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NIPPLEJESUS

von Nick Hornby

  • Christoph Rinke — © Marion Bührle
    Christoph Rinke
    © Marion Bührle
  • Christoph Rinke — © Marion Bührle
    Christoph Rinke
    © Marion Bührle
  • Christoph Rinke — © Marion Bührle
    Christoph Rinke
    © Marion Bührle
  • Christoph Rinke — © Marion Bührle
    Christoph Rinke
    © Marion Bührle
  • Christoph Rinke — © Marion Bührle
    Christoph Rinke
    © Marion Bührle
  • Christoph Rinke — © Marion Bührle
    Christoph Rinke
    © Marion Bührle
  • Christoph Rinke — © Marion Bührle
    Christoph Rinke
    © Marion Bührle
  • Christoph Rinke — © Marion Bührle
    Christoph Rinke
    © Marion Bührle
  • Christoph Rinke — © Marion Bührle
    Christoph Rinke
    © Marion Bührle
  • Christoph Rinke — © Marion Bührle
    Christoph Rinke
    © Marion Bührle
Fr, 04. Oktober 2013
19.30 · U2 · Preise G

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Dave war Rausschmeißer. Jetzt hat er einen sehr viel anspruchsvolleren Job: Er gehört zum Aufsichtspersonal eines Kunstmuseums. Seine verantwortungsschwere Aufgabe: Er bewacht ein Kunstwerk mit dem Titel »NippleJesus«. Von Weitem ist das eine Darstellung des gekreuzigten Heilands. Geht der Betrachter näher heran, zeigt sich ihm eine Vielzahl von Brustwarzen, ausgeschnitten aus einschlägigen Magazinen. Blasphemie? Pornographie? Sexismus? Oder moderne Kunst? Das Kunstwerk heizt eine hysterische Debatte in der Stadt an und versetzt die Öffentlichkeit in Aufruhr. Und Dave, der mit Kunst bisher wenig am Hut hatte, und auch nicht der idealistischste aller Berufstätigen ist, bezieht Stellung. Das Monodrama von Bestsellerautor Nick Hornby setzt sich hochkomisch und hintersinnig mit der Frage auseinander: Was ist Kunst? Und wer diagnostiziert sie?

Erlöse aus der Theateraufführung gehen an den Treehouse Trust, London, einer Stiftung zur Förderung autistischer Kinder, deren Mitbegründer Nick Hornby ist.

Spieldauer ca. 75 Minuten, keine Pause

 

AUS DER PRESSE:

In der neuen Spielstätte am Theater Münster, dem »U2«, seziert Regisseur Cornelius Edlefsen den modernen Kunstbetreib mit Hilfe von Nick Hornbys Satire »Nipplejesus«. Das gut einstündige Ein-Mann-Stück fesselt mit trockenem Humor, den Darsteller Christoph Rinke auf den Punkt serviert. Dave war früher Rausschmeißer und trägt ein Strasssteinchen in einem Ohr, ein Goldkettchen um den Hals und Tätowierungen. Erdnüsse mampfend bewacht er das verhüllte Bild. Plötzlich steht er auf, schiebt sich breitbeinig vorwärts und erzählt vom Bild, das ihm ans Herz gewachsen ist – dem »Nipplejesus«.
Zu sehen bekommt man das provokante Werk nur durch die Beschreibungen und Aktionen von Christoph Rinke. Und die lassen ein starkes Bild entstehen: Er mimt das schmerzverzerrte Gesicht eines gekreuzigten Mannes und misst mit seinen Händen am eigenen Körper den Bildausschnitt ab. Mit clownesker Verstohlenheit schiebt er das Absperrseil zur Seite, verheddert sich, stößt fast mit der Nase ans Bild und erkennt: Das Jesusbild ist aus lauter kleinen Quadraten zusammengesetzt. Und jedes zeigt eine weibliche Brust.
Dave ist ehrlich geschockt. Er hat weder mit Kunst, noch mit Religion viel am Hut, aber das geht ihm doch zu weit. Wie Dave hinter seiner schnoddrigen Sprache und dem permanenten »Eye, Alter!« einen emotionalen Zugang zum dargestellten Leid findet, wie er sich allmählich so an das Bild gewöhnt, dass er es zuletzt als »seines« empfindet – das entwickelt Christoph Rinke in glaubwürdigen Nuancen.
Anke Schwarze, Westfälischer Anzeiger, 18. Juni 2013

 

 

 

Neue Termine für Maria Stuart

Bereits erworbene Karten für MARIA STUART können an der Theaterkasse für eine der nachfolgenden Vorstellungen (24.3. / 11.4. / 30.4.) umgetauscht bzw. zurückgegeben werden.

Info

Dave war Rausschmeißer. Jetzt hat er einen sehr viel anspruchsvolleren Job: Er gehört zum Aufsichtspersonal eines Kunstmuseums. Seine verantwortungsschwere Aufgabe: Er bewacht ein Kunstwerk mit dem Titel »NippleJesus«. Von Weitem ist das eine Darstellung des gekreuzigten Heilands. Geht der Betrachter näher heran, zeigt sich ihm eine Vielzahl von Brustwarzen, ausgeschnitten aus einschlägigen Magazinen. Blasphemie? Pornographie? Sexismus? Oder moderne Kunst? Das Kunstwerk heizt eine hysterische Debatte in der Stadt an und versetzt die Öffentlichkeit in Aufruhr. Und Dave, der mit Kunst bisher wenig am Hut hatte, und auch nicht der idealistischste aller Berufstätigen ist, bezieht Stellung. Das Monodrama von Bestsellerautor Nick Hornby setzt sich hochkomisch und hintersinnig mit der Frage auseinander: Was ist Kunst? Und wer diagnostiziert sie?

Erlöse aus der Theateraufführung gehen an den Treehouse Trust, London, einer Stiftung zur Förderung autistischer Kinder, deren Mitbegründer Nick Hornby ist.

Spieldauer ca. 75 Minuten, keine Pause

 

AUS DER PRESSE:

In der neuen Spielstätte am Theater Münster, dem »U2«, seziert Regisseur Cornelius Edlefsen den modernen Kunstbetreib mit Hilfe von Nick Hornbys Satire »Nipplejesus«. Das gut einstündige Ein-Mann-Stück fesselt mit trockenem Humor, den Darsteller Christoph Rinke auf den Punkt serviert. Dave war früher Rausschmeißer und trägt ein Strasssteinchen in einem Ohr, ein Goldkettchen um den Hals und Tätowierungen. Erdnüsse mampfend bewacht er das verhüllte Bild. Plötzlich steht er auf, schiebt sich breitbeinig vorwärts und erzählt vom Bild, das ihm ans Herz gewachsen ist – dem »Nipplejesus«.
Zu sehen bekommt man das provokante Werk nur durch die Beschreibungen und Aktionen von Christoph Rinke. Und die lassen ein starkes Bild entstehen: Er mimt das schmerzverzerrte Gesicht eines gekreuzigten Mannes und misst mit seinen Händen am eigenen Körper den Bildausschnitt ab. Mit clownesker Verstohlenheit schiebt er das Absperrseil zur Seite, verheddert sich, stößt fast mit der Nase ans Bild und erkennt: Das Jesusbild ist aus lauter kleinen Quadraten zusammengesetzt. Und jedes zeigt eine weibliche Brust.
Dave ist ehrlich geschockt. Er hat weder mit Kunst, noch mit Religion viel am Hut, aber das geht ihm doch zu weit. Wie Dave hinter seiner schnoddrigen Sprache und dem permanenten »Eye, Alter!« einen emotionalen Zugang zum dargestellten Leid findet, wie er sich allmählich so an das Bild gewöhnt, dass er es zuletzt als »seines« empfindet – das entwickelt Christoph Rinke in glaubwürdigen Nuancen.
Anke Schwarze, Westfälischer Anzeiger, 18. Juni 2013

 

 

 

Neue Termine für Maria Stuart

Bereits erworbene Karten für MARIA STUART können an der Theaterkasse für eine der nachfolgenden Vorstellungen (24.3. / 11.4. / 30.4.) umgetauscht bzw. zurückgegeben werden.

Leitung

Inszenierung Cornelius Edlefsen

Bühne und Kostüme Kerstin Bayer

Dramaturgie Friederike Engel


Besetzung

Dave Christoph Rinke

Besetzung

Leitung

Inszenierung Cornelius Edlefsen

Bühne und Kostüme Kerstin Bayer

Dramaturgie Friederike Engel


Besetzung

Dave Christoph Rinke


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Fr, 04. Oktober 2013
19.30 Uhr · U2 · Preise G

Leider keine weiteren Termine geplant.

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