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LASSO

Eine Geschichte über Freundschaft und Verrat von Sophie Kassies

ab 7 Jahren / ab 2. Klasse
Deutschsprachige Erstaufführung
  • Janna Lena Koch, Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig, Janna Lena Koch — © Oliver Berg
    Manuel Herwig, Janna Lena Koch
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch, Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch, Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig, Janna Lena Koch — © Oliver Berg
    Manuel Herwig, Janna Lena Koch
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch
    © Oliver Berg
  • Till Backhaus — © Oliver Berg
    Till Backhaus
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch, Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch, Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
Premiere
Sa, 22. März 2014
17.00 · U2

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

LASSO erzählt eine Geschichte über beste Freunde, erstes zartes Verliebtsein und die Angst, den wichtigsten Menschen im Leben an andere zu verlieren: Die Cowboys Buck und Pillow kennen sich schon seit sie denken können und sind absolut unzertrennlich. Doch leider passiert in der Prärie sehr wenig und eines Tages hat Pillow die Nase voll – er will endlich unter Menschen. Also machen sich die beiden auf den Weg in die nächste Stadt. Dort ist Rose Sängerin in einem Saloon und ihre Freundin Lilly begleitet sie auf dem Klavier. Alle Männer schwärmen von Rose, doch sie träumt davon, in der weiten Welt Karriere zu machen. Als Pillow sie singen hört, verliebt er sich in sie und schlägt vor, mit ihm auf Reisen zu gehen. Werden die beiden ihre Freunde verlassen, um ohne sie ein neues Leben zu beginnen …

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 6.5 MB)

Spieldauer ca. 50 Minuten

Info

LASSO erzählt eine Geschichte über beste Freunde, erstes zartes Verliebtsein und die Angst, den wichtigsten Menschen im Leben an andere zu verlieren: Die Cowboys Buck und Pillow kennen sich schon seit sie denken können und sind absolut unzertrennlich. Doch leider passiert in der Prärie sehr wenig und eines Tages hat Pillow die Nase voll – er will endlich unter Menschen. Also machen sich die beiden auf den Weg in die nächste Stadt. Dort ist Rose Sängerin in einem Saloon und ihre Freundin Lilly begleitet sie auf dem Klavier. Alle Männer schwärmen von Rose, doch sie träumt davon, in der weiten Welt Karriere zu machen. Als Pillow sie singen hört, verliebt er sich in sie und schlägt vor, mit ihm auf Reisen zu gehen. Werden die beiden ihre Freunde verlassen, um ohne sie ein neues Leben zu beginnen …

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 6.5 MB)

Spieldauer ca. 50 Minuten

Leitung

Inszenierung Angelika Schlaghecken

Bühne und Kostüme Stefanie Dellmann

Komposition Anselm Dalferth

Dramaturgie & Theaterpädagogik Anne Verena Freybott


Besetzung

Spieler Manuel Herwig

Spielerin Janna Lena Koch

Musiker Till Backhaus

Besetzung

Leitung

Inszenierung Angelika Schlaghecken

Bühne und Kostüme Stefanie Dellmann

Komposition Anselm Dalferth

Dramaturgie & Theaterpädagogik Anne Verena Freybott


Besetzung

Spieler Manuel Herwig

Spielerin Janna Lena Koch

Musiker Till Backhaus


Sie haben die Hände in den Hosentaschen, und nur die Daumen schauen noch heraus. Mit jedem Schritt wippen die beiden Cowboys cool in den Knien. Dazu erklingen Weingläser in der berühmten Melodie ‚Spiel mir das Lied vom Tod’. Das neue Kinderstück LASSO in der Kellerbühne U 2 des Theaters Münster ist eine perfekte Hommage an die Zeit des Wilden Westens geworden, an Reiter in der Prärie, an Saloons mit Bardamen und zum Glück längst überholte Geschlechterklischees.

In der Inszenierung von Angelika Schlaghecken wird die deutschsprachige Erstaufführung des Textes von Sophie Kassies zu einer munteren kleinen Spritztour durch die amerikanische Geschichte. Dazu reicht Ausstatterin Stefanie Dellmann ein Vorhang, der die weite Graslandschaft zeigt, ein paar Kisten mit aufgemalten Bretterzäunen und natürlich die obligatorische Saloon-Tür. […]

Janna Lena Koch und Manuel Herwig brillieren in allen Rollen. Koch gelingt ein simpel gestrickter Buck, und im nächsten Moment tänzelt sie als Rose im wundervollen Schnürkleid über die Bühne. Herwigs Pillow ist ganz der nette Loser und Romantiker. Auch im Kleid und mit Perücke ist er als Lily der sympathische Gegenpol zur Karriere-Rose. Mit der einfallsreichen Klavierbegleitung von Till Backhaus und vielen kleinen Gimmicks ist LASSO ein unterhaltsames Stück geworden, das an die tiefe Bedeutung von Freundschaft erinnert.

Heiko Ostendorf, Münstersche Zeitung, 24. März 2014

 

Wenn auf der Bühne des U2 des Theaters Münsters eine deutsche Erstaufführung läuft, waren die wichtigsten Zuschauer schon vorher einmal da. Diesmal die dritte Klasse der Martini-Grundschule: Die 21 Kinder hatten bereits eine Probe von zwei Szenen mit den Schauspielern und dem Team erlebt. Und die Jungen und Mädchen hatten ihre Ansichten und Anregungen äußern dürfen – etwa die Sache mit der Perücke für den männlichen Darsteller von Pianistin Lily. Das Bühnenbild zeigt nur wenig und doch alles Nötige, und das in jeder Szene, ob in der endlosen Prärie oder vor dem Saloon: Davon hatten sich die Kinder überzeugen lassen, erzählte nach der Premiere ihre Lehrerin Anne van gen Hassend.

Zur Premiere waren die Zuschauer-Ränge voll: „Lasso“ heißt das Stück von Sophie Kassies für Kinder ab sieben Jahren. Die deutsche Erstaufführung spielten Manuel Herwig (Pillow und Lily), Janna Lena Koch (Buck und Rose), die Klänge aller Art besorgte Till Backhaus – vom Rauschen des Windes in der Weite bis zum Lagerfeuer.

Die enge Freundschaft der beiden Männer und der Frauen droht zu zerbrechen, denn je einer will, dass es im Leben weitergeht – Impresario sein statt Cowboy, „Nachtigall“ statt Bardame. Wie vom Lasso gefangen fühlt sich der eine Cowboy. „Ich muss ihn loswerden, mit ihm komme ich keinen Schritt weiter!“ Stimmt das oder gibt es doch ein gutes Ende? Das Stück schafft es, zwei Gegensätze zu verbinden: Die Dramatik ganz lebensnah zu zeigen – und doch etwas zu Lachen zu haben. Das meisterten die Schauspieler des Theaters Münster bestens in der einstündigen Aufführung, in der sie ständig die Rolle zu wechseln hatten.

Die ersten Blumen für „Rose“ waren keine Rosen – die Kinder hatten Tulpen mitgebracht und warfen sie fast synchron den Schauspielern zu. Rosen gab es gleich darauf, auch für Angelika Schlaghecken (Inszenierung), Stefanie Dellmann (Bühne und Kostüm), Anselm Dalferth (Musik) sowie Theaterpädagogin Anne Verena Freybott.

Ein besonderes Kompliment machten viele der jungen Gäste, indem sie den Refrain mitsangen: „Zu zweit ist es einfach, zusammen zu sein“.

Andreas Hasenkamp, Westfälische Nachrichten, 25. März 2014

Presse

Sie haben die Hände in den Hosentaschen, und nur die Daumen schauen noch heraus. Mit jedem Schritt wippen die beiden Cowboys cool in den Knien. Dazu erklingen Weingläser in der berühmten Melodie ‚Spiel mir das Lied vom Tod’. Das neue Kinderstück LASSO in der Kellerbühne U 2 des Theaters Münster ist eine perfekte Hommage an die Zeit des Wilden Westens geworden, an Reiter in der Prärie, an Saloons mit Bardamen und zum Glück längst überholte Geschlechterklischees.

In der Inszenierung von Angelika Schlaghecken wird die deutschsprachige Erstaufführung des Textes von Sophie Kassies zu einer munteren kleinen Spritztour durch die amerikanische Geschichte. Dazu reicht Ausstatterin Stefanie Dellmann ein Vorhang, der die weite Graslandschaft zeigt, ein paar Kisten mit aufgemalten Bretterzäunen und natürlich die obligatorische Saloon-Tür. […]

Janna Lena Koch und Manuel Herwig brillieren in allen Rollen. Koch gelingt ein simpel gestrickter Buck, und im nächsten Moment tänzelt sie als Rose im wundervollen Schnürkleid über die Bühne. Herwigs Pillow ist ganz der nette Loser und Romantiker. Auch im Kleid und mit Perücke ist er als Lily der sympathische Gegenpol zur Karriere-Rose. Mit der einfallsreichen Klavierbegleitung von Till Backhaus und vielen kleinen Gimmicks ist LASSO ein unterhaltsames Stück geworden, das an die tiefe Bedeutung von Freundschaft erinnert.

Heiko Ostendorf, Münstersche Zeitung, 24. März 2014

 

Wenn auf der Bühne des U2 des Theaters Münsters eine deutsche Erstaufführung läuft, waren die wichtigsten Zuschauer schon vorher einmal da. Diesmal die dritte Klasse der Martini-Grundschule: Die 21 Kinder hatten bereits eine Probe von zwei Szenen mit den Schauspielern und dem Team erlebt. Und die Jungen und Mädchen hatten ihre Ansichten und Anregungen äußern dürfen – etwa die Sache mit der Perücke für den männlichen Darsteller von Pianistin Lily. Das Bühnenbild zeigt nur wenig und doch alles Nötige, und das in jeder Szene, ob in der endlosen Prärie oder vor dem Saloon: Davon hatten sich die Kinder überzeugen lassen, erzählte nach der Premiere ihre Lehrerin Anne van gen Hassend.

Zur Premiere waren die Zuschauer-Ränge voll: „Lasso“ heißt das Stück von Sophie Kassies für Kinder ab sieben Jahren. Die deutsche Erstaufführung spielten Manuel Herwig (Pillow und Lily), Janna Lena Koch (Buck und Rose), die Klänge aller Art besorgte Till Backhaus – vom Rauschen des Windes in der Weite bis zum Lagerfeuer.

Die enge Freundschaft der beiden Männer und der Frauen droht zu zerbrechen, denn je einer will, dass es im Leben weitergeht – Impresario sein statt Cowboy, „Nachtigall“ statt Bardame. Wie vom Lasso gefangen fühlt sich der eine Cowboy. „Ich muss ihn loswerden, mit ihm komme ich keinen Schritt weiter!“ Stimmt das oder gibt es doch ein gutes Ende? Das Stück schafft es, zwei Gegensätze zu verbinden: Die Dramatik ganz lebensnah zu zeigen – und doch etwas zu Lachen zu haben. Das meisterten die Schauspieler des Theaters Münster bestens in der einstündigen Aufführung, in der sie ständig die Rolle zu wechseln hatten.

Die ersten Blumen für „Rose“ waren keine Rosen – die Kinder hatten Tulpen mitgebracht und warfen sie fast synchron den Schauspielern zu. Rosen gab es gleich darauf, auch für Angelika Schlaghecken (Inszenierung), Stefanie Dellmann (Bühne und Kostüm), Anselm Dalferth (Musik) sowie Theaterpädagogin Anne Verena Freybott.

Ein besonderes Kompliment machten viele der jungen Gäste, indem sie den Refrain mitsangen: „Zu zweit ist es einfach, zusammen zu sein“.

Andreas Hasenkamp, Westfälische Nachrichten, 25. März 2014


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Premiere
Sa, 22. März 2014
17.00 Uhr · U2

Leider keine weiteren Termine geplant.

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