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LADYKILLERS

Produktion der NIEDERDEUTSCHEN BÜHNE
Kriminalkomödie von Elke Körver und Maria Caleita nach William Rose

Fassung im Platt des Münsterlandes von Hannes Demming
  • Monika Rappers — © Jochen Quast
    Monika Rappers
    © Jochen Quast
  • unten: Annerose Schäfer, Monika Rappers, Marianne Löcken, oben: Hannes Demming, Stefan Waltering, Thomas Holznienkemper, Franz Strukamp  — © Jochen Quast
    unten: Annerose Schäfer, Monika Rappers, Marianne Löcken, oben: Hannes Demming, Stefan Waltering, Thomas Holznienkemper, Franz Strukamp
    © Jochen Quast
  • Stefan Waltering, Monika Rappers — © Jochen Quast
    Stefan Waltering, Monika Rappers
    © Jochen Quast
  • Monika Rappers, Franz Strukamp, Hannes Demming, Stefan Waltering — © Jochen Quast
    Monika Rappers, Franz Strukamp, Hannes Demming, Stefan Waltering
    © Jochen Quast
  • Bernd E. Bäumer, Monika Rappers — © Jochen Quast
    Bernd E. Bäumer, Monika Rappers
    © Jochen Quast
  • Stefan Waltering, Franz Strukamp, Thomas Holznienkemper, Hannes Demming — © Jochen Quast
    Stefan Waltering, Franz Strukamp, Thomas Holznienkemper, Hannes Demming
    © Jochen Quast
  • Annerose Schäfer, Marianne Löcken, Monika Rappers — © Jochen Quast
    Annerose Schäfer, Marianne Löcken, Monika Rappers
    © Jochen Quast
  • Thomas Holznienkemper, Hannes Demming, Stefan Waltering — © Jochen Quast
    Thomas Holznienkemper, Hannes Demming, Stefan Waltering
    © Jochen Quast
  • Franz Strukamp, Thomas Holznienkemper, Hannes Demming, Stefan Waltering — © Jochen Quast
    Franz Strukamp, Thomas Holznienkemper, Hannes Demming, Stefan Waltering
    © Jochen Quast
  • Stefan Waltering, Thomas Holznienkemper, Franz Strukamp, Monika Rappers, Bernd E. Bäumer — © Jochen Quast
    Stefan Waltering, Thomas Holznienkemper, Franz Strukamp, Monika Rappers, Bernd E. Bäumer
    © Jochen Quast

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Ladykillers ist ein Klassiker der schwarzen britischen Komödie, basierend auf dem gleichnamigen Kultfilm von 1955 mit Alec Guinness. Frau Wilkenjohanns, eine ebenso reizende wie prinzipientreue ältere Lady, lebt allein mit ihrem Papagei in einem leicht in die Jahre gekommenen Häuschen. Sie hätte gerne Gesellschaft, doch die Nähe der Bahnstrecke schreckt potentielle Untermieter ab. Umso zufriedener ist sie, als sich vier äußerst seriös erscheinende Herren bei ihr einquartieren, Musiker, die von nun an ständig Boccherinis Streichquartett in A-Dur ertönen lassen. Dass dieses vom Band kommt und die Herren bei Musikuntermalung einen großen Geldraub planen, ahnt die alte Dame nicht. Ebenso wenig ist sie darüber informiert, dass ihre Mithilfe wichtiger Teil des Überfallplans ist. So trägt sie seelenruhig die Tasche mit dem gestohlenen Geld nach Hause. Als Frau Wilkenjohanns aber dem Streichquartett auf die Spur kommt und angesichts ihres Misstrauens gegenüber der Polizei die Gangster selbst konfrontiert, müssen diese – trotz der Qualität des regelmäßig servierten Tees und der charmanten Unterhaltung – durchgreifen. Sie planen Frau Wilkenjohanns aus dem Weg zu räumen. Und wie es sich für eine makabre Kriminalkomödie gehört, türmen sich auf der Bühne die Leichen. Die von Frau Wilkenjohanns ist allerdings nicht darunter…

Spieldauer ca. 150 Minuten, eine Pause

 

AUS DER PRESSE:

Der Zufall regelt das Leben. Er ist darin so erfolgreich, dass viele Menschen ihm den Namen »Schicksal« gegeben haben. Die Krimikomödie »Ladykillers« spielt meisterhaft mit dem Zufall. Die Niederdeutsche Bühne brachte den Kult-Klassiker auf die Bühne des Kleinen Hauses. Mit tollen Effekten. […] In 100 Tonarten plattdeutscher Galanterie, Deftigkeit und Sinnlichkeit gurrten und schwirrten die Dialoge: »Keine Kinder?«, »Neee, imma auf Seee.« Sie rannten über Treppen und zischten über die Bühne, als sei das Alter ein abschaffbarer Irrtum. Und wenn Wilkenjohnns mit ihren Freundinnen Gundula Lindemann (resolut: Marianne Löcken) und Henriette Flechner (als violette Venus: Annerose Schäfer) hinter dem Schlagzeug mit Gitarre und Saxofon abrockte, war der Hexensabbat nicht fern. Regisseur Hermann Fischer lässt die Krimikomödie auf zwei Etagen spielen. Ein großer Clou der Bühnenbildnerin Kerstin Bayer. In Küche und vermieteter Mansarde kreuzten sich amüsante Parallelaktionen – oben die zahmen Ganoven, unten die wilden Tanten. Großartige Szenen. […] Nie war es schöner, eine britische Krimikomödie ins Plattdeutsche auswandern zu sehen. Humor mit Cocktailkirsche und Eiswürfel. Zum Schluss gab es glückstrunkene Ovationen.
Günter Moseler, Münstersche Zeitung, 26. November 2012

Krimikenner werden bemerken, dass Hannes Demming – wie gewohnt – nicht nur von einer Sprache in die andere überträgt, sondern auch münsterländisches Lokalkolorit einzubringen versucht. Das beginnt bei den Namen und führt bis zu kleinen Anspielungen auf das Zeitgeschehen, die aber nie aufdringlich werden. […] Rappers als stets um Gerechtigkeit besorgte, edelmütige Kapitänswitwe und Demming als schlitzohriger Gentleman-Gauner, der stets wirkt, als könne er kein Wässerchen trüben, harmonieren prächtig in den Hauptrollen und interpretieren ihre Rollen anders als in der klassischen Verfilmung – sie ein wenig resoluter, er weniger zwielichtig und noch mehr den Charme des reifen Mannes von Welt hervorhebend. Das reizende Bühnenbild von Kerstin Bayer, das ein überzeugendes Agieren auf zwei Ebenen ermöglicht, bekam Extraapplaus, als die Bühnenbeleuchtung es enthüllte. Die Kostüme von Helgard Classen-Seifert akzentuieren das teils halbseriöse, teils plumpe Auftreten der »Ladykillers« (Thomas Holznienkemper, Franz Strukamp, Stefan Waltering), deren verzweifelter Kampf um Diskretion die Grundlage des unfehlbar amüsanten Szenarios bildet […]. Es gab jede Menge wohlverdienten Applaus für die Lady und ihre Killer in Münsters Kleinem Haus.
Elmar Schilling, Westfälische Nachrichten, 26. November 2012

Info

Ladykillers ist ein Klassiker der schwarzen britischen Komödie, basierend auf dem gleichnamigen Kultfilm von 1955 mit Alec Guinness. Frau Wilkenjohanns, eine ebenso reizende wie prinzipientreue ältere Lady, lebt allein mit ihrem Papagei in einem leicht in die Jahre gekommenen Häuschen. Sie hätte gerne Gesellschaft, doch die Nähe der Bahnstrecke schreckt potentielle Untermieter ab. Umso zufriedener ist sie, als sich vier äußerst seriös erscheinende Herren bei ihr einquartieren, Musiker, die von nun an ständig Boccherinis Streichquartett in A-Dur ertönen lassen. Dass dieses vom Band kommt und die Herren bei Musikuntermalung einen großen Geldraub planen, ahnt die alte Dame nicht. Ebenso wenig ist sie darüber informiert, dass ihre Mithilfe wichtiger Teil des Überfallplans ist. So trägt sie seelenruhig die Tasche mit dem gestohlenen Geld nach Hause. Als Frau Wilkenjohanns aber dem Streichquartett auf die Spur kommt und angesichts ihres Misstrauens gegenüber der Polizei die Gangster selbst konfrontiert, müssen diese – trotz der Qualität des regelmäßig servierten Tees und der charmanten Unterhaltung – durchgreifen. Sie planen Frau Wilkenjohanns aus dem Weg zu räumen. Und wie es sich für eine makabre Kriminalkomödie gehört, türmen sich auf der Bühne die Leichen. Die von Frau Wilkenjohanns ist allerdings nicht darunter…

Spieldauer ca. 150 Minuten, eine Pause

 

AUS DER PRESSE:

Der Zufall regelt das Leben. Er ist darin so erfolgreich, dass viele Menschen ihm den Namen »Schicksal« gegeben haben. Die Krimikomödie »Ladykillers« spielt meisterhaft mit dem Zufall. Die Niederdeutsche Bühne brachte den Kult-Klassiker auf die Bühne des Kleinen Hauses. Mit tollen Effekten. […] In 100 Tonarten plattdeutscher Galanterie, Deftigkeit und Sinnlichkeit gurrten und schwirrten die Dialoge: »Keine Kinder?«, »Neee, imma auf Seee.« Sie rannten über Treppen und zischten über die Bühne, als sei das Alter ein abschaffbarer Irrtum. Und wenn Wilkenjohnns mit ihren Freundinnen Gundula Lindemann (resolut: Marianne Löcken) und Henriette Flechner (als violette Venus: Annerose Schäfer) hinter dem Schlagzeug mit Gitarre und Saxofon abrockte, war der Hexensabbat nicht fern. Regisseur Hermann Fischer lässt die Krimikomödie auf zwei Etagen spielen. Ein großer Clou der Bühnenbildnerin Kerstin Bayer. In Küche und vermieteter Mansarde kreuzten sich amüsante Parallelaktionen – oben die zahmen Ganoven, unten die wilden Tanten. Großartige Szenen. […] Nie war es schöner, eine britische Krimikomödie ins Plattdeutsche auswandern zu sehen. Humor mit Cocktailkirsche und Eiswürfel. Zum Schluss gab es glückstrunkene Ovationen.
Günter Moseler, Münstersche Zeitung, 26. November 2012

Krimikenner werden bemerken, dass Hannes Demming – wie gewohnt – nicht nur von einer Sprache in die andere überträgt, sondern auch münsterländisches Lokalkolorit einzubringen versucht. Das beginnt bei den Namen und führt bis zu kleinen Anspielungen auf das Zeitgeschehen, die aber nie aufdringlich werden. […] Rappers als stets um Gerechtigkeit besorgte, edelmütige Kapitänswitwe und Demming als schlitzohriger Gentleman-Gauner, der stets wirkt, als könne er kein Wässerchen trüben, harmonieren prächtig in den Hauptrollen und interpretieren ihre Rollen anders als in der klassischen Verfilmung – sie ein wenig resoluter, er weniger zwielichtig und noch mehr den Charme des reifen Mannes von Welt hervorhebend. Das reizende Bühnenbild von Kerstin Bayer, das ein überzeugendes Agieren auf zwei Ebenen ermöglicht, bekam Extraapplaus, als die Bühnenbeleuchtung es enthüllte. Die Kostüme von Helgard Classen-Seifert akzentuieren das teils halbseriöse, teils plumpe Auftreten der »Ladykillers« (Thomas Holznienkemper, Franz Strukamp, Stefan Waltering), deren verzweifelter Kampf um Diskretion die Grundlage des unfehlbar amüsanten Szenarios bildet […]. Es gab jede Menge wohlverdienten Applaus für die Lady und ihre Killer in Münsters Kleinem Haus.
Elmar Schilling, Westfälische Nachrichten, 26. November 2012

Leitung

Inszenierung Hermann Fischer

Bühne Kerstin Bayer

Kostüme Helgard Classen-Seifert


Besetzung

Margret Wilkenjohanns Monika Rappers

Gundula Lindemann Marianne Löcken

Henriette Flechner Annerose Schäfer

Professor Martens Hannes Demming

Dr. Cordsen Thomas Holznienkemper

Willy Koch Franz Strukamp

Ludwig Harmsen Alexander Waltering

Herr Thomas / Polizist Bernd E. Bäumer

Besetzung

Leitung

Inszenierung Hermann Fischer

Bühne Kerstin Bayer

Kostüme Helgard Classen-Seifert


Besetzung

Margret Wilkenjohanns Monika Rappers

Gundula Lindemann Marianne Löcken

Henriette Flechner Annerose Schäfer

Professor Martens Hannes Demming

Dr. Cordsen Thomas Holznienkemper

Willy Koch Franz Strukamp

Ludwig Harmsen Alexander Waltering

Herr Thomas / Polizist Bernd E. Bäumer



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