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MARIA MAGDA

Schauspiel von Svenja Viola Bungarten

Im Rahmen der Neue Wege-Förderung
Uraufführung
  • ©  Oliver Berg

    © Oliver Berg

»MARIA. WAS IST DIE JUNGFRAU ANDERES ALS EINE LÜCKE? MARIA. FRAGE DICH; WARUM OPFERN FRAUEN IN GESCHICHTEN IHRE KÖRPER UND MÄNNER NICHT.«

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

In Bungartens drittem Stück MARIA MAGDA trifft Horror auf Diskurs. Maria ist eine Schläferin und wird von ihren verzweifelten Eltern auf ein Kloster-Internat für schwer erziehbare Mädchen geschickt. Es heißt im Kloster der Magdalenerinnen sei einst der Hexenjäger Heinrich Kramer bei lebendigem Leibe verbrannt worden. Es heißt sein Geist geht um. Oder ist es doch der heilige Geist höchstpersönlich? Erst vor zwei Monaten ist ein Mädchen verschwunden. Das Mädchen, in dessen Bett nun Maria schlafen soll. Was verheimlicht ihre neue Zimmernachbarin Magda, welche verborgenen Kräfte schlummern in ihrer Freundin Hildie und was summt die Oberschwester Mutter Väterin nachts allein auf dem Gang vor sich hin? Wer ist hier Hexe und wer ist Nonne? War die unbefleckte Empfängnis in Wirklichkeit eine Vergewaltigung? Und ist Gott eigentlich ein Hund namens Chayenne? In MARIA MAGDA dekonstruiert Bungarten schonungslos misogyne, antifeministische und ausbeutende Erzählungen von Weiblichkeit und Sexualität. Dieses Stück ist ein Gewaltakt und eine Persiflage auf das Patriarchat.

 

Diese Inszenierung wird ermöglicht durch die Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen »Neue Wege«.

          

Info

In Bungartens drittem Stück MARIA MAGDA trifft Horror auf Diskurs. Maria ist eine Schläferin und wird von ihren verzweifelten Eltern auf ein Kloster-Internat für schwer erziehbare Mädchen geschickt. Es heißt im Kloster der Magdalenerinnen sei einst der Hexenjäger Heinrich Kramer bei lebendigem Leibe verbrannt worden. Es heißt sein Geist geht um. Oder ist es doch der heilige Geist höchstpersönlich? Erst vor zwei Monaten ist ein Mädchen verschwunden. Das Mädchen, in dessen Bett nun Maria schlafen soll. Was verheimlicht ihre neue Zimmernachbarin Magda, welche verborgenen Kräfte schlummern in ihrer Freundin Hildie und was summt die Oberschwester Mutter Väterin nachts allein auf dem Gang vor sich hin? Wer ist hier Hexe und wer ist Nonne? War die unbefleckte Empfängnis in Wirklichkeit eine Vergewaltigung? Und ist Gott eigentlich ein Hund namens Chayenne? In MARIA MAGDA dekonstruiert Bungarten schonungslos misogyne, antifeministische und ausbeutende Erzählungen von Weiblichkeit und Sexualität. Dieses Stück ist ein Gewaltakt und eine Persiflage auf das Patriarchat.

 

Diese Inszenierung wird ermöglicht durch die Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen »Neue Wege«.

          

Leitung

Inszenierung Theresa Thomasberger

Bühne & Kostüme Mirjam Schaal

Video Louis Caspar Schmitt

Komposition / Musik Oskar Mayböck

Dramaturgie Barbara Bily


Besetzung

Oberschwester Regine Andratschke

Maria Marlene Goksch

Ma Donna Ha Ulrike Knobloch

Hildie Rose Lohmann

Magda Lea Ostrovskiy

Besetzung

Leitung

Inszenierung Theresa Thomasberger

Bühne & Kostüme Mirjam Schaal

Video Louis Caspar Schmitt

Komposition / Musik Oskar Mayböck

Dramaturgie Barbara Bily


Besetzung

Oberschwester Regine Andratschke

Maria Marlene Goksch

Ma Donna Ha Ulrike Knobloch

Hildie Rose Lohmann

Magda Lea Ostrovskiy


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