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IM WEISSEN RÖSSL

Singspiel von Ralph Benatzky

  • Lisa Wedekind — © Jochen Quast
    Lisa Wedekind
    © Jochen Quast
  • Dirk Lohr, Erwin Belakowitsch, Robert Sellier, Lisa Wedekind, Opernchor — © Jochen Quast
    Dirk Lohr, Erwin Belakowitsch, Robert Sellier, Lisa Wedekind, Opernchor
    © Jochen Quast
  • Kathrin Ost, Fritz Steinbacher, Dirk Lohr, Opernchor — © Jochen Quast
    Kathrin Ost, Fritz Steinbacher, Dirk Lohr, Opernchor
    © Jochen Quast
  • Dirk Lohr, Erwin Belakowitsch, Henrike Jacob, Tom Ohnerast, Opernchor — © Jochen Quast
    Dirk Lohr, Erwin Belakowitsch, Henrike Jacob, Tom Ohnerast, Opernchor
    © Jochen Quast
  • Dirk Lohr, Lisa Wedekind, Robert Sellier, Henrike Jacob, Larissa Neudert, Opernchor — © Jochen Quast
    Dirk Lohr, Lisa Wedekind, Robert Sellier, Henrike Jacob, Larissa Neudert, Opernchor
    © Jochen Quast
  • Robert Sellier, Henrike Jacob, Opernchor — © Jochen Quast
    Robert Sellier, Henrike Jacob, Opernchor
    © Jochen Quast
  • Tom Ohnerast, Erwin Belakowitsch, Henrike Jacob, Opernchor — © Jochen Quast
    Tom Ohnerast, Erwin Belakowitsch, Henrike Jacob, Opernchor
    © Jochen Quast
  • Dirk Lohr, Lisa Wedekind, Opernchor — © Jochen Quast
    Dirk Lohr, Lisa Wedekind, Opernchor
    © Jochen Quast
  • Dirk Lohr, Larissa Neudert, Robert Sellier — © Jochen Quast
    Dirk Lohr, Larissa Neudert, Robert Sellier
    © Jochen Quast
  • Dirk Lohr, Wolfram Grüsser, Opernchor — © Jochen Quast
    Dirk Lohr, Wolfram Grüsser, Opernchor
    © Jochen Quast
  • Wolfram Grüsser, Dirk Lohr, Robert Sellier, Henrike Jacob, Opernchor — © Jochen Quast
    Wolfram Grüsser, Dirk Lohr, Robert Sellier, Henrike Jacob, Opernchor
    © Jochen Quast

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Urlaubsleben trifft auf Herzensspiele | Der Zahlkellner Leopold liebt die Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber, diese aber den jährlich wiederkommenden Urlauber Rechtsanwalt Dr. Otto Siedler, der wiederum ein Auge auf Ottilie, Tochter des Berliner Fabrikanten Giesecke, geworfen hat. Aber Giesecke ist auf Siedler ganz und gar nicht gut zu sprechen, vertritt er doch in einem Prozess seinen Geschäftskonkurrenten Sülzheimer, dessen Sohn Sigismund nun auch am Wolfgangsee auftaucht und überdies seine Gefühle für Klärchen, Tochter des sparsamen und versponnenen Professor Hinzelmann, entdeckt… Weitere Herzens- und Geschäftsquälereien sowie das illustre, schlussendlich Ehe besiegelnde Auftreten von Kaiser Franz Joseph II., der die Nöte seiner braven Untertanen zu erspüren und zu heilen versucht, bilden die Folie einer im Urlaubsparadies Salzkammergut angesiedelten, revueartig arrangierten Kombination aus wienerischem Charme, alpenländischem Kolorit und Berliner Schwank.

Benatzkys – 1930 in Berlin uraufgeführtes – Rössl mit seinen schmelzenden Liebesduetten, Badestrandklamauk improvisierenden Schlagern und Wiener Operettenanklängen, stellt zudem eine äußerst humorvolle, subtil-witzige Satire auf die Tourismusbranche dar und feiert nach wie vor auf internationalen Bühnen große Erfolge.

Spieldauer ca. 165 Minuten, eine Pause

 

AUS DER PRESSE:

Irrungen, Wirrungen, Urlauber aus dem preußischen Flachland, eine schicke Wirtin und der österreichische Kaiser singen und spielen um die Wette. Und weil das Rössel eine Mischung aus Schlagerrevue und Operette ist, weil hier ein Hit auf den nächsten folgt und auch nach Jahrzehnten die leicht satirische Dreifachromanze immer noch mit ihrem schlichten Charme im Publikum für glänzende Augen und ein paar verstohlene Schniefer sorgt, klatschen die Zuschauer begeistert nach fast jeder Nummer.
Ulrich Peters, der neue Intendant des Theaters Münster, inszeniert diese Rössl-Produktion. Weder angestaubte Idylle noch provinzieller Kitsch haben hier eine Chance und, gemeinsam mit dem hervorragend aufgestellten Sinfonieorchester Münster mit swingenden Streichern und pfiffigen, fast jazzigen Bläsern, schafft das Ensemble auf der Bühne eine dichte, unterhaltsame Show. Hendrik Vestmann leitet das musikalische Treiben und sorgt für reibungslose Abläufe. [...]
Lisa Wedekind gibt eine selbstbewusste, stimmstarke Wirtin Josepha Vogelhuber [...]. Erwin Belakowitsch, der verliebte Zahlkellner Leopold, schmachtet allerliebst [...]. Dirk Lohr als Trikotagenfabrikant Gieseke berlinert sich in die Herzen der Zuschauer, regt sich herrlich auf und gehört zu den vielen Höhepunkten der Inszenierung. Tochter Ottilie, gegeben von Henrike Jacob, überzeugt stimmlich immer sehr und lässt ein bisschen großstädtische Laszivität heraus. Beeindruckende Leistung. Rechtsanwalt Dr. Siedler ist bei Robert Sellier gut aufgehoben und kommt elegant und fast zu wendig daher, Sigismund Sülzheimer alias Fritz Steinbacher ist ein echter Pfundskerl und singt seinen Riesenhit "Was kann der Sigismund dafür" ganz im Sinne dieser Musik. Wolfram Grüsser gibt einen liebenswerten Prof. Dr. Hinzelmann, Kathrin Ost macht seine süße Tochter Klärchen und Tom Ohnerast ist ein sehr gut besetzter Piccolo mit jugendlicher Stimme und viel Schwung. Larissa Neudert als spitzbübischer Postillion komplettiert das tolle Ensemble, dass sich im Weißen Rössl anscheinend ganz zuhause fühlt. Marek Sarnowski setzt als auffallend sportlich wirkender Kaiser noch ein zusätzliches Glanzlicht und würzt mit einer genau abgemessenen Prise Ironie.
Das Publikum feierte die gelungene Premiere mit sehr viel Beifall. Das Rössl wird sicher noch viele, viele Gäste zur Einkehr verlocken.
Heike Eickhoff, opernnetz.de, 5. November 2012

Keine Frage, es ist ein unterhaltsamer, recht vergnüglicher Abend geworden, ein großartiges Kostümfest mit traumhafter Kulisse. Ideenreich und detailverliebt wird das Urlaubsparadies am Wolfgangsee beschworen: Vor dem Alpenpanorama tuckert der Dampfer mit den Touristen rauchend an den Anleger von Sankt Wolfgang, aus dem See spritzt das Wasser empor, über ihm gehen die Sterne auf. Am Kiosk preist ein Schild das »Rössli-Bier«, eine Kiste Almdudler steht bereit.
[...] Geschickt ins Geschehen eingewebt ist die jodelnde »Christel von der Post« (Larissa Neudert): eine Mary Poppins der Alm, die überall ihre Hände im Spiel hat. Sie steigt anfangs vom Gipfelkreuz quasi direkt in den Zuschauerraum hinein, fährt in einer Seilbahn über die Pappgipfel der Berge hinweg, lässt die Uhr rückwärts laufen, um den längst verstorbenen Kaiser Franzl herbeizuzaubern.
Der romantischste und prickelndste Moment ist das Walzer-Duett zwischen Otto Siedler (Robert Sellier) und Ottilie (Henrike Jacob): »Mein Liebeslied muss ein Walzer sein«. Der Höhepunkt des Abends: die Badeszene. An diesen Kostümen kann man sich nicht sattsehen, ein buntes, reizendes Treiben, das einfach nur Spaß macht.
Dirigent Hendrik Vestmann garniert das Spektakel nicht zu zuckrig: Die Musik hat tatsächlich einen Teil des Geigenseeligen der 50er Jahre abgestreift. Vestmann kitzelt mit dem Sinfonieorchester erfolgreich das Jazz- und Revuehafte aus der Partitur. Ein hübscher Ritt vor traumhafter Landschaft.
Sabine Müller, Münstersche Zeitung, 5. November 2012

Info

Urlaubsleben trifft auf Herzensspiele | Der Zahlkellner Leopold liebt die Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber, diese aber den jährlich wiederkommenden Urlauber Rechtsanwalt Dr. Otto Siedler, der wiederum ein Auge auf Ottilie, Tochter des Berliner Fabrikanten Giesecke, geworfen hat. Aber Giesecke ist auf Siedler ganz und gar nicht gut zu sprechen, vertritt er doch in einem Prozess seinen Geschäftskonkurrenten Sülzheimer, dessen Sohn Sigismund nun auch am Wolfgangsee auftaucht und überdies seine Gefühle für Klärchen, Tochter des sparsamen und versponnenen Professor Hinzelmann, entdeckt… Weitere Herzens- und Geschäftsquälereien sowie das illustre, schlussendlich Ehe besiegelnde Auftreten von Kaiser Franz Joseph II., der die Nöte seiner braven Untertanen zu erspüren und zu heilen versucht, bilden die Folie einer im Urlaubsparadies Salzkammergut angesiedelten, revueartig arrangierten Kombination aus wienerischem Charme, alpenländischem Kolorit und Berliner Schwank.

Benatzkys – 1930 in Berlin uraufgeführtes – Rössl mit seinen schmelzenden Liebesduetten, Badestrandklamauk improvisierenden Schlagern und Wiener Operettenanklängen, stellt zudem eine äußerst humorvolle, subtil-witzige Satire auf die Tourismusbranche dar und feiert nach wie vor auf internationalen Bühnen große Erfolge.

Spieldauer ca. 165 Minuten, eine Pause

 

AUS DER PRESSE:

Irrungen, Wirrungen, Urlauber aus dem preußischen Flachland, eine schicke Wirtin und der österreichische Kaiser singen und spielen um die Wette. Und weil das Rössel eine Mischung aus Schlagerrevue und Operette ist, weil hier ein Hit auf den nächsten folgt und auch nach Jahrzehnten die leicht satirische Dreifachromanze immer noch mit ihrem schlichten Charme im Publikum für glänzende Augen und ein paar verstohlene Schniefer sorgt, klatschen die Zuschauer begeistert nach fast jeder Nummer.
Ulrich Peters, der neue Intendant des Theaters Münster, inszeniert diese Rössl-Produktion. Weder angestaubte Idylle noch provinzieller Kitsch haben hier eine Chance und, gemeinsam mit dem hervorragend aufgestellten Sinfonieorchester Münster mit swingenden Streichern und pfiffigen, fast jazzigen Bläsern, schafft das Ensemble auf der Bühne eine dichte, unterhaltsame Show. Hendrik Vestmann leitet das musikalische Treiben und sorgt für reibungslose Abläufe. [...]
Lisa Wedekind gibt eine selbstbewusste, stimmstarke Wirtin Josepha Vogelhuber [...]. Erwin Belakowitsch, der verliebte Zahlkellner Leopold, schmachtet allerliebst [...]. Dirk Lohr als Trikotagenfabrikant Gieseke berlinert sich in die Herzen der Zuschauer, regt sich herrlich auf und gehört zu den vielen Höhepunkten der Inszenierung. Tochter Ottilie, gegeben von Henrike Jacob, überzeugt stimmlich immer sehr und lässt ein bisschen großstädtische Laszivität heraus. Beeindruckende Leistung. Rechtsanwalt Dr. Siedler ist bei Robert Sellier gut aufgehoben und kommt elegant und fast zu wendig daher, Sigismund Sülzheimer alias Fritz Steinbacher ist ein echter Pfundskerl und singt seinen Riesenhit "Was kann der Sigismund dafür" ganz im Sinne dieser Musik. Wolfram Grüsser gibt einen liebenswerten Prof. Dr. Hinzelmann, Kathrin Ost macht seine süße Tochter Klärchen und Tom Ohnerast ist ein sehr gut besetzter Piccolo mit jugendlicher Stimme und viel Schwung. Larissa Neudert als spitzbübischer Postillion komplettiert das tolle Ensemble, dass sich im Weißen Rössl anscheinend ganz zuhause fühlt. Marek Sarnowski setzt als auffallend sportlich wirkender Kaiser noch ein zusätzliches Glanzlicht und würzt mit einer genau abgemessenen Prise Ironie.
Das Publikum feierte die gelungene Premiere mit sehr viel Beifall. Das Rössl wird sicher noch viele, viele Gäste zur Einkehr verlocken.
Heike Eickhoff, opernnetz.de, 5. November 2012

Keine Frage, es ist ein unterhaltsamer, recht vergnüglicher Abend geworden, ein großartiges Kostümfest mit traumhafter Kulisse. Ideenreich und detailverliebt wird das Urlaubsparadies am Wolfgangsee beschworen: Vor dem Alpenpanorama tuckert der Dampfer mit den Touristen rauchend an den Anleger von Sankt Wolfgang, aus dem See spritzt das Wasser empor, über ihm gehen die Sterne auf. Am Kiosk preist ein Schild das »Rössli-Bier«, eine Kiste Almdudler steht bereit.
[...] Geschickt ins Geschehen eingewebt ist die jodelnde »Christel von der Post« (Larissa Neudert): eine Mary Poppins der Alm, die überall ihre Hände im Spiel hat. Sie steigt anfangs vom Gipfelkreuz quasi direkt in den Zuschauerraum hinein, fährt in einer Seilbahn über die Pappgipfel der Berge hinweg, lässt die Uhr rückwärts laufen, um den längst verstorbenen Kaiser Franzl herbeizuzaubern.
Der romantischste und prickelndste Moment ist das Walzer-Duett zwischen Otto Siedler (Robert Sellier) und Ottilie (Henrike Jacob): »Mein Liebeslied muss ein Walzer sein«. Der Höhepunkt des Abends: die Badeszene. An diesen Kostümen kann man sich nicht sattsehen, ein buntes, reizendes Treiben, das einfach nur Spaß macht.
Dirigent Hendrik Vestmann garniert das Spektakel nicht zu zuckrig: Die Musik hat tatsächlich einen Teil des Geigenseeligen der 50er Jahre abgestreift. Vestmann kitzelt mit dem Sinfonieorchester erfolgreich das Jazz- und Revuehafte aus der Partitur. Ein hübscher Ritt vor traumhafter Landschaft.
Sabine Müller, Münstersche Zeitung, 5. November 2012

Leitung

Musikalische Leitung Hendrik Vestmann

Inszenierung Ulrich Peters

Bühne Christian Floeren

Kostüme Götz Lanzelot Fischer

Choreinstudierung Inna Batyuk

Dramaturgie Margrit Poremba (†)


Besetzung

Josepha Vogelhuber Lisa Wedekind

Leopold Brandmeyer Erwin Belakowitsch

Wilhelm Giesecke Dirk Lohr

Ottilie Henrike Jacob

Dr. Otto Siedler Robert Sellier

Sigismund Sülzheimer Fritz Steinbacher

Prof. Dr. Hinzelmann Wolfram Grüsser

Klärchen Kathrin Ost

Kaiser Franz Joseph II Marek Sarnowski

Piccolo Tom Ohnerast

Kathi Larissa Neudert

Opernchor
Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Hendrik Vestmann

Inszenierung Ulrich Peters

Bühne Christian Floeren

Kostüme Götz Lanzelot Fischer

Choreinstudierung Inna Batyuk

Dramaturgie Margrit Poremba (†)


Besetzung

Josepha Vogelhuber Lisa Wedekind

Leopold Brandmeyer Erwin Belakowitsch

Wilhelm Giesecke Dirk Lohr

Ottilie Henrike Jacob

Dr. Otto Siedler Robert Sellier

Sigismund Sülzheimer Fritz Steinbacher

Prof. Dr. Hinzelmann Wolfram Grüsser

Klärchen Kathrin Ost

Kaiser Franz Joseph II Marek Sarnowski

Piccolo Tom Ohnerast

Kathi Larissa Neudert


Opernchor
Sinfonieorchester Münster


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