zum Sinfonieorchester zum Online-Ticket-Shop

MEDEA

Tanzabend von Thomas Noone zu Musik von Jim Pinchen

Uraufführung

»Und ich erkenne, welche üblen Taten ich begehen will.«

Aus Liebe verhalf Medea Jason zum Goldenen Vlies, ver­riet ihre Familie und ihr Land. Fern der Heimat lebt sie nun seit einigen Jahren gemeinsam mit Jason und ihren beiden Söhnen. Als Jason jedoch aus Machtstreben beschließt, die Tochter des Königs Kreon von Korinth zu heiraten, verstößt er Medea. Medea, nun ihrerseits verraten, ersinnt in ihrer Kränkung und ihrem Zorn einen dramatischen Racheplan: Sie will alles zerstören, was Jason lieb und teuer ist – seine neue Braut, deren Vater und sogar die eigenen Kinder.

Euripides’ Mythos von Medea, die in ihrem Rachestreben zum äußersten geht, inspirierte Thomas Noone zu einem intensiven Tanzabend: Er zeigt die stetig wechselnden Emoti­onen der Geliebten und Ungeliebten in ihrem Bestreben sich gegenseitig zu belügen und zu hintergehen. Dabei spiegelt die Choreografie sowohl die inneren als auch äußeren Konflikte der Protagonisten wider und spielt mit der Gegensätzlichkeit ihrer Stärken und Schwächen.

Thomas Noones Choreografien zeichnen sich durch eine dynamisch-athletische Bewegungssprache aus, die tech­nisch versierte und physisch ausdrucksstarke Tänzer*innen erfordert. Indem Thomas Noone den Körper als Medium künstlerischen Ausdrucks nutzt, gelingt es ihm, den Zuschau­er emotional zu berühren.

Info

Aus Liebe verhalf Medea Jason zum Goldenen Vlies, ver­riet ihre Familie und ihr Land. Fern der Heimat lebt sie nun seit einigen Jahren gemeinsam mit Jason und ihren beiden Söhnen. Als Jason jedoch aus Machtstreben beschließt, die Tochter des Königs Kreon von Korinth zu heiraten, verstößt er Medea. Medea, nun ihrerseits verraten, ersinnt in ihrer Kränkung und ihrem Zorn einen dramatischen Racheplan: Sie will alles zerstören, was Jason lieb und teuer ist – seine neue Braut, deren Vater und sogar die eigenen Kinder.

Euripides’ Mythos von Medea, die in ihrem Rachestreben zum äußersten geht, inspirierte Thomas Noone zu einem intensiven Tanzabend: Er zeigt die stetig wechselnden Emoti­onen der Geliebten und Ungeliebten in ihrem Bestreben sich gegenseitig zu belügen und zu hintergehen. Dabei spiegelt die Choreografie sowohl die inneren als auch äußeren Konflikte der Protagonisten wider und spielt mit der Gegensätzlichkeit ihrer Stärken und Schwächen.

Thomas Noones Choreografien zeichnen sich durch eine dynamisch-athletische Bewegungssprache aus, die tech­nisch versierte und physisch ausdrucksstarke Tänzer*innen erfordert. Indem Thomas Noone den Körper als Medium künstlerischen Ausdrucks nutzt, gelingt es ihm, den Zuschau­er emotional zu berühren.

Leitung

Choreografie & Bühne Thomas Noone

Kostüme Marc Udina

Musik Jim Pinchen


Besetzung

Tanztheater Münster

Besetzung

Leitung

Choreografie & Bühne Thomas Noone

Kostüme Marc Udina

Musik Jim Pinchen


Besetzung

Tanztheater Münster


nach oben
nach oben