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PÜNKTCHEN UND ANTON

nach dem Kinderroman von Erich Kästner

Koproduktion mit dem Schauspiel Münster
Familienstück für alle ab 6 Jahren / ab 1. Klasse
  • Linn Sanders, Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Linn Sanders, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Gerhard Mohr, Linn Sanders, Sybille Kreß, Claudia Frost — © Oliver Berg
    Gerhard Mohr, Linn Sanders, Sybille Kreß, Claudia Frost
    © Oliver Berg
  • Linn Sanders, Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Linn Sanders, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Helge Tramsen, Sybille Kress, Linn  Sanders — © Oliver Berg
    Helge Tramsen, Sybille Kress, Linn Sanders
    © Oliver Berg
  • Regine Andratschke, Sybille Kreß, Manuel Herwig, Linn Sanders, Claudia Frost, Gerhard Mohr — © Oliver Berg
    Regine Andratschke, Sybille Kreß, Manuel Herwig, Linn Sanders, Claudia Frost, Gerhard Mohr
    © Oliver Berg
  • Linn Sanders, Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Linn Sanders, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Sybille Kreß, Helge Tramsen — © Oliver Berg
    Sybille Kreß, Helge Tramsen
    © Oliver Berg
  • Linn Sanders — © Oliver Berg
    Linn Sanders
    © Oliver Berg
  • Sybille Kreß, Linn Sanders — © Oliver Berg
    Sybille Kreß, Linn Sanders
    © Oliver Berg
  • Helge Tramsen, Sybille Kress, Linn  Sanders — © Oliver Berg
    Helge Tramsen, Sybille Kress, Linn Sanders
    © Oliver Berg
  • Helge Tramsen, Regine Andratschke — © Oliver Berg
    Helge Tramsen, Regine Andratschke
    © Oliver Berg
  • Linn Sanders, Gerhard Mohr — © Oliver Berg
    Linn Sanders, Gerhard Mohr
    © Oliver Berg

Haben Sie doch ein Herz mit uns armen Leuten!

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Luise Pogge, genannt Pünktchen, fehlt es an nichts: Sie residiert mit ihren Eltern und Dienstpersonal in einer schicken Villa. Ihr bester Freund Anton hat nicht so viel Glück. Er lebt allein mit seiner kranken Mutter in einer kleinen Wohnung. Damit sie über die Runden kommen, muss Anton neben der Schule Geld verdienen und seiner Mutter im Haushalt helfen. Doch auch bei Pünktchen ist nicht alles in Butter: Weil ihr Vater immer beschäftigt ist mit Geldverdienen und ihre Mutter immer beschäftigt mit Geldausgeben, haben die beiden kaum Zeit für Pünktchen. Daher kümmern sich das schlechtgelaunte Fräulein Andacht und die gutmütige Köchin Berta um das Mädchen. Doch weder die Eltern noch Berta ahnen, dass Pünktchen sich jede Nacht heimlich davon schleicht. Zum Glück ist sie nicht allein unterwegs, denn auch Anton hat viel zu tun, wenn es dunkel wird. Und weil die Freunde nachts nicht wie andere Kinder im Bett liegen, stecken alle schnell in einer rasanten Kriminalgeschichte.

Doch das ist nicht alles: In Kästners Kinderbuchklassiker ist zu erleben, wie Pünktchen sehr glaubwürdig Theater spielt, ihr Kindermädchen einen verdächtigen Liebesbrief zeichnet, wie Robert, der Teufel, sich verrechnet und die dicke Berta mit einem Polizisten eine kesse Sohle aufs Parkett legt. Und natürlich, dass echte Freundschaft beim Geld erst richtig anfängt.

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 7.4 MB)

Aufführungsdauer ca. 75 Minuten, keine Pause

Info

Luise Pogge, genannt Pünktchen, fehlt es an nichts: Sie residiert mit ihren Eltern und Dienstpersonal in einer schicken Villa. Ihr bester Freund Anton hat nicht so viel Glück. Er lebt allein mit seiner kranken Mutter in einer kleinen Wohnung. Damit sie über die Runden kommen, muss Anton neben der Schule Geld verdienen und seiner Mutter im Haushalt helfen. Doch auch bei Pünktchen ist nicht alles in Butter: Weil ihr Vater immer beschäftigt ist mit Geldverdienen und ihre Mutter immer beschäftigt mit Geldausgeben, haben die beiden kaum Zeit für Pünktchen. Daher kümmern sich das schlechtgelaunte Fräulein Andacht und die gutmütige Köchin Berta um das Mädchen. Doch weder die Eltern noch Berta ahnen, dass Pünktchen sich jede Nacht heimlich davon schleicht. Zum Glück ist sie nicht allein unterwegs, denn auch Anton hat viel zu tun, wenn es dunkel wird. Und weil die Freunde nachts nicht wie andere Kinder im Bett liegen, stecken alle schnell in einer rasanten Kriminalgeschichte.

Doch das ist nicht alles: In Kästners Kinderbuchklassiker ist zu erleben, wie Pünktchen sehr glaubwürdig Theater spielt, ihr Kindermädchen einen verdächtigen Liebesbrief zeichnet, wie Robert, der Teufel, sich verrechnet und die dicke Berta mit einem Polizisten eine kesse Sohle aufs Parkett legt. Und natürlich, dass echte Freundschaft beim Geld erst richtig anfängt.

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 7.4 MB)

Aufführungsdauer ca. 75 Minuten, keine Pause

Leitung

Inszenierung Thomas Hollaender

Choreografie María Bayarri Pérez

Bühne & Kostüme Janina Mendroch

Komposition Markus Reyhani

Dramaturgie Anne Verena Freybott


Besetzung

Pünktchen Linn Sanders

Anton Manuel Herwig

Frau Pogge Claudia Frost

Fräulein Andacht / Frau Gast Sybille Kreß

Berta Regine Andratschke

Herr Pogge / Bremser Gerhard Mohr

Robert / Wachtmeister / Klepperbein Helge Tramsen

Besetzung

Leitung

Inszenierung Thomas Hollaender

Choreografie María Bayarri Pérez

Bühne & Kostüme Janina Mendroch

Komposition Markus Reyhani

Dramaturgie Anne Verena Freybott


Besetzung

Pünktchen Linn Sanders

Anton Manuel Herwig

Frau Pogge Claudia Frost

Fräulein Andacht / Frau Gast Sybille Kreß

Berta Regine Andratschke

Herr Pogge / Bremser Gerhard Mohr

Robert / Wachtmeister / Klepperbein Helge Tramsen


Das Junge Theater Münster hat sich zur Vorweihnachtszeit einen schönen Klassiker gegönnt, der bereits 1931 Themen wie Vernachlässigung durch die Eltern, Armut und Freundschaft über soziale Schichten hinweg in Krimi-Manier behandelte. Regisseur Thomas Hollaender lässt Erich Kästners „Pünktchen und Anton“ zu eben dieser Zeit spielen, in einem herrschaftlichen Haus mit hohen Fenstern und einer Köchin in Spitzenschürze; Fernsprechtelefon und Oldtimer inklusive (Bühne und Kostüme: Janina Mendroch). Das hat Charme, und auch den Schauspielern sieht man gerne zu, allen voran der um keine Antwort verlegenen, patenten Berta (Regine Andratschke). Witzig, wie sie Fräulein Andacht Paroli bietet, den Einbrecher schlagkräftig mit einem Servierblech in Schach hält oder am Telefon mit dem Wachtmeister flirtet. Und toll, als auf der Bühne ein echter Hund (Piefke) auftaucht, um Pünktchen dabei zu helfen, ihren Wackelzahn loszuwerden.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 17. November 2015

Presse

Das Junge Theater Münster hat sich zur Vorweihnachtszeit einen schönen Klassiker gegönnt, der bereits 1931 Themen wie Vernachlässigung durch die Eltern, Armut und Freundschaft über soziale Schichten hinweg in Krimi-Manier behandelte. Regisseur Thomas Hollaender lässt Erich Kästners „Pünktchen und Anton“ zu eben dieser Zeit spielen, in einem herrschaftlichen Haus mit hohen Fenstern und einer Köchin in Spitzenschürze; Fernsprechtelefon und Oldtimer inklusive (Bühne und Kostüme: Janina Mendroch). Das hat Charme, und auch den Schauspielern sieht man gerne zu, allen voran der um keine Antwort verlegenen, patenten Berta (Regine Andratschke). Witzig, wie sie Fräulein Andacht Paroli bietet, den Einbrecher schlagkräftig mit einem Servierblech in Schach hält oder am Telefon mit dem Wachtmeister flirtet. Und toll, als auf der Bühne ein echter Hund (Piefke) auftaucht, um Pünktchen dabei zu helfen, ihren Wackelzahn loszuwerden.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 17. November 2015


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