Oliver Berg
    Daniel Fries, Jonas Riemer, Hubertus Hartmann
    © Oliver Berg
  • Hubertus Hartmann, Lea Ostrovskiy, Rose Lohmann — ©  Oliver Berg
    Hubertus Hartmann, Lea Ostrovskiy, Rose Lohmann
    © Oliver Berg
  • Hubertus Hartmann, Daniel Fries, Rose Lohmann, Lea Ostrovskiy, Jonas Riemer — ©  Oliver Berg
    Hubertus Hartmann, Daniel Fries, Rose Lohmann, Lea Ostrovskiy, Jonas Riemer
    © Oliver Berg
  • Rose Lohmann, Daniel Fries, Hubertus Hartmann — ©  Oliver Berg
    Rose Lohmann, Daniel Fries, Hubertus Hartmann
    © Oliver Berg
  • Rose Lohmann, Hubertus Hartmann, Lea Ostrovskiy, Jonas Riemer — ©  Oliver Berg
    Rose Lohmann, Hubertus Hartmann, Lea Ostrovskiy, Jonas Riemer
    © Oliver Berg

»Du musst dich schon anstrengen, damit ich mich für dich interessiere.«

In seinem Atelier trifft der Vater auf seine Kinder und seine Enkelin, die ihm die wichtigsten Stationen seines Lebens spielerisch nacherzählen.
Im Krieg in Dresden geboren, nach Bonn geflohen, erfährt der Vater seine Kindheit als Wachstumswunder, seine Jugend als Halbstarker, studiert in Frankfurt Kritische Theorie, feiert anschließend Erfolge als Künstler bis ihn die Fragen nach Sinn und Fortschritt heimsuchen. Er flüchtet sich in Aktivitäten und endet schließlich als verwirrter Alter in einer veränderten Heimat, die er nicht mehr erkennt.
Von Schatten und Zeitgeistern wird dieser deutsche Michael durch seine Leben im Zug der Gesellschaftsgeschichte getrieben, ringt mit dem toten Vater, mit der schweigenden Mutter und mit einem abwesenden Gott. Er bittet Geistesgrößen um Lebenshilfe und malt Zeit seines Lebens Bilder dieses Landes, die er beständig überarbeiten muss.
MEIN VATER UND SEINE SCHATTEN entwirft einen großen historischen Bogen als Lebenslauf, sucht dabei nach Gründen unserer Gegenwart und belebt eine Geistergeschichte der BRD als bewegte Biografie einer von der Zeit zerrissenen Vaterfigur.

 

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem NRWKULTURsekretariat

Info

In seinem Atelier trifft der Vater auf seine Kinder und seine Enkelin, die ihm die wichtigsten Stationen seines Lebens spielerisch nacherzählen.
Im Krieg in Dresden geboren, nach Bonn geflohen, erfährt der Vater seine Kindheit als Wachstumswunder, seine Jugend als Halbstarker, studiert in Frankfurt Kritische Theorie, feiert anschließend Erfolge als Künstler bis ihn die Fragen nach Sinn und Fortschritt heimsuchen. Er flüchtet sich in Aktivitäten und endet schließlich als verwirrter Alter in einer veränderten Heimat, die er nicht mehr erkennt.
Von Schatten und Zeitgeistern wird dieser deutsche Michael durch seine Leben im Zug der Gesellschaftsgeschichte getrieben, ringt mit dem toten Vater, mit der schweigenden Mutter und mit einem abwesenden Gott. Er bittet Geistesgrößen um Lebenshilfe und malt Zeit seines Lebens Bilder dieses Landes, die er beständig überarbeiten muss.
MEIN VATER UND SEINE SCHATTEN entwirft einen großen historischen Bogen als Lebenslauf, sucht dabei nach Gründen unserer Gegenwart und belebt eine Geistergeschichte der BRD als bewegte Biografie einer von der Zeit zerrissenen Vaterfigur.

 

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem NRWKULTURsekretariat

Leitung

Inszenierung Frank Behnke

Bühnenbild Peter Scior

Kostüme Ilka Meier

Musik Leonardo Mockridge

Dramaturgie Barbara Bily


Besetzung

Vater Hubertus Hartmann

Bettina Rose Lohmann

Marcus Daniel Fries

Martin Jonas Riemer

Nadja, seine Enkelin Lea Ostrovskiy

Besetzung

Leitung

Inszenierung Frank Behnke

Bühnenbild Peter Scior

Kostüme Ilka Meier

Musik Leonardo Mockridge

Dramaturgie Barbara Bily


Besetzung

Vater Hubertus Hartmann

Bettina Rose Lohmann

Marcus Daniel Fries

Martin Jonas Riemer

Nadja, seine Enkelin Lea Ostrovskiy


nach oben
nach oben