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MA AISA, BRASA MI (MUTTER ERDE, UMARME MICH)

von Theo Fransz

Kooperation des Jungen Theaters und des Theater o.N. Berlin
ab 9 Jahren / 4. Klasse
Deutschsprachige Erstaufführung
  • Iduna Hegen — © Oliver Berg
    Iduna Hegen
    © Oliver Berg
  • Iduna Hegen — © Oliver Berg
    Iduna Hegen
    © Oliver Berg
  • Iduna Hegen — © Oliver Berg
    Iduna Hegen
    © Oliver Berg
  • Iduna Hegen — © Oliver Berg
    Iduna Hegen
    © Oliver Berg
  • Iduna Hegen — © Oliver Berg
    Iduna Hegen
    © Oliver Berg
  • Iduna Hegen — © Oliver Berg
    Iduna Hegen
    © Oliver Berg
  • Iduna Hegen — © Oliver Berg
    Iduna Hegen
    © Oliver Berg

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Rutu ist der einzige Mensch, der Ma Aisa je in ihrer wahren Gestalt gesehen hat – kein Wunder, dass er sich sofort in die schöne Göttin der Erde verliebte. Doch weil sie unsterblich ist, verlieren sich die beiden bei Rutus Tod. Jedes Mal findet er in einer anderen Gestalt einen Weg zurück zu Ma Aisa und jedes Mal bricht ihr Herz bei seinem Tod. Das kann nicht so weiter gehen! Die Göttin fasst einen Entschluss: Sie macht sich auf die Suche nach einem sterblichen Wesen, einem Menschen, mit dem sie ihr Dasein tauschen kann. Ihre Wahl fällt auf die obdachlose Frau Belleflore … ob die sich auf den Deal einlassen wird?

Das bemerkenswerte Erzähl- und Spielsolo für eine Puppenspielerin präsentiert mit großer Fantasie und Einfühlsamkeit groteske, extrovertierte und liebenswerte Figuren. MA AISA, BRASA MI handelt von kostbaren Erinnerungen, Träumen und von der Begegnung der Mutter allen Lebens mit der Sterblichkeit.

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 2.7 MB)

Aufführungsdauer ca. 60 Minuten, keine Pause

Info

Rutu ist der einzige Mensch, der Ma Aisa je in ihrer wahren Gestalt gesehen hat – kein Wunder, dass er sich sofort in die schöne Göttin der Erde verliebte. Doch weil sie unsterblich ist, verlieren sich die beiden bei Rutus Tod. Jedes Mal findet er in einer anderen Gestalt einen Weg zurück zu Ma Aisa und jedes Mal bricht ihr Herz bei seinem Tod. Das kann nicht so weiter gehen! Die Göttin fasst einen Entschluss: Sie macht sich auf die Suche nach einem sterblichen Wesen, einem Menschen, mit dem sie ihr Dasein tauschen kann. Ihre Wahl fällt auf die obdachlose Frau Belleflore … ob die sich auf den Deal einlassen wird?

Das bemerkenswerte Erzähl- und Spielsolo für eine Puppenspielerin präsentiert mit großer Fantasie und Einfühlsamkeit groteske, extrovertierte und liebenswerte Figuren. MA AISA, BRASA MI handelt von kostbaren Erinnerungen, Träumen und von der Begegnung der Mutter allen Lebens mit der Sterblichkeit.

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 2.7 MB)

Aufführungsdauer ca. 60 Minuten, keine Pause

Leitung

Inszenierung Jule Kracht

Bühne und Kostüm Nora Lau

Musik Till Rölle

Dramaturgie Julia Dina Heße

Theaterpädagogik Anne Verena Freybott


Besetzung

Mit Iduna Hegen

Besetzung

Leitung

Inszenierung Jule Kracht

Bühne und Kostüm Nora Lau

Musik Till Rölle

Dramaturgie Julia Dina Heße

Theaterpädagogik Anne Verena Freybott


Besetzung

Mit Iduna Hegen


Schauspielerin Hegen verkörpert die verschiedenen Rollen absolut überzeugend. Sie wechselt die Figuren zeitweise im Sekundentakt, ohne das mehrheitlich junge Publikum zu überfordern. (…) Allein die Darbietung der griesgrämigen alten Belleflore, die sich mit breitestem Ruhrpott-Slang durch die Kulissen motzt, ist den Theaterbesuch wert.

(…) Ob rappende Puppen, blinkende Regenschirme oder mintgrüne Lametta-Ranken – die Liebe zum Detail ist an jeder Stelle des Stücks zu spüren.

Kracht ist es hervorragend gelungen, die romantische Vorlage tatsächlich auch als Romanze zu inszenieren – ganz ohne Kitsch. Dass MA AISA BRASA MI Erwachsene nicht zu großen Kindern degradiert und Kinder gleichzeitig als Theaterbesucher ernst nimmt, ist vielleicht ein noch größeres Verdienst.

Simon Blümer, Münstersche Zeitung, 26. November 2013

 

Hegen verleiht dem herzergreifenden Märchen wohltuenden Witz, wenn sie als sympathische Alte auftritt und im Ruhrpott-Slang über ihre »Löcher im Hirn« schimpft. »So geht das, wenn man älter wird«.

Wenn sie aber von Ma Aisa und Rutu erzählt, wird ihre Stimme weich. Auch den Puppen haucht sie geschickt Leben ein: Rutu findet alles »echt fett«, und Ma Aisa ist ein Mädchen, das sich durchsetzen kann.Großartig ist die Szene, in der Hegen im fliegenden Wechsel mal als Belleflore, mal als Ma Aisa auf der Bühne steht. Und anrührend der Schluss, als Belle­flore wie ein Vogel über der Erde schwebt, in den Armen das Mädchen, das Mensch geworden ist.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 25. November 2013

Presse

Schauspielerin Hegen verkörpert die verschiedenen Rollen absolut überzeugend. Sie wechselt die Figuren zeitweise im Sekundentakt, ohne das mehrheitlich junge Publikum zu überfordern. (…) Allein die Darbietung der griesgrämigen alten Belleflore, die sich mit breitestem Ruhrpott-Slang durch die Kulissen motzt, ist den Theaterbesuch wert.

(…) Ob rappende Puppen, blinkende Regenschirme oder mintgrüne Lametta-Ranken – die Liebe zum Detail ist an jeder Stelle des Stücks zu spüren.

Kracht ist es hervorragend gelungen, die romantische Vorlage tatsächlich auch als Romanze zu inszenieren – ganz ohne Kitsch. Dass MA AISA BRASA MI Erwachsene nicht zu großen Kindern degradiert und Kinder gleichzeitig als Theaterbesucher ernst nimmt, ist vielleicht ein noch größeres Verdienst.

Simon Blümer, Münstersche Zeitung, 26. November 2013

 

Hegen verleiht dem herzergreifenden Märchen wohltuenden Witz, wenn sie als sympathische Alte auftritt und im Ruhrpott-Slang über ihre »Löcher im Hirn« schimpft. »So geht das, wenn man älter wird«.

Wenn sie aber von Ma Aisa und Rutu erzählt, wird ihre Stimme weich. Auch den Puppen haucht sie geschickt Leben ein: Rutu findet alles »echt fett«, und Ma Aisa ist ein Mädchen, das sich durchsetzen kann.Großartig ist die Szene, in der Hegen im fliegenden Wechsel mal als Belleflore, mal als Ma Aisa auf der Bühne steht. Und anrührend der Schluss, als Belle­flore wie ein Vogel über der Erde schwebt, in den Armen das Mädchen, das Mensch geworden ist.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 25. November 2013


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