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KRIEG. STELL DIR VOR, ER WÄRE HIER

Schauspiel von Janne Teller. Aus dem Dänischen von Sigrid C. Engeler

Für alle ab 12 Jahren / 7. Klasse
  • Valentin Schroeteler — ©  Oliver Berg
    Valentin Schroeteler
    © Oliver Berg
  • Valentin Schroeteler — ©  Oliver Berg
    Valentin Schroeteler
    © Oliver Berg
  • Valentin Schroeteler — ©  Oliver Berg
    Valentin Schroeteler
    © Oliver Berg
  • Valentin Schroeteler — ©  Oliver Berg
    Valentin Schroeteler
    © Oliver Berg
  • Valentin Schroeteler — ©  Oliver Berg
    Valentin Schroeteler
    © Oliver Berg
  • Valentin Schroeteler — ©  Oliver Berg
    Valentin Schroeteler
    © Oliver Berg
  • Valentin Schroeteler — ©  Oliver Berg
    Valentin Schroeteler
    © Oliver Berg
  • Valentin Schroeteler — ©  Oliver Berg
    Valentin Schroeteler
    © Oliver Berg

»Noch einmal musst du von vorn anfangen.«

Achtung Vorstellungsausfall!

Di, 31. März 2020
09.30 · U2 · Preise H

Tickets 8,50 €

Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung

Stell dir vor, es ist Krieg – nicht irgendwo weit weg, sondern hier in Europa. Die demokratische Politik ist gescheitert und faschistische Diktaturen haben die Macht übernommen. Du lässt alles hinter dir und bist auf der Flucht. In einem ägypti­schen Flüchtlingslager versuchst du, mit deiner Familie ein neues Leben aufzubauen. Weil du keine Aufenthaltsgeneh­migung hast, kannst du nicht zur Schule gehen, kein Arabisch lernen, keine Arbeit finden. Du fühlst dich als Außenseiter und sehnst dich nach Hause. Doch wo ist das?

Nach dem Bestseller NICHTS – WAS IM LEBEN WICHTIG IST hat die dänische Autorin Janne Teller ein hochaktuelles Gedankenexperiment über Flucht, Migration und Fremden­feindlichkeit verfasst. Im Nachwort zu ihrem Essay schreibt sie: »Es geht um eine Begegnung der Kulturen, um das Vermögen und mehr noch die Bereitschaft von Einzelnen, Gruppen und ganzen Völkern, aufeinander zuzugehen.«

Aufführungsdauer ca. 50 Minuten, ohne Pause

Info

Stell dir vor, es ist Krieg – nicht irgendwo weit weg, sondern hier in Europa. Die demokratische Politik ist gescheitert und faschistische Diktaturen haben die Macht übernommen. Du lässt alles hinter dir und bist auf der Flucht. In einem ägypti­schen Flüchtlingslager versuchst du, mit deiner Familie ein neues Leben aufzubauen. Weil du keine Aufenthaltsgeneh­migung hast, kannst du nicht zur Schule gehen, kein Arabisch lernen, keine Arbeit finden. Du fühlst dich als Außenseiter und sehnst dich nach Hause. Doch wo ist das?

Nach dem Bestseller NICHTS – WAS IM LEBEN WICHTIG IST hat die dänische Autorin Janne Teller ein hochaktuelles Gedankenexperiment über Flucht, Migration und Fremden­feindlichkeit verfasst. Im Nachwort zu ihrem Essay schreibt sie: »Es geht um eine Begegnung der Kulturen, um das Vermögen und mehr noch die Bereitschaft von Einzelnen, Gruppen und ganzen Völkern, aufeinander zuzugehen.«

Aufführungsdauer ca. 50 Minuten, ohne Pause

Leitung

Inszenierung Sergej Gößner

Bühne & Kostüme Melanie Walter

Dramaturgie Monika Marta Kosik


Besetzung

Valentin Schroeteler

Besetzung

Leitung

Inszenierung Sergej Gößner

Bühne & Kostüme Melanie Walter

Dramaturgie Monika Marta Kosik


Besetzung

Valentin Schroeteler


Tellers Konzept, die Situation umzudrehen und einen deutschen Jungen zum Flüchtling zu machen, funktioniert erstaunlich gut. Da ist zum einen die Identifikationsmöglichkeit, die Schroetelers Spiel jungen Zuschauern ab 12 Jahren bietet. Man nimmt ihm den Teenager ab, den er auf die Bühne bringt, seine Nöte ebenso wie seine Hoffnungen. Hinzu kommt, dass das Stück weitgehend sachlich an das Thema Krieg und Flucht herangeht und auf Belehrung oder emotionale Beeinflussung verzichtet. Es ist das einfache »Stell dir vor«, das hier beachtliche Wirkung erzielt.

Helmut Jasny, Westfälische Nachrichten, 27. Januar 2020

Presse

Tellers Konzept, die Situation umzudrehen und einen deutschen Jungen zum Flüchtling zu machen, funktioniert erstaunlich gut. Da ist zum einen die Identifikationsmöglichkeit, die Schroetelers Spiel jungen Zuschauern ab 12 Jahren bietet. Man nimmt ihm den Teenager ab, den er auf die Bühne bringt, seine Nöte ebenso wie seine Hoffnungen. Hinzu kommt, dass das Stück weitgehend sachlich an das Thema Krieg und Flucht herangeht und auf Belehrung oder emotionale Beeinflussung verzichtet. Es ist das einfache »Stell dir vor«, das hier beachtliche Wirkung erzielt.

Helmut Jasny, Westfälische Nachrichten, 27. Januar 2020


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Di, 31. März 2020
09.30 Uhr · U2 · Preise H

Tickets 8,50 €

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