zum Sinfonieorchester zum Online-Ticket-Shop

MASS FÜR MASS

Komödie von William Shakespeare in einer Übersetzung von Thomas Brasch

»Liebe für Liebe, bittern Hass für Hass, Gleiches mit Gleichem zahl‘ ich, Mass für Mass.«

Während der langen Amtszeit von Herzog Vincentio sind die Gesetze ebenso in Vergessenheit geraten wie die guten Sitten. Um nicht selbst hart durchgreifen zu müssen, setzt der Herzog den sittenstrengen Statthalter Angelo ein. Der soll die Stadtgesellschaft wieder auf den Pfad der Tugend führen. Ohne zu ahnen, dass er selbst Teil eines Spiels des Herzogs ist – dieser lenkt als Pater verkleidet die Geschicke zunächst im Hintergrund – zieht Angelo einem Feldherrn gleich durch die Stadt. Er will die Bordelle schließen lassen und längst vergessene Gesetze mit aller Härte durchsetzen. Unter diesen Umständen wird der junge Claudio eines seiner ersten Opfer. Da seine Verlobte ein Kind von ihm erwartet, statuiert Angelo an ihm kurzerhand ein Exempel und verur­teilt ihn wegen Unzucht zum Tode. Als Claudios Schwester Isabella um Gnade bei Angelo bittet, spürt er ein unbändi­ges Verlangen und fordert gnadenlos eine Liebesnacht als Gegenleistung für Claudios Leben. Doch sie hat sich einem streng religiösen Leben verschrieben und will ins Kloster. Soll sie ihre Unschuld und ihr eigenes Leben retten oder das ihres Bruders?

MASS FÜR MASS zählt zu den abgründigsten Komödien Shakespeares. Lustvoll inszeniert der Autor darin ein Expe­riment über Anspruch und Wirklichkeit, über Doppelmoral und die Verführbarkeit durch Macht. Wenn ein Verfechter von Sittenstrenge über seine eigenen Prinzipien stolpert, dann ist das in Zeiten von #MeToo eine erschreckende Parallele.

Info

Während der langen Amtszeit von Herzog Vincentio sind die Gesetze ebenso in Vergessenheit geraten wie die guten Sitten. Um nicht selbst hart durchgreifen zu müssen, setzt der Herzog den sittenstrengen Statthalter Angelo ein. Der soll die Stadtgesellschaft wieder auf den Pfad der Tugend führen. Ohne zu ahnen, dass er selbst Teil eines Spiels des Herzogs ist – dieser lenkt als Pater verkleidet die Geschicke zunächst im Hintergrund – zieht Angelo einem Feldherrn gleich durch die Stadt. Er will die Bordelle schließen lassen und längst vergessene Gesetze mit aller Härte durchsetzen. Unter diesen Umständen wird der junge Claudio eines seiner ersten Opfer. Da seine Verlobte ein Kind von ihm erwartet, statuiert Angelo an ihm kurzerhand ein Exempel und verur­teilt ihn wegen Unzucht zum Tode. Als Claudios Schwester Isabella um Gnade bei Angelo bittet, spürt er ein unbändi­ges Verlangen und fordert gnadenlos eine Liebesnacht als Gegenleistung für Claudios Leben. Doch sie hat sich einem streng religiösen Leben verschrieben und will ins Kloster. Soll sie ihre Unschuld und ihr eigenes Leben retten oder das ihres Bruders?

MASS FÜR MASS zählt zu den abgründigsten Komödien Shakespeares. Lustvoll inszeniert der Autor darin ein Expe­riment über Anspruch und Wirklichkeit, über Doppelmoral und die Verführbarkeit durch Macht. Wenn ein Verfechter von Sittenstrenge über seine eigenen Prinzipien stolpert, dann ist das in Zeiten von #MeToo eine erschreckende Parallele.

Leitung

Inszenierung Ronny Jakubaschk

Bühne & Kostüme David Gonter

Choreografie Lili Mihajlovic Rampre

Sounddesign Christoph Iacono

Dramaturgie Barbara Bily


Besetzung

Vincentio, Herzog Wilhelm Schlotterer

Angelo, Statthalter Jonas Riemer

Escalus, Herr vom Staatsrat Thomas Kitsche

Claudio, ein junger Edelmann Louis Nitsche

Lucio, ein Lebemann Ilja Harjes

Pompeja, Wirtin und Kupplerin Regine Andratschke

Isabella, Claudios Schwester Sandra Schreiber

Mariana, Angelos Verlobte / Julia, Claudios Geliebte / Franziska, eine Nonne Lea Ostrovskiy

Wächter Gerhard Mohr

Besetzung

Leitung

Inszenierung Ronny Jakubaschk

Bühne & Kostüme David Gonter

Choreografie Lili Mihajlovic Rampre

Sounddesign Christoph Iacono

Dramaturgie Barbara Bily


Besetzung

Vincentio, Herzog Wilhelm Schlotterer

Angelo, Statthalter Jonas Riemer

Escalus, Herr vom Staatsrat Thomas Kitsche

Claudio, ein junger Edelmann Louis Nitsche

Lucio, ein Lebemann Ilja Harjes

Pompeja, Wirtin und Kupplerin Regine Andratschke

Isabella, Claudios Schwester Sandra Schreiber

Mariana, Angelos Verlobte / Julia, Claudios Geliebte / Franziska, eine Nonne Lea Ostrovskiy

Wächter Gerhard Mohr


nach oben
nach oben