zum Sinfonieorchester zum Online-Ticket-Shop

TSCHECHOW FÜR ANFÄNGER

Szenen aus der Provinz

  • Maximilian Scheidt, Maike Jüttendonk — © Dominic Sehak
    Maximilian Scheidt, Maike Jüttendonk
    © Dominic Sehak
  • Florian Steffens, Maximilian Scheidt — © Dominic Sehak
    Florian Steffens, Maximilian Scheidt
    © Dominic Sehak
  • Maximilian Scheidt — © Dominic Sehak
    Maximilian Scheidt
    © Dominic Sehak
  • Maximilian Scheidt, Maike Jüttendonk — © Dominic Sehak
    Maximilian Scheidt, Maike Jüttendonk
    © Dominic Sehak
  • Florian Steffens, Maike Jüttendonk — © Dominic Sehak
    Florian Steffens, Maike Jüttendonk
    © Dominic Sehak
  • Maike Jüttendonk — © Dominic Sehak
    Maike Jüttendonk
    © Dominic Sehak
  • Maike Jüttendonk, Maximilian Scheidt, Florian Steffens — © Dominic Sehak
    Maike Jüttendonk, Maximilian Scheidt, Florian Steffens
    © Dominic Sehak
  • Maike Jüttendonk, Maximilian Scheidt, Florian Steffens — © Dominic Sehak
    Maike Jüttendonk, Maximilian Scheidt, Florian Steffens
    © Dominic Sehak
  • Maike Jüttendonk, Maximilian Scheidt, Florian Steffens — © Dominic Sehak
    Maike Jüttendonk, Maximilian Scheidt, Florian Steffens
    © Dominic Sehak
  • Maike Jüttendonk, Maximilian Scheidt — © Dominic Sehak
    Maike Jüttendonk, Maximilian Scheidt
    © Dominic Sehak

Tschechow. Drei junge Menschen. Die Liebe. Und viel Wodka.

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

TSCHECHOW FÜR ANFÄNGER ist eine Collage aus verschiedenen Einaktern des russischen Schriftstellers von und mit den Schauspielern Maike Jüttendonk, Maximilian Scheidt und Florian Steffens.

Spieldauer ca. 80 Minuten, keine Pause

Info

TSCHECHOW FÜR ANFÄNGER ist eine Collage aus verschiedenen Einaktern des russischen Schriftstellers von und mit den Schauspielern Maike Jüttendonk, Maximilian Scheidt und Florian Steffens.

Spieldauer ca. 80 Minuten, keine Pause

Leitung

Leitung Friederike Engel


Besetzung

Mit Maike Jüttendonk

Maximilian Scheidt

Florian Steffens

Besetzung

Leitung

Leitung Friederike Engel


Besetzung

Mit Maike Jüttendonk

Maximilian Scheidt

Florian Steffens


Neben Wodka, sauren Gurken und Schwarzbrot für das Publikum sorgt Musik für russische Atmosphäre: Auf Balalaika und Gitarre begleiten Alexandre Oudovitchenko und Lilia Sarosek. Vor allem der Tanz aus Kniebeugen und Hacke-Spitze zum Lied »Kalinka« amüsiert.

Die Übergänge zwischen den Szenen fließen, die Rollenwechsel sind gut durchdacht. Jüttendonk ist die Sonja aus »Onkel Wanja« und reflektiert in braver Bluse schmerzhaft ehrlich über unglückliche Liebe. Scheidt bringt das Publikum als überforderter und liebenswerter Gatte zum Lachen: beladen mit Einkaufstüten, einem Lampenschirm und Eiern auf dem Kopf. Ebenfalls als unzufriedener und verstockter Ehemann glänzt Florian Steffens beim Versuch, aus dem Alltag auszubrechen und seine Angst vor seiner Frau zu überwinden.

Man spürt, mit wie viel Herzblut die jungen Schauspieler ihre Ideen zu den Texten des russischen Autors auf die Bühne bringen. Die Mischung von Komik und Ernst des Lebens ist genau richtig.

Nora Hiller, Münstersche Zeitung, 6. November 2012

 

Die drei jungen Schauspieler Maike Jüttendonk, Maximilian Scheidt und Florian Steffens hatten Charakterskizzen Tschechows für ihre Collage ausgewählt und ließen keinen Gag aus, bürsteten den Stoff gehörig auf Boulevard und tanzten im Ivan-Rebroff-Kostüm mit riesiger Pelzmütze sogar den Kasatschok auf der Kellerbühne.

Ganz gleich, ob sich das zukünftige Brautpaar in "Der Heiratsantrag" lautstark über Grundbesitz stritt oder ob Tolkatschov (in "Tragödie wider Willen") in einer skurrilen Szene unter der Last von Taschen und Bierkasten die zusätzlich noch aufgepackten Eier vom Lampenschirm fielen, den er sich in Ermangelung freier Hände über den Kopf stülpte - immer wurden die Lachmuskeln heftig attakiert. Berührend hingegen war die Episode "Über die Schädlichkeit des Tabaks", in der der Protagonist Njuchin seine häusliche Situation schildert.

Das junge Schauspielertrio ging engagiert und druckvoll an die eigenwilligen Tschechow-Häppchen heran, der herrliche Klamauk verlor sich dadurch nicht in aufgesetztem Blödsinn.

Heike Eickhoff, Westfälische Nachrichten, 6. November 2012

Presse

Neben Wodka, sauren Gurken und Schwarzbrot für das Publikum sorgt Musik für russische Atmosphäre: Auf Balalaika und Gitarre begleiten Alexandre Oudovitchenko und Lilia Sarosek. Vor allem der Tanz aus Kniebeugen und Hacke-Spitze zum Lied »Kalinka« amüsiert.

Die Übergänge zwischen den Szenen fließen, die Rollenwechsel sind gut durchdacht. Jüttendonk ist die Sonja aus »Onkel Wanja« und reflektiert in braver Bluse schmerzhaft ehrlich über unglückliche Liebe. Scheidt bringt das Publikum als überforderter und liebenswerter Gatte zum Lachen: beladen mit Einkaufstüten, einem Lampenschirm und Eiern auf dem Kopf. Ebenfalls als unzufriedener und verstockter Ehemann glänzt Florian Steffens beim Versuch, aus dem Alltag auszubrechen und seine Angst vor seiner Frau zu überwinden.

Man spürt, mit wie viel Herzblut die jungen Schauspieler ihre Ideen zu den Texten des russischen Autors auf die Bühne bringen. Die Mischung von Komik und Ernst des Lebens ist genau richtig.

Nora Hiller, Münstersche Zeitung, 6. November 2012

 

Die drei jungen Schauspieler Maike Jüttendonk, Maximilian Scheidt und Florian Steffens hatten Charakterskizzen Tschechows für ihre Collage ausgewählt und ließen keinen Gag aus, bürsteten den Stoff gehörig auf Boulevard und tanzten im Ivan-Rebroff-Kostüm mit riesiger Pelzmütze sogar den Kasatschok auf der Kellerbühne.

Ganz gleich, ob sich das zukünftige Brautpaar in "Der Heiratsantrag" lautstark über Grundbesitz stritt oder ob Tolkatschov (in "Tragödie wider Willen") in einer skurrilen Szene unter der Last von Taschen und Bierkasten die zusätzlich noch aufgepackten Eier vom Lampenschirm fielen, den er sich in Ermangelung freier Hände über den Kopf stülpte - immer wurden die Lachmuskeln heftig attakiert. Berührend hingegen war die Episode "Über die Schädlichkeit des Tabaks", in der der Protagonist Njuchin seine häusliche Situation schildert.

Das junge Schauspielertrio ging engagiert und druckvoll an die eigenwilligen Tschechow-Häppchen heran, der herrliche Klamauk verlor sich dadurch nicht in aufgesetztem Blödsinn.

Heike Eickhoff, Westfälische Nachrichten, 6. November 2012

nach oben

Leider keine weiteren Termine geplant.

nach oben