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TEUFELS KÜCHE

Ein szenisches Konzert für 3 Musiker, 1 Schauspieler, Gemüse und viele Kinder von Moritz Eggert

Für alle ab 5 Jahren
  • Rose Lohmann, Hyunjung Kim <br />© Oliver Berg
    Rose Lohmann, Hyunjung Kim
    © Oliver Berg
  • Hyunjung Kim, Jiwon Na <br />© Oliver Berg
    Hyunjung Kim, Jiwon Na
    © Oliver Berg
  • Rose Lohmann <br />© Oliver Berg
    Rose Lohmann
    © Oliver Berg
  • Jiwon Na, Rose Lohmann, Hyunjung Kim, Walison Lenon de Oliveira Souza  <br />© Oliver Berg
    Jiwon Na, Rose Lohmann, Hyunjung Kim, Walison Lenon de Oliveira Souza
    © Oliver Berg
  • Hyunjung Kim <br />© Oliver Berg
    Hyunjung Kim
    © Oliver Berg
  • Jiwon Na, Hyunjung Kim, Walison Lenon de Oliveira Souza  <br />© Oliver Berg
    Jiwon Na, Hyunjung Kim, Walison Lenon de Oliveira Souza
    © Oliver Berg
  • Jiwon Na, Hyunjung Kim, Walison Lenon de Oliveira Souza  <br />© Oliver Berg
    Jiwon Na, Hyunjung Kim, Walison Lenon de Oliveira Souza
    © Oliver Berg
  • Jiwon Na, Hyunjung Kim, Walison Lenon de Oliveira Souza  <br />© Oliver Berg
    Jiwon Na, Hyunjung Kim, Walison Lenon de Oliveira Souza
    © Oliver Berg
  • Hyunjung Kim, Walison Lenon de Oliveira Souza, Jiwon Na <br />© Oliver Berg
    Hyunjung Kim, Walison Lenon de Oliveira Souza, Jiwon Na
    © Oliver Berg
  • Hyunjung Kim, Jiwon Na, Rose Lohmann, Walison Lenon de Oliveira Souza <br />© Oliver Berg
    Hyunjung Kim, Jiwon Na, Rose Lohmann, Walison Lenon de Oliveira Souza
    © Oliver Berg
  • Walison Lenon de Oliveira Souza <br />© Oliver Berg
    Walison Lenon de Oliveira Souza
    © Oliver Berg

»Es dampft, brodelt und zischt – zwischen den Töpfen und Pfannen herrscht wildes Chaos…«

Mo, 08. April 2019
11.30 Uhr · Kleines Haus

In dieser Küche ist wahrlich der Teufel los: Gemeinsam mit seinen ­fleißigen Helfern versucht der Satan höchstpersönlich, ein höllisch gutes Menü zuzubereiten. Dazu werden nicht nur die mitgebrachten Instrumente wie Klarinette, Violoncello und Schlagwerk bespielt, sondern auch Töpfe, Suppenschüsseln und sonstige Küchengerätschaften zum Klingen gebracht.

Alles dampft, brodelt, zischt und nebelt. Topfdeckel heben sich von magischer Hand. Als der Teufel beginnt, die Klänge der ­Kochutensilien und Zutaten zu vertauschen, entsteht ein exotisch-musikalisches ­Gericht: ein Konzert-Happening nicht nur für Kinder.

TEUFELS KÜCHE wurde 2014 als Auftragswerk des internationalen Neue-Musik-Festivals Kinder.Kinder und BigBäng mit Sitz in Hamburg vergeben und dort zur Uraufführung gebracht. Moritz Eggert, der bereits eine Vielzahl von Kompositionen für Kinder und Jugendliche erarbeitet hat, schafft mit diesem Werk eine neue Form des Szenischen Konzerts aus Alltagsgegenständen.

 

Wenn Sie eine Materialmappe mit Hintergrundinformationen zum Stück sowie Anregungen zur Vor- und Nachbereitung des Theaterbesuchs erhalten möchten, finden Sie  hier weitere Informationen.

Info

In dieser Küche ist wahrlich der Teufel los: Gemeinsam mit seinen ­fleißigen Helfern versucht der Satan höchstpersönlich, ein höllisch gutes Menü zuzubereiten. Dazu werden nicht nur die mitgebrachten Instrumente wie Klarinette, Violoncello und Schlagwerk bespielt, sondern auch Töpfe, Suppenschüsseln und sonstige Küchengerätschaften zum Klingen gebracht.

Alles dampft, brodelt, zischt und nebelt. Topfdeckel heben sich von magischer Hand. Als der Teufel beginnt, die Klänge der ­Kochutensilien und Zutaten zu vertauschen, entsteht ein exotisch-musikalisches ­Gericht: ein Konzert-Happening nicht nur für Kinder.

TEUFELS KÜCHE wurde 2014 als Auftragswerk des internationalen Neue-Musik-Festivals Kinder.Kinder und BigBäng mit Sitz in Hamburg vergeben und dort zur Uraufführung gebracht. Moritz Eggert, der bereits eine Vielzahl von Kompositionen für Kinder und Jugendliche erarbeitet hat, schafft mit diesem Werk eine neue Form des Szenischen Konzerts aus Alltagsgegenständen.

 

Wenn Sie eine Materialmappe mit Hintergrundinformationen zum Stück sowie Anregungen zur Vor- und Nachbereitung des Theaterbesuchs erhalten möchten, finden Sie  hier weitere Informationen.

Leitung

Musikalische Leitung Boris Cepeda

Inszenierung Frank Röpke

Bühne & Kostüme Anna Siegrot

Sounddesign Karolin Killig

Dramaturgie / Musikvermittlung Ilka Roßbach


Besetzung

Teufel Rose Lohmann

Spielerin 1 / Klarinette Hyunjung Kim

Spielerin 2 / Violoncello Jiwon Na

Spieler 3 / Percussion Walison Lenon de Oliveira Souza

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Boris Cepeda

Inszenierung Frank Röpke

Bühne & Kostüme Anna Siegrot

Sounddesign Karolin Killig

Dramaturgie / Musikvermittlung Ilka Roßbach


Besetzung

Teufel Rose Lohmann

Spielerin 1 / Klarinette Hyunjung Kim

Spielerin 2 / Violoncello Jiwon Na

Spieler 3 / Percussion Walison Lenon de Oliveira Souza


Alltagsgegenstände können auch Töne machen

Gesprochen wird nichts – das übernehmen die Musikinstrumente (Leitung: Boris Cepeda), die Töpfe, Pfannen, Löffel sowie alles, was in einer großen Restaurantküche noch so Krach machen kann (Sounddesign: Karolin Killig). Wenn Cellistin Jiwon Na mit hohen Tremoli über die Saiten kratzt, wird das noble Cello ruckzuck zu einer Küchenfliege, die den Teufel zur Weißglut treibt. Mit wild rudernden Armen jagt er das Insekt pantomimisch durch den ganzen Theaterraum – bis er es endlich zu packen kriegt und hoch zufrieden verspeist.

Natürlich lugt bei dem fidelen Rabatz auch Pädagogik um die Ecke. Die Ohren der Kleinsten sollen an die Klänge der modernen Musik herangeführt werden: Auch Geräusch kann Musik sein, und viele Alltagsgegenstände können auch Töne machen. Aber wenn das Ganze mit so viel überdrehtem Slapstick-Humor im Theater serviert wird, verlässt man die »teuflische« Küche der Avantgarde mit einem Grinsen. Und hat dabei noch was gelernt.

Arndt Zinkant, Westfälische Nachrichten, 5. Februar 2019

Presse

Alltagsgegenstände können auch Töne machen

Gesprochen wird nichts – das übernehmen die Musikinstrumente (Leitung: Boris Cepeda), die Töpfe, Pfannen, Löffel sowie alles, was in einer großen Restaurantküche noch so Krach machen kann (Sounddesign: Karolin Killig). Wenn Cellistin Jiwon Na mit hohen Tremoli über die Saiten kratzt, wird das noble Cello ruckzuck zu einer Küchenfliege, die den Teufel zur Weißglut treibt. Mit wild rudernden Armen jagt er das Insekt pantomimisch durch den ganzen Theaterraum – bis er es endlich zu packen kriegt und hoch zufrieden verspeist.

Natürlich lugt bei dem fidelen Rabatz auch Pädagogik um die Ecke. Die Ohren der Kleinsten sollen an die Klänge der modernen Musik herangeführt werden: Auch Geräusch kann Musik sein, und viele Alltagsgegenstände können auch Töne machen. Aber wenn das Ganze mit so viel überdrehtem Slapstick-Humor im Theater serviert wird, verlässt man die »teuflische« Küche der Avantgarde mit einem Grinsen. Und hat dabei noch was gelernt.

Arndt Zinkant, Westfälische Nachrichten, 5. Februar 2019


Video

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