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LAST PARADISE LOST

Rockoper von Günter Werno, Andy Kuntz, Stephan Lill & Johannes Reitmeier nach John Miltons epischem Gedicht PARADISE LOST

Szenenfolge und Textfassung von Andy Kuntz und Johannes Reitmeier
Fassung für Band und Sinfonieorchester von Günter Werno (Erstaufführung)
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Uraufführung in Zusammenarbeit mit dem Pfalztheater Kaiserslautern und dem Tiroler Landestheater Innsbruck
  • Andy Kuntz, Milica Jovanovic, Randy Diamond, Ensemble, Chor — ©  Oliver Berg
    Andy Kuntz, Milica Jovanovic, Randy Diamond, Ensemble, Chor
    © Oliver Berg
  • Andy Kuntz, Ensemble, Chor — ©  Oliver Berg
    Andy Kuntz, Ensemble, Chor
    © Oliver Berg
  • Randy Diamond, Chor — ©  Oliver Berg
    Randy Diamond, Chor
    © Oliver Berg
  • Amber-Chiara Eul, Randy Diamond, Frank Kühfuß, Ensemble — ©  Oliver Berg
    Amber-Chiara Eul, Randy Diamond, Frank Kühfuß, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Amber-Chiara Eul, Milica Jovanovic, Randy Diamond, Edward Roland Serban, Frank Kühfuß, Ensemble, Chor — ©  Oliver Berg
    Amber-Chiara Eul, Milica Jovanovic, Randy Diamond, Edward Roland Serban, Frank Kühfuß, Ensemble, Chor
    © Oliver Berg
  • Amber-Chiara Eul, Andy Kuntz, Frank Kühfuß, Ensemble — ©  Oliver Berg
    Amber-Chiara Eul, Andy Kuntz, Frank Kühfuß, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Milica Jovanovic, Andy Kuntz, Randy Diamond, Edward Roland Serban — ©  Oliver Berg
    Milica Jovanovic, Andy Kuntz, Randy Diamond, Edward Roland Serban
    © Oliver Berg
  • Juan Sebastián Hurtado Ramírez , Mark Watson Williams, Frank Kühfuß, Amber-Chiara Eul, Kathrin Filip, Melanie Spitau — ©  Oliver Berg
    Juan Sebastián Hurtado Ramírez , Mark Watson Williams, Frank Kühfuß, Amber-Chiara Eul, Kathrin Filip, Melanie Spitau
    © Oliver Berg
  • Frank Kühfuß, Amber-Chiara Eul — ©  Oliver Berg
    Frank Kühfuß, Amber-Chiara Eul
    © Oliver Berg
  • Fabiana Locke, Gregor Dalal — ©  Oliver Berg
    Fabiana Locke, Gregor Dalal
    © Oliver Berg
  • Milica Jovanovic, Randy Diamond, Ensemble, Chor — ©  Oliver Berg
    Milica Jovanovic, Randy Diamond, Ensemble, Chor
    © Oliver Berg
  • Milica Jovanovic, Edward Roland Serban, Randy Diamond, Chor — ©  Oliver Berg
    Milica Jovanovic, Edward Roland Serban, Randy Diamond, Chor
    © Oliver Berg
  • Ensemble — ©  Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg

»VOR IHNEN LAG DIE GROSSE, WEITE WELT, WO SIE DEN RUHEPLATZ SICH WÄHLEN KONNTEN, DIE VORSEHUNG DES HERRN ALS FÜHRERIN.«

John Miltons sprachgewaltiges Versepos PARADISE LOST – DAS VERLORENE PARADIES aus dem Jahr 1667 erzählt vom Höllensturz der gefallenen Engel, von der Auflehnung Satans gegen Gottes Ordnung, davon, wie die Sünde in die Welt kam, und der Versuchung Adam und Evas und ihrer Vertreibung aus dem Garten Eden. In seinem Text bezieht sich Milton auf verschiedene biblische Quellen sowohl aus dem Alten als auch dem Neuen Testament, er greift aber auch Motive aus antiken Texten etwa von Homer und Vergil auf.

In seiner Zeit wurde das Werk als Gleichnis auf den englischen Bürgerkrieg Mitte des 17. Jahrhunderts gelesen, in späteren Epochen sah und sieht man in dem Text eine Darstellung des moralischen Dilemmas des Menschen, zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können.

Nach dem Rockmysterium EVERYMAN (2015) bringen die VANDEN PLAS-Musiker Günter Werno, Andy Kuntz und Stephan Lill zusammen mit Johannes Reitmeier wieder ein großes Bühnenwerk im Stil eines mittelalterlichen Moralitätenspiels als Rockoper zur Uraufführung. Die hymnisch-opulente Klanggewalt von Deutschlands führender Prog Metal-Band VANDEN PLAS scheint geradezu prädestiniert dazu, Miltons Epos mit seinen kraftvollen Bildern zwischen Himmel, Paradies und Hölle in Musik zu fassen.

 

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

 

                  

Info

John Miltons sprachgewaltiges Versepos PARADISE LOST – DAS VERLORENE PARADIES aus dem Jahr 1667 erzählt vom Höllensturz der gefallenen Engel, von der Auflehnung Satans gegen Gottes Ordnung, davon, wie die Sünde in die Welt kam, und der Versuchung Adam und Evas und ihrer Vertreibung aus dem Garten Eden. In seinem Text bezieht sich Milton auf verschiedene biblische Quellen sowohl aus dem Alten als auch dem Neuen Testament, er greift aber auch Motive aus antiken Texten etwa von Homer und Vergil auf.

In seiner Zeit wurde das Werk als Gleichnis auf den englischen Bürgerkrieg Mitte des 17. Jahrhunderts gelesen, in späteren Epochen sah und sieht man in dem Text eine Darstellung des moralischen Dilemmas des Menschen, zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können.

Nach dem Rockmysterium EVERYMAN (2015) bringen die VANDEN PLAS-Musiker Günter Werno, Andy Kuntz und Stephan Lill zusammen mit Johannes Reitmeier wieder ein großes Bühnenwerk im Stil eines mittelalterlichen Moralitätenspiels als Rockoper zur Uraufführung. Die hymnisch-opulente Klanggewalt von Deutschlands führender Prog Metal-Band VANDEN PLAS scheint geradezu prädestiniert dazu, Miltons Epos mit seinen kraftvollen Bildern zwischen Himmel, Paradies und Hölle in Musik zu fassen.

 

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

 

                  

Leitung

Musikalische Gesamtleitung / Orchestrierung Günter Werno

Musikalische Leitung Andreas Kowalewitz / Boris Cepeda

Inszenierung Johannes Reitmeier

Bühnenbild Thomas Dörfler

Kostüme Michael D. Zimmermann

Choreinstudierung Anton Tremmel

Dramaturgie Andrea Wittstock


Besetzung

Luzifer Randy Diamond

Erzengel Andy Kuntz

Adam Frank Kühfuß

Eva Amber-Chiara Eul

Beelzebub Milica Jovanovic

Belial Edward Roland Serban

Zephan Kathrin Filip

Ithuriel Mark Watson Williams

Seraph, später Sünde Fabiana Locke

Abaddon, später Tod Gregor Dalal

Zophiel Melanie Spitau

Abdiel Juan Sebastián Hurtado Ramírez

Keyboard Günter Werno

Gitarre Stephan Lill

Bass Torsten Reichert

Schlagzeug Andreas Lill

Opernchor des Theater Münster

Vanden Plas

Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Gesamtleitung / Orchestrierung Günter Werno

Musikalische Leitung Andreas Kowalewitz / Boris Cepeda

Inszenierung Johannes Reitmeier

Bühnenbild Thomas Dörfler

Kostüme Michael D. Zimmermann

Choreinstudierung Anton Tremmel

Dramaturgie Andrea Wittstock


Besetzung

Luzifer Randy Diamond

Erzengel Andy Kuntz

Adam Frank Kühfuß

Eva Amber-Chiara Eul

Beelzebub Milica Jovanovic

Belial Edward Roland Serban

Zephan Kathrin Filip

Ithuriel Mark Watson Williams

Seraph, später Sünde Fabiana Locke

Abaddon, später Tod Gregor Dalal

Zophiel Melanie Spitau

Abdiel Juan Sebastián Hurtado Ramírez

Keyboard Günter Werno

Gitarre Stephan Lill

Bass Torsten Reichert

Schlagzeug Andreas Lill

Opernchor des Theater Münster

Vanden Plas

Sinfonieorchester Münster


Bombastische Rockmusik und prächtige Bilder: „Last Paradise Lost“ mit der Gruppe Vanden Plas wird am Theater Münster vom Publikum gefeiert

Mit kolossaler Wucht und skrupelloser Machtfülle ist in Münsters Großem Haus letztlich ein Endkampf um die Welt inszeniert. Adam und Eva schweben in Gefahr. […] Solche präzise inszenierten Massenszenen sind die Stärke der Uraufführung „Last Paradise Lost“. Die Rockoper wird von Günter Werno (Musik), Andy Kuntz, Johannes Reitmeier (beide Libretto, Szenenfolge) und Stephan Lill verantwortet. […]

Randy Diamond glänzt als Luzifer in Münster mit großartiger Bühnenpräsenz. […] Der Fantasy-Mode, die an Comic- und Filmvorbilder erinnert, hat Michael D. Zimmermann eine stylische Linie verpasst, die auch ironische Momente zulässt. Gegenspieler ist Andy Kuntz als Erzengel, der sich emphatische Gesangsduelle mit Diamond liefert. Ein hochtönendes Gitarrensolo kündigt ihn als Helfer Gottes an. Auf einer transparent verkleideten Spielinsel akzentuiert die Band Vanden Plas den voluminösen Sound aus dem Orchestergraben. Dirigent Andreas Kowalewitz setzt mit Münsters Sinfonikern immer wieder einen hymnischen Grundton, der klarmacht, dass es um nichts weniger geht, als das Leben an sich. […]

Regisseur Johannes Reitmeier setzt auf visuell ausgefeilte Theaterbilder. Adam und Eva hocken wie Prototypen oder Labormäuse in verschleierten Röhren, die bis in den Bühnenhimmel ragen. […] Es sind diese sprechenden Bilder, die das Publikum immer wieder zu Szenenapplaus hinreißt und einigen Bravorufen. […] Für den Sturm auf das Paradies verkleidet sich Belial als Engel mit Glitzerumhang. Edward Roland Serban legt den fiesen Ideengeber aus Luzifers Attacketruppe als spleenigen Sidestep an. Dagegen macht sich Milica Jovanovic als Beelzebub breit. Ihr Lederbustier und die schwarz schimmernden Hörner spielen mit Sadomaso-Erotik. Bisweilen knistert es in Münster. Der Opernchor komplettiert die Szenen mit viel Raumgespür. Von Anton Tremmel eingestimmt wird diesmal choreografisch sehr viel geleistet. […]

Am Ende sind Videosequenzen vom Krieg, einem Atompilz und dem einstürzenden World Trade Center (9.11.) zu sehen. Fern vom verlorenen Paradies zeigt uns „Last Paradise Lost“, dass wir noch eine Chance haben unser Paradies zu retten: die Erde. Adam und Eva haben von Gott die Möglichkeit erhalten, zu entscheiden, was man tut. Welche Erkenntnis legen wir zugrunde? In Münster scheinen alle verstanden zu haben. Tosender Applaus und Standing Ovations.

Westfälischer Anzeiger - Achim Lettmann

Presse

Bombastische Rockmusik und prächtige Bilder: „Last Paradise Lost“ mit der Gruppe Vanden Plas wird am Theater Münster vom Publikum gefeiert

Mit kolossaler Wucht und skrupelloser Machtfülle ist in Münsters Großem Haus letztlich ein Endkampf um die Welt inszeniert. Adam und Eva schweben in Gefahr. […] Solche präzise inszenierten Massenszenen sind die Stärke der Uraufführung „Last Paradise Lost“. Die Rockoper wird von Günter Werno (Musik), Andy Kuntz, Johannes Reitmeier (beide Libretto, Szenenfolge) und Stephan Lill verantwortet. […]

Randy Diamond glänzt als Luzifer in Münster mit großartiger Bühnenpräsenz. […] Der Fantasy-Mode, die an Comic- und Filmvorbilder erinnert, hat Michael D. Zimmermann eine stylische Linie verpasst, die auch ironische Momente zulässt. Gegenspieler ist Andy Kuntz als Erzengel, der sich emphatische Gesangsduelle mit Diamond liefert. Ein hochtönendes Gitarrensolo kündigt ihn als Helfer Gottes an. Auf einer transparent verkleideten Spielinsel akzentuiert die Band Vanden Plas den voluminösen Sound aus dem Orchestergraben. Dirigent Andreas Kowalewitz setzt mit Münsters Sinfonikern immer wieder einen hymnischen Grundton, der klarmacht, dass es um nichts weniger geht, als das Leben an sich. […]

Regisseur Johannes Reitmeier setzt auf visuell ausgefeilte Theaterbilder. Adam und Eva hocken wie Prototypen oder Labormäuse in verschleierten Röhren, die bis in den Bühnenhimmel ragen. […] Es sind diese sprechenden Bilder, die das Publikum immer wieder zu Szenenapplaus hinreißt und einigen Bravorufen. […] Für den Sturm auf das Paradies verkleidet sich Belial als Engel mit Glitzerumhang. Edward Roland Serban legt den fiesen Ideengeber aus Luzifers Attacketruppe als spleenigen Sidestep an. Dagegen macht sich Milica Jovanovic als Beelzebub breit. Ihr Lederbustier und die schwarz schimmernden Hörner spielen mit Sadomaso-Erotik. Bisweilen knistert es in Münster. Der Opernchor komplettiert die Szenen mit viel Raumgespür. Von Anton Tremmel eingestimmt wird diesmal choreografisch sehr viel geleistet. […]

Am Ende sind Videosequenzen vom Krieg, einem Atompilz und dem einstürzenden World Trade Center (9.11.) zu sehen. Fern vom verlorenen Paradies zeigt uns „Last Paradise Lost“, dass wir noch eine Chance haben unser Paradies zu retten: die Erde. Adam und Eva haben von Gott die Möglichkeit erhalten, zu entscheiden, was man tut. Welche Erkenntnis legen wir zugrunde? In Münster scheinen alle verstanden zu haben. Tosender Applaus und Standing Ovations.

Westfälischer Anzeiger - Achim Lettmann



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Beitrag WDR 3 TonArt zur Rockoper "Last Paradise Lost" in Münster

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Beitrag WDR 3 TonArt zur Rockoper "Last Paradise Lost" in Münster
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