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DIE ROSE VON STAMBUL

Gastspiel der Kammeroperette Münster

  • © Oliver Berg

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Leider keine weiteren Termine geplant.

Die schöne Kondja Gül, jene titelgebende ROSE VON STAMBUL, ist die Tochter eines einflussreichen Mannes im Konstantinopel um 1910 und soll den Ministersohn Achmed Bey heiraten, den sie noch nie zuvor gesehen hat.

Sie schwärmt jedoch für einen Dichter, André Lery, den sie zwar ebenfalls nie gesehen hat, doch kennt sie ihn aus seinen aufrührerischen Schriften. Kondja willigt zwar in die arrangierte Ehe ein, doch verlangt sie, dass Achmed Bey nach der Zeremonie europäisch um sie wirbt, bis sie sich freiwillig ihm zuwendet; der willigt ein – da er ihr nicht eingestehen will, dass er in Wirklichkeit jener André Lery ist. Eine Ehe nach der modernen Art.

Natürlich klärt sich die Maskerade im dritten Akt auf, im „Hotel zu den drei Flitterwochen“ in der Schweiz, und es kommt zum Happy End für die Protagonisten, wie auch für das zweite handelnde Paar, bestehend aus Midili Hanum, Kondja Güls Freundin und Vertraute, und dem Firmenerben Fridolin Müller, der sie aus dem Harem entführt und letztlich auch heiratet, mit dem Segen von Müller Senior.

Aufführungsdauer ca. 130 Minuten, eine Pause

Info

Die schöne Kondja Gül, jene titelgebende ROSE VON STAMBUL, ist die Tochter eines einflussreichen Mannes im Konstantinopel um 1910 und soll den Ministersohn Achmed Bey heiraten, den sie noch nie zuvor gesehen hat.

Sie schwärmt jedoch für einen Dichter, André Lery, den sie zwar ebenfalls nie gesehen hat, doch kennt sie ihn aus seinen aufrührerischen Schriften. Kondja willigt zwar in die arrangierte Ehe ein, doch verlangt sie, dass Achmed Bey nach der Zeremonie europäisch um sie wirbt, bis sie sich freiwillig ihm zuwendet; der willigt ein – da er ihr nicht eingestehen will, dass er in Wirklichkeit jener André Lery ist. Eine Ehe nach der modernen Art.

Natürlich klärt sich die Maskerade im dritten Akt auf, im „Hotel zu den drei Flitterwochen“ in der Schweiz, und es kommt zum Happy End für die Protagonisten, wie auch für das zweite handelnde Paar, bestehend aus Midili Hanum, Kondja Güls Freundin und Vertraute, und dem Firmenerben Fridolin Müller, der sie aus dem Harem entführt und letztlich auch heiratet, mit dem Segen von Müller Senior.

Aufführungsdauer ca. 130 Minuten, eine Pause

leitung

Inszenierung und Bühne Andreas Beuermann

Kostüme Christian-Kai Sander

Klavier Christiane Alt-Epping

 

Besetzung

Exzellenz Kamek Pascha Lars Hübel

Kondja Gül, seine Tochter Johanna Schulte

Midili Hanum, ihre Freundin Carmen Finzel

Bül – Bül, Kondjas Gouvernante Gerlind Hofmann

Djamileh, Haremsdame Maria Grabenbauer

Fatme, Haremsdame Gudrun Krieger

Durlane, Haremsdame Dorothea Raspe

Achmed Bey Christian-Kai Sander

Müller Senior Manfred Post

Fridolin, sein Sohn Oliver Schwentke

Besetzung


leitung

Inszenierung und Bühne Andreas Beuermann

Kostüme Christian-Kai Sander

Klavier Christiane Alt-Epping

 

Besetzung

Exzellenz Kamek Pascha Lars Hübel

Kondja Gül, seine Tochter Johanna Schulte

Midili Hanum, ihre Freundin Carmen Finzel

Bül – Bül, Kondjas Gouvernante Gerlind Hofmann

Djamileh, Haremsdame Maria Grabenbauer

Fatme, Haremsdame Gudrun Krieger

Durlane, Haremsdame Dorothea Raspe

Achmed Bey Christian-Kai Sander

Müller Senior Manfred Post

Fridolin, sein Sohn Oliver Schwentke

Der erste große Krieg hat zwar noch nicht begonnen. Konstantinopel erlebt dennoch vor 1914 unruhige Zeiten – in gesellschaftlicher Hinsicht. Selbst im Harem seiner Exzellenz Kamek Pascha (Lars Hübel) üben die Damen den Aufstand, um die nach traditionellen türkischen Vorschriften geplante Hochzeit seiner Tochter Kondja (Johanna Schulte) zu verhindern. Eine zwischen Orient und Okzident angesiedelte Geschichte ist der Stoff der Operette „Die Rose von Stambul“ von Leo Fall, die im U2 des Stadttheaters nun ihre umjubelte Premiere feierte.

Tochter Kondja ist von den revolutionären Ideen des europäischen Schriftstellers André Lery derart fasziniert, dass sie in einen intensiven Briefkontakt mit ihm eintritt und sich in den Unbekannten verliebt. Deshalb steht ihr überhaupt nicht der Sinn nach einer Heirat mit Achmed Bey (Christian-Kai Sander). Dabei hat sie den vom Vater ausgesuchten Ehemann noch nie gesehen. Nach Turbulenzen stellt sich heraus, dass Achmed und André ein und dieselbe Person sind. Dem Glück steht nichts mehr im Weg.

Wenige Requisiten (Sitzkissen, Paravent oder Gong) deutet die orientalischen Kulisse (Bühne Manfred Post) an. Hier entwickelt sich durch die Kammeroperette ein ebenso spritziges wie mitreißendes Verwechslungs- und Maskenspiel (Regie: Andreas Beuermann), das mit gewitzten Tanzeinlagen – etwa einer Travestie-Nummer von Fridolin (Oliver Schwentke) – humorvoll aufgelockert wurde.

Tempo ins Geschehen brachten nicht nur die umtriebigen Haremsdamen, sondern die mit besonderem komödiantischem Talent ausgestattete Carmen Finzel in der Rolle von Kondjas ebenfalls verliebter Freundin Midili. Schöne Duette sang sie (am Klavier begleitet von Christiane Alt-Epping) mit ihrem angebeteten Fridolin, genau wie Achmed mit Kondja („Walzer muss es sein“).

Michael Schardt, Westfälische Nachrichten, 3. November 2015

Presse

Der erste große Krieg hat zwar noch nicht begonnen. Konstantinopel erlebt dennoch vor 1914 unruhige Zeiten – in gesellschaftlicher Hinsicht. Selbst im Harem seiner Exzellenz Kamek Pascha (Lars Hübel) üben die Damen den Aufstand, um die nach traditionellen türkischen Vorschriften geplante Hochzeit seiner Tochter Kondja (Johanna Schulte) zu verhindern. Eine zwischen Orient und Okzident angesiedelte Geschichte ist der Stoff der Operette „Die Rose von Stambul“ von Leo Fall, die im U2 des Stadttheaters nun ihre umjubelte Premiere feierte.

Tochter Kondja ist von den revolutionären Ideen des europäischen Schriftstellers André Lery derart fasziniert, dass sie in einen intensiven Briefkontakt mit ihm eintritt und sich in den Unbekannten verliebt. Deshalb steht ihr überhaupt nicht der Sinn nach einer Heirat mit Achmed Bey (Christian-Kai Sander). Dabei hat sie den vom Vater ausgesuchten Ehemann noch nie gesehen. Nach Turbulenzen stellt sich heraus, dass Achmed und André ein und dieselbe Person sind. Dem Glück steht nichts mehr im Weg.

Wenige Requisiten (Sitzkissen, Paravent oder Gong) deutet die orientalischen Kulisse (Bühne Manfred Post) an. Hier entwickelt sich durch die Kammeroperette ein ebenso spritziges wie mitreißendes Verwechslungs- und Maskenspiel (Regie: Andreas Beuermann), das mit gewitzten Tanzeinlagen – etwa einer Travestie-Nummer von Fridolin (Oliver Schwentke) – humorvoll aufgelockert wurde.

Tempo ins Geschehen brachten nicht nur die umtriebigen Haremsdamen, sondern die mit besonderem komödiantischem Talent ausgestattete Carmen Finzel in der Rolle von Kondjas ebenfalls verliebter Freundin Midili. Schöne Duette sang sie (am Klavier begleitet von Christiane Alt-Epping) mit ihrem angebeteten Fridolin, genau wie Achmed mit Kondja („Walzer muss es sein“).

Michael Schardt, Westfälische Nachrichten, 3. November 2015

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