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TRIUMPH DER LIEBE (TRIUMPH OF LOVE)

Musical von James Magruder (Buch), Jeffrey Stock (Musik) und Susan Birkenhead (Liedtexte)

Deutsch von Wolfgang Adenberg
nach dem Schauspiel von Marivaux
  • Bühnenbild — © Michael Lyra
    Bühnenbild
    © Michael Lyra
  • Daniel Fries, Christoph Rinke, Johann Zumbült, Gerhard Mohr, Isa Weiß — ©  Oliver Berg
    Daniel Fries, Christoph Rinke, Johann Zumbült, Gerhard Mohr, Isa Weiß
    © Oliver Berg
  • Ulrike Knobloch, Christoph Rinke — ©  Oliver Berg
    Ulrike Knobloch, Christoph Rinke
    © Oliver Berg
  • Katrin Merkl, Ulrike Knobloch, oben Christoph Rinke — ©  Oliver Berg
    Katrin Merkl, Ulrike Knobloch, oben Christoph Rinke
    © Oliver Berg
  • Gerhard Mohr, Katrin Merkl, Daniel Fries — ©  Oliver Berg
    Gerhard Mohr, Katrin Merkl, Daniel Fries
    © Oliver Berg
  • Katrin Merkl, Isa Weiß — ©  Oliver Berg
    Katrin Merkl, Isa Weiß
    © Oliver Berg
  • Katrin Merkl, oben Daniel Fries, Ulrike Knobloch, Christoph Rinke — ©  Oliver Berg
    Katrin Merkl, oben Daniel Fries, Ulrike Knobloch, Christoph Rinke
    © Oliver Berg
  • Katrin Merkl — ©  Oliver Berg
    Katrin Merkl
    © Oliver Berg
  • Gerhard Mohr — ©  Oliver Berg
    Gerhard Mohr
    © Oliver Berg
  • Isa Weiß, Gerhard Mohr. — ©  Oliver Berg
    Isa Weiß, Gerhard Mohr.
    © Oliver Berg
  • Johann Zumbült, Katrin Merkl — ©  Oliver Berg
    Johann Zumbült, Katrin Merkl
    © Oliver Berg
  • Katrin Merkl, Johann Zumbült — ©  Oliver Berg
    Katrin Merkl, Johann Zumbült
    © Oliver Berg
  • oben: Johann Zumbült, Katrin Merkl, unten: Gerhard Mohr, Christoph Rinke, Daniel Fries, Ulrike Knobloch — ©  Oliver Berg
    oben: Johann Zumbült, Katrin Merkl, unten: Gerhard Mohr, Christoph Rinke, Daniel Fries, Ulrike Knobloch
    © Oliver Berg

»STARK WIE DER TOD IST DIE LIEBE«

Achtung Vorstellungsausfall!

Mi, 12. Januar 2022
19.30 · Großes Haus

Weitere Termine

Leonide liebt Agis. Und Agis liebt Leonide, zumindest hat er sich in Cecile verliebt, wie Leonide sich ihm gegenüber nennt. Er fühlte sich schon zuvor zu dem jungen Mann Phocion hingezogen, den Leonide zu sein vorgab, bevor sie sich als Frau in Männerkleidung zu erkennen gab. Die Verkleidung Leonides als Phocion ist allerdings überzeugend genug, um die Liebe von Agis’ Tante Hesione zu gewinnen. Und unter dem Namen Aspasie gelingt es Leonide, den Bruder Hesiones und strengen Philosophen Hermokrates um den Finger zu wickeln. – Wenn sie nur wüssten, wen sie vor sich haben!

Denn ausgerechnet heute soll der blutige Feldzug beginnen, auf den Onkel und Tante den jungen Agis sein ganzes Leben lang vorbereitet haben: Er soll sich den Thron von Sparta zurückerobern! Auf diesem Thron sitzt niemand anders als die zu ermordende, ihm völlig unbekannte, aber längst zur Erzfeindin stilisierte Prinzessin Leonide. Wie gut, dass Leonide auf die Hilfe ihrer Dienerin Corinne zählen kann, die ihrerseits dem Harlekin und dem Gärtner Dimas den Kopf verdreht …

Das Musical TRIUMPH DER LIEBE entführt uns mit seiner extrem farbenreichen Musik in ein fiktives antikes Griechenland, genauer gesagt in einen von der Welt abgeschlossenen Garten. Hier haben Hermokrates und seine Schwester Hesione die Herrschaft der Vernunft ausgerufen und zum Besten ihres Neffen Agis die Anwesenheit von Gefühlen im Allgemeinen und von Frauen im Besonderen strikt verboten. Mit dem Auftauchen von Leonide und Corinne beginnt ein Labyrinth der Gefühlsverwirrungen, eine Liebeskomödie voller feiner Ironie, delikater Täuschungen, schlagfertiger Possen – und einer unverhofften Prise Herzensgüte.

Basierend auf der gleichnamigen klassischen Komödie von Marivaux aus dem Jahr 1732, schufen Stock, Magruder und Birkenhead dieses vergnügliche Kammermusical, das 1997 am Broadway in New York uraufgeführt wurde und in Deutschland noch fast unbekannt ist.

 

Aufführungsdauer: 2 Stunden, 30 Minuten, eine Pause

Info

Leonide liebt Agis. Und Agis liebt Leonide, zumindest hat er sich in Cecile verliebt, wie Leonide sich ihm gegenüber nennt. Er fühlte sich schon zuvor zu dem jungen Mann Phocion hingezogen, den Leonide zu sein vorgab, bevor sie sich als Frau in Männerkleidung zu erkennen gab. Die Verkleidung Leonides als Phocion ist allerdings überzeugend genug, um die Liebe von Agis’ Tante Hesione zu gewinnen. Und unter dem Namen Aspasie gelingt es Leonide, den Bruder Hesiones und strengen Philosophen Hermokrates um den Finger zu wickeln. – Wenn sie nur wüssten, wen sie vor sich haben!

Denn ausgerechnet heute soll der blutige Feldzug beginnen, auf den Onkel und Tante den jungen Agis sein ganzes Leben lang vorbereitet haben: Er soll sich den Thron von Sparta zurückerobern! Auf diesem Thron sitzt niemand anders als die zu ermordende, ihm völlig unbekannte, aber längst zur Erzfeindin stilisierte Prinzessin Leonide. Wie gut, dass Leonide auf die Hilfe ihrer Dienerin Corinne zählen kann, die ihrerseits dem Harlekin und dem Gärtner Dimas den Kopf verdreht …

Das Musical TRIUMPH DER LIEBE entführt uns mit seiner extrem farbenreichen Musik in ein fiktives antikes Griechenland, genauer gesagt in einen von der Welt abgeschlossenen Garten. Hier haben Hermokrates und seine Schwester Hesione die Herrschaft der Vernunft ausgerufen und zum Besten ihres Neffen Agis die Anwesenheit von Gefühlen im Allgemeinen und von Frauen im Besonderen strikt verboten. Mit dem Auftauchen von Leonide und Corinne beginnt ein Labyrinth der Gefühlsverwirrungen, eine Liebeskomödie voller feiner Ironie, delikater Täuschungen, schlagfertiger Possen – und einer unverhofften Prise Herzensgüte.

Basierend auf der gleichnamigen klassischen Komödie von Marivaux aus dem Jahr 1732, schufen Stock, Magruder und Birkenhead dieses vergnügliche Kammermusical, das 1997 am Broadway in New York uraufgeführt wurde und in Deutschland noch fast unbekannt ist.

 

Aufführungsdauer: 2 Stunden, 30 Minuten, eine Pause

Leitung

Musikalische Leitung Boris Cepeda

Inszenierung Achim Lenz

Bühne & Kostüme Bernhard Niechotz

Choreografische Mitarbeit Hans Henning Paar

Dramaturgie Astrid Reibstein


Besetzung

Leonide, Prinzessin von Sparta Katrin Merkl

Agis, Student der Vernunft Johann Zumbült

Hermokrates, Philosoph, Agis' Onkel Gerhard Mohr

Hesione, Philosophin, Agis' Tante Isa Weiß

Corine, Leonides Dienerin Ulrike Knobloch

Harlekin, der Diener Christoph Rinke

Dimas, der Gärtner Daniel Fries

Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Boris Cepeda

Inszenierung Achim Lenz

Bühne & Kostüme Bernhard Niechotz

Choreografische Mitarbeit Hans Henning Paar

Dramaturgie Astrid Reibstein


Besetzung

Leonide, Prinzessin von Sparta Katrin Merkl

Agis, Student der Vernunft Johann Zumbült

Hermokrates, Philosoph, Agis' Onkel Gerhard Mohr

Hesione, Philosophin, Agis' Tante Isa Weiß

Corine, Leonides Dienerin Ulrike Knobloch

Harlekin, der Diener Christoph Rinke

Dimas, der Gärtner Daniel Fries

Sinfonieorchester Münster


 

[...] Regisseur Achim Lenz inszeniert TRIUMPH DER LIEBE als das, was es ist: ein herrlich verwirrendes Spiel, in dem nicht nur Leonide, sondern auch deren Dienerin Corine mehrfach äußerlich das Geschlecht wechseln und so für manches Wechselbad der Gefühle sorgen. […] Jeffrey Stocks Musical-Version der Marivaux-Komödie ist sicher nicht ganz in der Spitzen-Liga anzusiedeln. Gleichwohl kostet das ausgezeichnet singende Solisten-Ensemble auf der Bühne alle Möglichkeiten aus, die Stocks Partitur an Witz und Situationskomik bereit hält.

Johann Zumbült, eine perfekte Musical-Stimme, gibt den Agis überaus sympathisch, Katrin Merkl als Leonide spielt sowohl im Rock als auch in der Hose mit ihrem Charme, Gerhard Mohr und Isa Weiß schaffen grandios den Wandel von den eher lebensabgewandten Gralshütern vemeintlicher Vernunft hin zu echten Menschen mit Appetit auf „Love“. Christoph Rinke und Daniel Fries changieren zwischen Dümmlichkeit und Cleverness in diesem ganzen Spiel – und sind als Harlekin und Gärtner Sympathieträger, mit denen man sich freut, sie aber auch bedauert. Strippenzieherin mancher Verwirrspiele ist Ulrike Knobloch als Corine, die toll singend mit beiden Händen ins pralle Leben greift, indem sie mit Harlekin und Gärtner anbändelt – wenn schon, denn schon!

Chr. Schulte im Walde, Westfälische Nachrichten, 15.11.2021

 

[…] Angst muss der Zuschauer nicht haben, bei diesem Verwirrspiel erstmal nicht mithalten zu können. Die Story ist so kompliziert dann doch nicht. Konzentrieren sollte man sich auf die wirklich gute Schauspiel- und Gesangsleistung der Protagonisten und auf den frechen Gärtner (Daniel Fries), der die Dinge beim Namen und den Hausherrn schon mal einen alten Bock nennt.

Andrea Kutzendörfer, Die Glocke, 15.11.21

 

[...] Am Theater Münster wird „Triumph der Liebe“ aufgeführt, ein Musical voller Anachronismen, musikalisch ein pralles Pasticcio voll 50er-Jahre-Hollywood-Sound, angereichert mit Jazz und Opernparodie, druckvoll interpretiert vom Sinfonieorchester Münster unter Boris Cepeda. […] Das Stück könnte noch mehr dick aufgetragenen 90er-Jahre-Teeniefilmhumor vertragen, das nähme dem Disney-Gesang Pathos und könnte die abstruse Geschichte etwas erden.

Edda Breski, Westfälischer Anzeiger, 16.11.21

Presse

 

[...] Regisseur Achim Lenz inszeniert TRIUMPH DER LIEBE als das, was es ist: ein herrlich verwirrendes Spiel, in dem nicht nur Leonide, sondern auch deren Dienerin Corine mehrfach äußerlich das Geschlecht wechseln und so für manches Wechselbad der Gefühle sorgen. […] Jeffrey Stocks Musical-Version der Marivaux-Komödie ist sicher nicht ganz in der Spitzen-Liga anzusiedeln. Gleichwohl kostet das ausgezeichnet singende Solisten-Ensemble auf der Bühne alle Möglichkeiten aus, die Stocks Partitur an Witz und Situationskomik bereit hält.

Johann Zumbült, eine perfekte Musical-Stimme, gibt den Agis überaus sympathisch, Katrin Merkl als Leonide spielt sowohl im Rock als auch in der Hose mit ihrem Charme, Gerhard Mohr und Isa Weiß schaffen grandios den Wandel von den eher lebensabgewandten Gralshütern vemeintlicher Vernunft hin zu echten Menschen mit Appetit auf „Love“. Christoph Rinke und Daniel Fries changieren zwischen Dümmlichkeit und Cleverness in diesem ganzen Spiel – und sind als Harlekin und Gärtner Sympathieträger, mit denen man sich freut, sie aber auch bedauert. Strippenzieherin mancher Verwirrspiele ist Ulrike Knobloch als Corine, die toll singend mit beiden Händen ins pralle Leben greift, indem sie mit Harlekin und Gärtner anbändelt – wenn schon, denn schon!

Chr. Schulte im Walde, Westfälische Nachrichten, 15.11.2021

 

[…] Angst muss der Zuschauer nicht haben, bei diesem Verwirrspiel erstmal nicht mithalten zu können. Die Story ist so kompliziert dann doch nicht. Konzentrieren sollte man sich auf die wirklich gute Schauspiel- und Gesangsleistung der Protagonisten und auf den frechen Gärtner (Daniel Fries), der die Dinge beim Namen und den Hausherrn schon mal einen alten Bock nennt.

Andrea Kutzendörfer, Die Glocke, 15.11.21

 

[...] Am Theater Münster wird „Triumph der Liebe“ aufgeführt, ein Musical voller Anachronismen, musikalisch ein pralles Pasticcio voll 50er-Jahre-Hollywood-Sound, angereichert mit Jazz und Opernparodie, druckvoll interpretiert vom Sinfonieorchester Münster unter Boris Cepeda. […] Das Stück könnte noch mehr dick aufgetragenen 90er-Jahre-Teeniefilmhumor vertragen, das nähme dem Disney-Gesang Pathos und könnte die abstruse Geschichte etwas erden.

Edda Breski, Westfälischer Anzeiger, 16.11.21


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Achtung Vorstellungsausfall!

Mi, 12. Januar 2022
19.30 Uhr · Großes Haus

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