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MEISTERDETEKTIV KALLE BLOMQUIST

Familienstück von Astrid Lindgren in der Bearbeitung von Eberhard Möbius

für alle ab 6 Jahren / 1. Klasse
  • Joachim Foerster, Tom Ohnerast <br />© Oliver Berg
    Joachim Foerster, Tom Ohnerast
    © Oliver Berg
  • Joachim Foerster, Tom Ohnerast, Benedikt Thönes, Rose Lohmann <br />© Oliver Berg
    Joachim Foerster, Tom Ohnerast, Benedikt Thönes, Rose Lohmann
    © Oliver Berg
  • Tom Ohnerast, Rose Lohmann, Joachim Foerster <br />© Oliver Berg
    Tom Ohnerast, Rose Lohmann, Joachim Foerster
    © Oliver Berg
  • Rose Lohmann, Joachim Foerster, Tom Ohnerast <br />© Oliver Berg
    Rose Lohmann, Joachim Foerster, Tom Ohnerast
    © Oliver Berg
  • Benedikt Thönes, 	Frank-Peter Dettmann <br />© Oliver Berg
    Benedikt Thönes, Frank-Peter Dettmann
    © Oliver Berg
  • Tom Ohnerast, Joachim Foerster, Benedikt Thönes, Rose Lohmann <br />© Oliver Berg
    Tom Ohnerast, Joachim Foerster, Benedikt Thönes, Rose Lohmann
    © Oliver Berg
  • Ensemble <br />© Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg
  • Benedikt Thönes, Tom Ohnerast, Rose Lohmann, Joachim Foerster <br />© Oliver Berg
    Benedikt Thönes, Tom Ohnerast, Rose Lohmann, Joachim Foerster
    © Oliver Berg
  • Benedikt Thönes, 	Carolin Wirth, Rose Lohmann, Tom Ohnerast <br />© Oliver Berg
    Benedikt Thönes, Carolin Wirth, Rose Lohmann, Tom Ohnerast
    © Oliver Berg
  • Tom Ohnerast, Rose Lohmann, Joachim Foerster <br />© Oliver Berg
    Tom Ohnerast, Rose Lohmann, Joachim Foerster
    © Oliver Berg
  • Rose Lohmann, Joachim Foerster, Tom Ohnerast <br />© Oliver Berg
    Rose Lohmann, Joachim Foerster, Tom Ohnerast
    © Oliver Berg
  • Benedikt Thönes, Joachim Foerster <br />© Oliver Berg
    Benedikt Thönes, Joachim Foerster
    © Oliver Berg

»Polizei! Was sollen die sich einmischen, jetzt, wo es interessant wird… Das ist hier kein Kinderkram.«

So, 16. Dezember 2018
15.00 Uhr · Großes Haus · Preise C

Eine Pfeife, einen Notizblock und Spürsinn, mehr braucht man zum Glück in den Ferien nicht, um anhand der eigenen Blutspur eine spannende Kriminalgeschichte zu erfinden. Dabei hat sich Kalle Blomquist nur mit seinem Taschenmesser in den eigenen Finger geschnitten. Aber im Vergleich zu Chicago, der Stadt der großen Verbrecher, und London, der Metropole mit den bekanntesten Detektiven, ist Kleinköping eben nur ein verschlafenes Nest. Hier passiert rein gar nichts. Und noch lachen seine Freunde Anders und Eva-Lotta den jungen Meisterdetektiv mit seiner akribischen Spurensuche aus.

Dann taucht unversehens ein Fremder auf, und Kalle ermittelt scharfsinnig, dass dieser ein verbrecherisches Geheimnis verbirgt. Mutig heftet er sich gemeinsam mit seinen beiden Gefährten an die Fersen des Ganoven und folgt ihm in die nahegelegene Schlossruine. Dann überschlagen sich plötzlich die Ereignisse. Am Ende ist nicht nur der örtliche Schutzmann Björk, sondern auch die Stockholmer Kriminalpolizei baff.

Mit MEISTERDETEKTIV KALLE BLOMQUIST steht wieder eine selbstbewusste, mitfühlende und wunderbar starke Figur von Astrid Lindgren auf der Bühne des Theaters Münster.

 

Aufführungsdauer ca. 70 Minuten, keine Pause

 

Wenn Sie eine Materialmappe mit Hintergrundinformationen zum Stück sowie Anregungen zur Vor- und Nachbereitung des Theaterbesuchs erhalten möchten, bitte hier entlang.

Info

Eine Pfeife, einen Notizblock und Spürsinn, mehr braucht man zum Glück in den Ferien nicht, um anhand der eigenen Blutspur eine spannende Kriminalgeschichte zu erfinden. Dabei hat sich Kalle Blomquist nur mit seinem Taschenmesser in den eigenen Finger geschnitten. Aber im Vergleich zu Chicago, der Stadt der großen Verbrecher, und London, der Metropole mit den bekanntesten Detektiven, ist Kleinköping eben nur ein verschlafenes Nest. Hier passiert rein gar nichts. Und noch lachen seine Freunde Anders und Eva-Lotta den jungen Meisterdetektiv mit seiner akribischen Spurensuche aus.

Dann taucht unversehens ein Fremder auf, und Kalle ermittelt scharfsinnig, dass dieser ein verbrecherisches Geheimnis verbirgt. Mutig heftet er sich gemeinsam mit seinen beiden Gefährten an die Fersen des Ganoven und folgt ihm in die nahegelegene Schlossruine. Dann überschlagen sich plötzlich die Ereignisse. Am Ende ist nicht nur der örtliche Schutzmann Björk, sondern auch die Stockholmer Kriminalpolizei baff.

Mit MEISTERDETEKTIV KALLE BLOMQUIST steht wieder eine selbstbewusste, mitfühlende und wunderbar starke Figur von Astrid Lindgren auf der Bühne des Theaters Münster.

 

Aufführungsdauer ca. 70 Minuten, keine Pause

 

Wenn Sie eine Materialmappe mit Hintergrundinformationen zum Stück sowie Anregungen zur Vor- und Nachbereitung des Theaterbesuchs erhalten möchten, bitte hier entlang.

Leitung

Inszenierung Ulrich Peters

Bühne & Kostüme Bernhard Niechotz

Musik Christoph Iacono

Dramaturgie & Theaterpädagogik Frank Röpke


Besetzung

Kalle Blomquist Joachim Foerster

Anders Bengtsson Tom Ohnerast

Eva-Lotta Lisander Rose Lohmann

Mia Lisander Carolin Wirth

Onkel Einar Benedikt Thönes

Schutzmann Björk Dominik Paul Weber

Ivar Redig Frank-Peter Dettmann

Besetzung

Leitung

Inszenierung Ulrich Peters

Bühne & Kostüme Bernhard Niechotz

Musik Christoph Iacono

Dramaturgie & Theaterpädagogik Frank Röpke


Besetzung

Kalle Blomquist Joachim Foerster

Anders Bengtsson Tom Ohnerast

Eva-Lotta Lisander Rose Lohmann

Mia Lisander Carolin Wirth

Onkel Einar Benedikt Thönes

Schutzmann Björk Dominik Paul Weber

Ivar Redig Frank-Peter Dettmann


Entspanntes Familienstück

Münsters Intendant Ulrich Peters inszeniert Astrid Lindgrens »Meisterdetektiv Kalle Blomquist« in der Bearbeitung von Eberhard Möbius im Großen Haus so, wie man es sich für ein Schauspiel der 1950er Jahre vorstellt: Frau Lisander führt den Haushalt mit Rüschenschürze über dem wadenlangen Kleid, die Jungs treten in kurzen Hosen und mit Hosenträgern auf, allein Eva Lotta (Rose Lohmann) widerspricht als starkes Mädchen, der Vorlage gemäß, dem klassischen Mädchen-Klischee.

Joachim Foerster in der Rolle des Kalle überzeugt durch seine Begeisterung, wenn er mit strahlenden Augen auf Verbrecherjagd geht. Anders alias Tom Ohnerast ist ihm ein quirliger Kumpel, Frank-Peter Dettmann macht als Gauner eine wohltuend komische Figur, Schutzmann Björk (Dominik Paul Weber) ist den Kindern ein väterlicher Freund.
Die Detektivgeschichte entwickelt sich stringent, aber unaufgeregt, ohne Schreckmomente und Überraschungen, so dass auch Sechsjährige das Geschehen entspannt verfolgen können.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 27. November 2018

 

Liebevolle Details  in bechwingter Atmosphäre  

Foerster spielt den jungen Detektiv mit beeindruckender physischer Präsenz. Seine mal geschmeidigen, dann wieder zackig-dynamischen Bewegungen geben der Figur etwas beinahe Katzenhaftes.
Das Stück bezaubert vor allem durch die liebevollen Details. […] Das alles sorgt für beschwingtes Heile-Welt-Gefühl, ohne dabei ins Kitschige abzudriften.
So hat es etwas wunderbar Altmodisch-Anrührendes, wenn Kalle sich auf den Boden kauert und den trickreich vom Onkel Einer abgeluchsten Fingerabdruck an die »sehr geehrte Polizei von Stockholm« schickt. Oder wenn Eva-Lotta verspricht, sich ab jetzt zumindest an Montagen etwas mädchenhafter zu verhalten. Viel Applaus.

Marion Gay, Westfälischer Anzeiger, 27. November 2018

 

Farbenfroh und imposant

Regisseur Ulrich Peters entfaltet nicht nur eine spannende Detektivgeschichte, in der die drei beherzten Freunde durch Spürsinn und Mut einige teils knifflige, teils gefährliche Situationen mit Bravour meistern kann. Zudem erfreut die Inszenierung ihr junges und älteres Publikum mit manch urkomischen Sequenzen. […] Farbenfroh gespielt wird auf einer imposanten Bühne, die sich mehrfach vom idyllischen, durch zwei wunderbar schräge Häuser begrenzten Garten-Schauplatz zur finsteren, gruseligen Schlossruine verwandeln lässt (Bühne und Kostüme: Bernhard Niechotz): Spannung, Spaß und Schaupracht in einem Stück – was will man mehr?

Alexander Reuter, Die Glocke, 27. November 2018

Presse

Entspanntes Familienstück

Münsters Intendant Ulrich Peters inszeniert Astrid Lindgrens »Meisterdetektiv Kalle Blomquist« in der Bearbeitung von Eberhard Möbius im Großen Haus so, wie man es sich für ein Schauspiel der 1950er Jahre vorstellt: Frau Lisander führt den Haushalt mit Rüschenschürze über dem wadenlangen Kleid, die Jungs treten in kurzen Hosen und mit Hosenträgern auf, allein Eva Lotta (Rose Lohmann) widerspricht als starkes Mädchen, der Vorlage gemäß, dem klassischen Mädchen-Klischee.

Joachim Foerster in der Rolle des Kalle überzeugt durch seine Begeisterung, wenn er mit strahlenden Augen auf Verbrecherjagd geht. Anders alias Tom Ohnerast ist ihm ein quirliger Kumpel, Frank-Peter Dettmann macht als Gauner eine wohltuend komische Figur, Schutzmann Björk (Dominik Paul Weber) ist den Kindern ein väterlicher Freund.
Die Detektivgeschichte entwickelt sich stringent, aber unaufgeregt, ohne Schreckmomente und Überraschungen, so dass auch Sechsjährige das Geschehen entspannt verfolgen können.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 27. November 2018

 

Liebevolle Details  in bechwingter Atmosphäre  

Foerster spielt den jungen Detektiv mit beeindruckender physischer Präsenz. Seine mal geschmeidigen, dann wieder zackig-dynamischen Bewegungen geben der Figur etwas beinahe Katzenhaftes.
Das Stück bezaubert vor allem durch die liebevollen Details. […] Das alles sorgt für beschwingtes Heile-Welt-Gefühl, ohne dabei ins Kitschige abzudriften.
So hat es etwas wunderbar Altmodisch-Anrührendes, wenn Kalle sich auf den Boden kauert und den trickreich vom Onkel Einer abgeluchsten Fingerabdruck an die »sehr geehrte Polizei von Stockholm« schickt. Oder wenn Eva-Lotta verspricht, sich ab jetzt zumindest an Montagen etwas mädchenhafter zu verhalten. Viel Applaus.

Marion Gay, Westfälischer Anzeiger, 27. November 2018

 

Farbenfroh und imposant

Regisseur Ulrich Peters entfaltet nicht nur eine spannende Detektivgeschichte, in der die drei beherzten Freunde durch Spürsinn und Mut einige teils knifflige, teils gefährliche Situationen mit Bravour meistern kann. Zudem erfreut die Inszenierung ihr junges und älteres Publikum mit manch urkomischen Sequenzen. […] Farbenfroh gespielt wird auf einer imposanten Bühne, die sich mehrfach vom idyllischen, durch zwei wunderbar schräge Häuser begrenzten Garten-Schauplatz zur finsteren, gruseligen Schlossruine verwandeln lässt (Bühne und Kostüme: Bernhard Niechotz): Spannung, Spaß und Schaupracht in einem Stück – was will man mehr?

Alexander Reuter, Die Glocke, 27. November 2018

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