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DIE OPERETTE LEBT!

Operettenkonzert mit Mitgliedern des Musiktheaterensembles und Opernchores

  • ©  Oliver Berg

    © Oliver Berg
So, 30. Mai 2021
15.00 · Kleines Haus


Im ersten Konzert am 17. Januar 2021 widmen wir uns den Werken von Nico Dostal, einem der letzten, späten Vertreter der klassischen Operette. Es ­werden u. a. berühmte Arien und Duette aus CLIVIA, DIE UNGARISCHE HOCHZEIT oder DIE FLUCHT INS GLÜCK zu hören sein.

Im zweiten Operettenkonzert am 14. März 2021 steht das Werk von Leo Fall im Mittel­punkt. Leo Fall ist leider viel zu früh verstorben, trotzdem hat er unvergessliche Operetten geschrieben, wie DIE ROSE VON STAMBUL, MADAME POMPADOUR oder DIE DOLLARPRINZESSIN. Natürlich wird es auch Ausschnitte aus selten gespielten Werken, wie z. B. dem LIEBEN AUGUSTIN, geben. Das verspricht Bekanntes und Unbekanntes in spannender Mischung.

Am 30. Mai 2021 entfernen wir uns von den klassischen Operettenkompositionen und folgen einem neuen aufblühenden Metier der Dreißigerjahre des letzten Jahrhunderts: dem Tonfilm. Viele der erfolgreichen Komponisten, u. a. Paul Abraham, Ralph Benatzky, Robert Stolz oder auch Willi Kollo, haben sich begierig auf dieses neue Medium gestürzt und unvergessliche »Schlager« erschaffen.

Info

Im ersten Konzert am 17. Januar 2021 widmen wir uns den Werken von Nico Dostal, einem der letzten, späten Vertreter der klassischen Operette. Es ­werden u. a. berühmte Arien und Duette aus CLIVIA, DIE UNGARISCHE HOCHZEIT oder DIE FLUCHT INS GLÜCK zu hören sein.

Im zweiten Operettenkonzert am 14. März 2021 steht das Werk von Leo Fall im Mittel­punkt. Leo Fall ist leider viel zu früh verstorben, trotzdem hat er unvergessliche Operetten geschrieben, wie DIE ROSE VON STAMBUL, MADAME POMPADOUR oder DIE DOLLARPRINZESSIN. Natürlich wird es auch Ausschnitte aus selten gespielten Werken, wie z. B. dem LIEBEN AUGUSTIN, geben. Das verspricht Bekanntes und Unbekanntes in spannender Mischung.

Am 30. Mai 2021 entfernen wir uns von den klassischen Operettenkompositionen und folgen einem neuen aufblühenden Metier der Dreißigerjahre des letzten Jahrhunderts: dem Tonfilm. Viele der erfolgreichen Komponisten, u. a. Paul Abraham, Ralph Benatzky, Robert Stolz oder auch Willi Kollo, haben sich begierig auf dieses neue Medium gestürzt und unvergessliche »Schlager« erschaffen.

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So, 30. Mai 2021
15.00 Uhr · Kleines Haus


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