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RONJA RÄUBERTOCHTER

Familienstück von Astrid Lindgren

Koproduktion mit dem Schauspiel Münster
Für alle ab 6 Jahren / 1. Klasse
  • Benedikt Thönes, Mark Oliver Bögel, Linn Sanders, Helge Tramsen — © Oliver Berg
    Benedikt Thönes, Mark Oliver Bögel, Linn Sanders, Helge Tramsen
    © Oliver Berg
  • Helge Tramsen, Carolin Wirth, Bálint Tóth, Linn Sanders, Frank-Peter Dettmann — © Oliver Berg
    Helge Tramsen, Carolin Wirth, Bálint Tóth, Linn Sanders, Frank-Peter Dettmann
    © Oliver Berg
  • Carolin Wirth, Bálint Tóth, Benedikt Thönes, Helge Tramsen, Linn Sanders, Mark Oliver Bögel, Carola von Seckendorff — © Oliver Berg
    Carolin Wirth, Bálint Tóth, Benedikt Thönes, Helge Tramsen, Linn Sanders, Mark Oliver Bögel, Carola von Seckendorff
    © Oliver Berg
  • Benedikt Thönes, Linn Sanders, Ensemble — © Oliver Berg
    Benedikt Thönes, Linn Sanders, Ensemble
    © Oliver Berg
  •  Bálint Tóth, Linn Sanders, Carolin Wirth — © Oliver Berg
    Bálint Tóth, Linn Sanders, Carolin Wirth
    © Oliver Berg
  • Frank-Peter Dettmann, Carolin Wirth, Linn Sanders, Helge Tramsen, Mark Oliver Bögel, Benedikt Thönes, Carola von Seckendorff, Bálint Tóth — © Oliver Berg
    Frank-Peter Dettmann, Carolin Wirth, Linn Sanders, Helge Tramsen, Mark Oliver Bögel, Benedikt Thönes, Carola von Seckendorff, Bálint Tóth
    © Oliver Berg
  • Linn Sanders — © Oliver Berg
    Linn Sanders
    © Oliver Berg
  • Helge Tramsen, Linn Sanders — © Oliver Berg
    Helge Tramsen, Linn Sanders
    © Oliver Berg
  • Benedikt Thönes, Linn Sanders — © Oliver Berg
    Benedikt Thönes, Linn Sanders
    © Oliver Berg
  • Helge Tramsen, Mark Oliver Bögel — © Oliver Berg
    Helge Tramsen, Mark Oliver Bögel
    © Oliver Berg
  • Frank-Peter Dettmann, Bálint Tóth — © Oliver Berg
    Frank-Peter Dettmann, Bálint Tóth
    © Oliver Berg
  •  Bálint Tóth, Carolin Wirth, Helge Tramsen, Frank-Peter Dettmann — © Oliver Berg
    Bálint Tóth, Carolin Wirth, Helge Tramsen, Frank-Peter Dettmann
    © Oliver Berg

Dann falle ich eben nicht in den Höllenschlund. Sonst noch was?

Di, 17. Januar 2017
11.30 · Großes Haus · Preise C

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Ronja ist die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis und lebt zusammen mit seiner lauten, aber liebenswerten Räuberbande in der Mattisburg. Bei Ronjas Geburt hatte ein Blitzeinschlag die Burg gespalten und einen tiefen Abgrund hinterlassen. Eines Tages zieht in den einen Teil, ungeladen und unerwünscht, der gegnerische Räuberhauptmann Borka mit seiner Bande ein und nennt diesen Bereich fortan Borkafeste. Als Ronja heranwächst und es ihr auf der Burg zu langweilig wird, erkundet sie in langen Streifzügen den Mattiswald, in dem es von Abenteuern und geheimnisvollen Wesen wie Graugnomen, Rumpelwichten und Wilddruden nur so  wimmelt. Eines Tages trifft Ronja auf Birk, den Sohn Borkas. Schnell werden Ronja und Birk Freunde, die immer zueinander halten und sich beschützen. Als ihre Eltern versuchen, diese Freundschaft zu verbieten, ziehen die Kinder aus den zerstrittenen Elternhäusern aus und bauen sich ein neues Heim im Wald …

Wie die Sehnsucht nach den Kindern die raubeinigen Räuberväter schließlich zum Einlenken bringt, erzählt eine der bezauberndsten und fantastischsten Geschichten Astrid Lindgrens in Bildern zwischen karger Naturschönheit und der selbstbewussten Suche nach dem eigenen Lebensweg.

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 1.7 MB)

Aufführungsdauer ca. 80 Minuten, keine Pause

Info

Ronja ist die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis und lebt zusammen mit seiner lauten, aber liebenswerten Räuberbande in der Mattisburg. Bei Ronjas Geburt hatte ein Blitzeinschlag die Burg gespalten und einen tiefen Abgrund hinterlassen. Eines Tages zieht in den einen Teil, ungeladen und unerwünscht, der gegnerische Räuberhauptmann Borka mit seiner Bande ein und nennt diesen Bereich fortan Borkafeste. Als Ronja heranwächst und es ihr auf der Burg zu langweilig wird, erkundet sie in langen Streifzügen den Mattiswald, in dem es von Abenteuern und geheimnisvollen Wesen wie Graugnomen, Rumpelwichten und Wilddruden nur so  wimmelt. Eines Tages trifft Ronja auf Birk, den Sohn Borkas. Schnell werden Ronja und Birk Freunde, die immer zueinander halten und sich beschützen. Als ihre Eltern versuchen, diese Freundschaft zu verbieten, ziehen die Kinder aus den zerstrittenen Elternhäusern aus und bauen sich ein neues Heim im Wald …

Wie die Sehnsucht nach den Kindern die raubeinigen Räuberväter schließlich zum Einlenken bringt, erzählt eine der bezauberndsten und fantastischsten Geschichten Astrid Lindgrens in Bildern zwischen karger Naturschönheit und der selbstbewussten Suche nach dem eigenen Lebensweg.

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 1.7 MB)

Aufführungsdauer ca. 80 Minuten, keine Pause

Leitung

Inszenierung Thomas Hollaender

Bühne & Kostüme Janina Mendroch

Musik Markus Reyhani

Dramaturgie Julia Dina Heße

Theaterpädagogik Angelika Schlaghecken


Besetzung

Ronja Linn Sanders

Birk Benedikt Thönes

Mattis Helge Tramsen

Lovis Carolin Wirth

Borka Mark Oliver Bögel

Undis Carola von Seckendorff

Glatzenper Frank-Peter Dettmann

Kleinklipp Bálint Tóth

Besetzung

Leitung

Inszenierung Thomas Hollaender

Bühne & Kostüme Janina Mendroch

Musik Markus Reyhani

Dramaturgie Julia Dina Heße

Theaterpädagogik Angelika Schlaghecken


Besetzung

Ronja Linn Sanders

Birk Benedikt Thönes

Mattis Helge Tramsen

Lovis Carolin Wirth

Borka Mark Oliver Bögel

Undis Carola von Seckendorff

Glatzenper Frank-Peter Dettmann

Kleinklipp Bálint Tóth


Das Spiel beginnt als Räuberparty. Die ganze Bande tanzt ausgelassen über die Bühne und schlägt auf Eimern, Tassen und Töpfen den Takt dazu. Dieser fantastische Lärm wird sich am Ende der 80-minütigen Aufführung wiederholen und das Happy End akustisch untermalen.

Davor gibt es aber noch allerhand Abenteurer in Wald und Höhle sowie manch beherzten Sprung über den »Höllenschlund«, der hier als eine Art Tellerrand fungiert, über den man blicken muss, um dumme, längst überkommene Zwänge abzuschütteln.

Astrid Lindgrens RONJA RÄUBERTOCHTER, das als Familienstück ab sechs Jahren im Theater Münster Premiere feierte, verbindet auf geschickte Weise Spaß und Pädagogik. Auf der einen Seite die beiden gegnerischen Räuberbanden, auf der anderen Seite die Freundschaft zweier Kinder, die die sinnlose Feindschaft der Eltern überwindet – fast wie bei Romeo und Julia, nur mit glücklichem Ausgang. »Reden statt kämpfen« heißt die Parole, die Ronja ausruft und die dazu führt, dass die Räuber das Kriegsbeil begraben und sich fortan ehrenwerten Geschäften zuwenden.

Linn Sanders ist die ideale Besetzung für einen Wildfang wie Ronja: klein, agil und ausgesprochen kess, als sie zum ersten Mal auf Birk trifft. Benedikt Thönes spielt den Sohn des verfeindeten Räuberhauptmanns als sympathischen Blondschopf, der sich schnell von den Ideen seiner neuen Gefährtin überzeugen lässt und ihr bereitwillig in eine Höhle im Wald folgt. Bei Lindgren treiben die Mädchen die Dinge voran, das war bei Pippi Langstrumpf so und ist hier nicht anders.

Regisseur Thomas Hollaender setzt auf Dynamik, starke Bilder (Bühne und Kostüme: Janina Mendroch) und flotte Gesangseinlagen (Komposition: Markus Reyhani), sodass es reichlich Abwechslung auf der Bühne gibt. Spaß macht auch das restliche Personal, angefangen bei Ronjas Vater Mattis (Helge Tramsen), der sich von seiner Frau (Carolin Wirth) nicht nur die stinkenden Räuberklamotten, sondern auch gehörig den Kopf waschen lassen muss, nachdem er seine Tochter verstoßen hat.

Mark Oliver Bögel und Carola von Seckendorff bilden als Birks Eltern einen würdigen Gegenpart, während Frank-Peter Dettmann und Bálint Tóth beim Frühjahrsputz als Räuber in Frauenkleidern für Gelächter sorgen.

Helmut Jasny, Westfälische Nachrichten, 29. November 2016

Presse

Das Spiel beginnt als Räuberparty. Die ganze Bande tanzt ausgelassen über die Bühne und schlägt auf Eimern, Tassen und Töpfen den Takt dazu. Dieser fantastische Lärm wird sich am Ende der 80-minütigen Aufführung wiederholen und das Happy End akustisch untermalen.

Davor gibt es aber noch allerhand Abenteurer in Wald und Höhle sowie manch beherzten Sprung über den »Höllenschlund«, der hier als eine Art Tellerrand fungiert, über den man blicken muss, um dumme, längst überkommene Zwänge abzuschütteln.

Astrid Lindgrens RONJA RÄUBERTOCHTER, das als Familienstück ab sechs Jahren im Theater Münster Premiere feierte, verbindet auf geschickte Weise Spaß und Pädagogik. Auf der einen Seite die beiden gegnerischen Räuberbanden, auf der anderen Seite die Freundschaft zweier Kinder, die die sinnlose Feindschaft der Eltern überwindet – fast wie bei Romeo und Julia, nur mit glücklichem Ausgang. »Reden statt kämpfen« heißt die Parole, die Ronja ausruft und die dazu führt, dass die Räuber das Kriegsbeil begraben und sich fortan ehrenwerten Geschäften zuwenden.

Linn Sanders ist die ideale Besetzung für einen Wildfang wie Ronja: klein, agil und ausgesprochen kess, als sie zum ersten Mal auf Birk trifft. Benedikt Thönes spielt den Sohn des verfeindeten Räuberhauptmanns als sympathischen Blondschopf, der sich schnell von den Ideen seiner neuen Gefährtin überzeugen lässt und ihr bereitwillig in eine Höhle im Wald folgt. Bei Lindgren treiben die Mädchen die Dinge voran, das war bei Pippi Langstrumpf so und ist hier nicht anders.

Regisseur Thomas Hollaender setzt auf Dynamik, starke Bilder (Bühne und Kostüme: Janina Mendroch) und flotte Gesangseinlagen (Komposition: Markus Reyhani), sodass es reichlich Abwechslung auf der Bühne gibt. Spaß macht auch das restliche Personal, angefangen bei Ronjas Vater Mattis (Helge Tramsen), der sich von seiner Frau (Carolin Wirth) nicht nur die stinkenden Räuberklamotten, sondern auch gehörig den Kopf waschen lassen muss, nachdem er seine Tochter verstoßen hat.

Mark Oliver Bögel und Carola von Seckendorff bilden als Birks Eltern einen würdigen Gegenpart, während Frank-Peter Dettmann und Bálint Tóth beim Frühjahrsputz als Räuber in Frauenkleidern für Gelächter sorgen.

Helmut Jasny, Westfälische Nachrichten, 29. November 2016


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Di, 17. Januar 2017
11.30 Uhr · Großes Haus · Preise C

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