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DE SWATTE KUMELGE

nach der KOMÖDIE IM DUNKELN von Peter Shaffer, in einer Übertragung ins münsterländische Platt von Hannes Demming

  • ©  Oliver Berg

    © Oliver Berg

»KANS DU KIEN LECHT ANMAKEN? M’ BRÄK SIK JÄ ALLE BUTTEN AN DÜSSE VERFLÖÖKTEN MIÄLKPULLEN!«

zum letzten Mal
So, 13. März 2022
17.00 · Kleines Haus


Diese Farce des britischen Autors Peter Shaffer lebt davon, dass das Publikum mehr sieht als die Figuren auf der Bühne. Das Stück beginnt in völliger Dunkelheit, bis es nach wenigen Minuten bei einem »Kurzschluss« hell wird – allerdings nur für das Publikum. Auf der Bühne wird aber gespielt, als wäre es dunkel, was den Titel der Farce erklärt. In dieser »swatten Kumelge« passiert einiges: Möbel werden verrückt, eine ehemalige Geliebte taucht auf, Getränke werden verwechselt, ein Stadtwerke-Mitarbeiter wird für einen Kunstsammler gehalten und die Dunkelheit hat für einige auf der Bühne nicht nur Nachteile… Diese Zutaten versprechen einen unterhaltsamen Theaterabend. An die Premiere in London erinnert sich der Autor Peter Shaffer in einem Interview jedenfalls wie folgt: »Vor mir saß ein unglaublich dicker Mann, plötzlich begann er zu lachen, als ob ein Vulkan ausbräche, er rutschte aus seinem Sitz in den Gang und kroch auf allen Vieren zur Bühne, und rief den Schauspielern zu: ›Aufhören, bitte aufhören, ich halt’s nicht aus.‹Das war wahrscheinlich die schönste Sache, die ich je als Autor erlebt habe – die schiere Freude des Mannes, der sich den Bauch hielt und nur rief: ›Aufhören, bitte aufhören‹. Es war herrlich. Das war Black Comedy.«

Info

Diese Farce des britischen Autors Peter Shaffer lebt davon, dass das Publikum mehr sieht als die Figuren auf der Bühne. Das Stück beginnt in völliger Dunkelheit, bis es nach wenigen Minuten bei einem »Kurzschluss« hell wird – allerdings nur für das Publikum. Auf der Bühne wird aber gespielt, als wäre es dunkel, was den Titel der Farce erklärt. In dieser »swatten Kumelge« passiert einiges: Möbel werden verrückt, eine ehemalige Geliebte taucht auf, Getränke werden verwechselt, ein Stadtwerke-Mitarbeiter wird für einen Kunstsammler gehalten und die Dunkelheit hat für einige auf der Bühne nicht nur Nachteile… Diese Zutaten versprechen einen unterhaltsamen Theaterabend. An die Premiere in London erinnert sich der Autor Peter Shaffer in einem Interview jedenfalls wie folgt: »Vor mir saß ein unglaublich dicker Mann, plötzlich begann er zu lachen, als ob ein Vulkan ausbräche, er rutschte aus seinem Sitz in den Gang und kroch auf allen Vieren zur Bühne, und rief den Schauspielern zu: ›Aufhören, bitte aufhören, ich halt’s nicht aus.‹Das war wahrscheinlich die schönste Sache, die ich je als Autor erlebt habe – die schiere Freude des Mannes, der sich den Bauch hielt und nur rief: ›Aufhören, bitte aufhören‹. Es war herrlich. Das war Black Comedy.«

Leitung

Inszenierung Hermann Fischer

Bühne & Kostüme Christian Klein

Dramaturgie Sabrina Toyen


Besetzung

Peter Möller PM Ulrich Tarner

Clara Melchert CM Kathrin Henschel

Gertrudis Kerkhof GK Heike van Schrick

Ortwin Melcher OM Heinz Bösing

Harald Göörskamp HG Hermann Fischer

Aloisius Vanderlinde AV Klaus Uhlenhake

Henni Harde HH Eva-Maria Lüring

Wilhelmus Vandenbüld WV Bernd Artmann / Hannes Demming

Besetzung

Leitung

Inszenierung Hermann Fischer

Bühne & Kostüme Christian Klein

Dramaturgie Sabrina Toyen


Besetzung

Peter Möller PM Ulrich Tarner

Clara Melchert CM Kathrin Henschel

Gertrudis Kerkhof GK Heike van Schrick

Ortwin Melcher OM Heinz Bösing

Harald Göörskamp HG Hermann Fischer

Aloisius Vanderlinde AV Klaus Uhlenhake

Henni Harde HH Eva-Maria Lüring

Wilhelmus Vandenbüld WV Bernd Artmann / Hannes Demming


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