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MÜNSTER 69 - REVOLUTION IN DER PROVINZ

Stadtrecherche von Ruth Messing und dem Schauspielensemble

  • Carolin Wirth, Paul Maximilian Schulze, Christian Bo Salle — © Oliver Berg
    Carolin Wirth, Paul Maximilian Schulze, Christian Bo Salle
    © Oliver Berg
  • Carolin Wirth, Christian Bo Salle, Paul Maximilian Schulze — © Oliver Berg
    Carolin Wirth, Christian Bo Salle, Paul Maximilian Schulze
    © Oliver Berg
  • Carolin Wirth, Christian Bo Salle, Paul Maximilian Schulze — © Oliver Berg
    Carolin Wirth, Christian Bo Salle, Paul Maximilian Schulze
    © Oliver Berg
  • Christian Bo Salle, Paul Maximilian Schulze — © Oliver Berg
    Christian Bo Salle, Paul Maximilian Schulze
    © Oliver Berg
  • Paul Maximilian Schulze, Christian Bo Salle — © Oliver Berg
    Paul Maximilian Schulze, Christian Bo Salle
    © Oliver Berg
  • Christian Bo Salle, Carolin Wirth — © Oliver Berg
    Christian Bo Salle, Carolin Wirth
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  • Christian Bo Salle, Carolin Wirth — © Oliver Berg
    Christian Bo Salle, Carolin Wirth
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  • Paul Maximilian Schulze, Carolin Wirth, Christian Bo Salle — © Oliver Berg
    Paul Maximilian Schulze, Carolin Wirth, Christian Bo Salle
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  • Christian Bo Salle, Carolin Wirth — © Oliver Berg
    Christian Bo Salle, Carolin Wirth
    © Oliver Berg
  • Christian Bo Salle, Carolin Wirth, Paul Maximilian Schulze — © Oliver Berg
    Christian Bo Salle, Carolin Wirth, Paul Maximilian Schulze
    © Oliver Berg
  • Paul Maximilian Schulze, Carolin Wirth, Christian Bo Salle — © Oliver Berg
    Paul Maximilian Schulze, Carolin Wirth, Christian Bo Salle
    © Oliver Berg
  • Paul Maximilian Schulze — © Oliver Berg
    Paul Maximilian Schulze
    © Oliver Berg
Do, 28. November 2019
19.30 · U2 · Preise G

Tickets 15,00 €

Wir schreiben das Jahr 1969. An den Städtischen Bühnen Münster wird feierlich der Grundstein für das Kleine Haus gelegt. »Der Weg ins Theater führt durch den Arsch des Intendanten«, posaunt eine Gruppe protestierender Studenten und Studentinnen dem ehemaligen Intendanten Horst Gnekow durch ein Megafon entgegen. Harte Kritik am Status quo, radikales Rütteln an vorhandenen Strukturen und eine Stimmung, die Aufbruch und Verbesserung verspricht: Das Private soll politisch und das Politische privat sein.

In einer Stückentwicklung wollen wir die Revolution in der Provinz ­feiern. Wie erinnert sich der Münsteraner und die Münsteranerin an ­dieses Stück Geschichte? Und wie können wir von Veränderung ­erzählen, wenn wir als Theaterschaffende selbst heute noch in stark hierarchischen Strukturen arbeiten? Es lebe die Mitbestimmung?!

 

Aufführungsdauer ca. 100 Minuten, keine Pause

Info

Wir schreiben das Jahr 1969. An den Städtischen Bühnen Münster wird feierlich der Grundstein für das Kleine Haus gelegt. »Der Weg ins Theater führt durch den Arsch des Intendanten«, posaunt eine Gruppe protestierender Studenten und Studentinnen dem ehemaligen Intendanten Horst Gnekow durch ein Megafon entgegen. Harte Kritik am Status quo, radikales Rütteln an vorhandenen Strukturen und eine Stimmung, die Aufbruch und Verbesserung verspricht: Das Private soll politisch und das Politische privat sein.

In einer Stückentwicklung wollen wir die Revolution in der Provinz ­feiern. Wie erinnert sich der Münsteraner und die Münsteranerin an ­dieses Stück Geschichte? Und wie können wir von Veränderung ­erzählen, wenn wir als Theaterschaffende selbst heute noch in stark hierarchischen Strukturen arbeiten? Es lebe die Mitbestimmung?!

 

Aufführungsdauer ca. 100 Minuten, keine Pause

Leitung

Inszenierung & Stückentwicklung Ruth Messing

Bühne & Kostüme Melanie Walter

Dramaturgie Michael Letmathe


Besetzung

Carolin Wirth

Christian Bo Salle

Paul Maximilian Schulze

Besetzung

Leitung

Inszenierung & Stückentwicklung Ruth Messing

Bühne & Kostüme Melanie Walter

Dramaturgie Michael Letmathe


Besetzung

Carolin Wirth

Christian Bo Salle

Paul Maximilian Schulze


Analytischer Verstand und eine gute Portion Komik

Was Zuschauer im U2 zu sehen bekommen, ist eine gelungene Mischung aus dokumentarischen Elementen und Spielszenen, die sich mit den hierarchischen Strukturen im Theater beschäftigen. Sexismus, der Schauspielerinnen zu Lustobjekten degradiert, ist ebenso ein Thema wie die Erwartungshaltung der Zuschauer.

Messing und ihr Ensemble gehen die Sache mit analytischem Verstand und einer guten Portion Komik an. Es gibt Animation und Agitation, Flugblätter, Klassik und Slapstick. Das macht die Inszenierung ebenso unterhaltsam wie erhellend.

Helmut Jasny, Westfälische Nachrichten, 12. Januar 2018

Presse

Analytischer Verstand und eine gute Portion Komik

Was Zuschauer im U2 zu sehen bekommen, ist eine gelungene Mischung aus dokumentarischen Elementen und Spielszenen, die sich mit den hierarchischen Strukturen im Theater beschäftigen. Sexismus, der Schauspielerinnen zu Lustobjekten degradiert, ist ebenso ein Thema wie die Erwartungshaltung der Zuschauer.

Messing und ihr Ensemble gehen die Sache mit analytischem Verstand und einer guten Portion Komik an. Es gibt Animation und Agitation, Flugblätter, Klassik und Slapstick. Das macht die Inszenierung ebenso unterhaltsam wie erhellend.

Helmut Jasny, Westfälische Nachrichten, 12. Januar 2018


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