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IF I WAS REAL

Tanzabend von Toula Limnaios

  • Jason Franklin, Adam Dembczynski — © Oliver Berg
    Jason Franklin, Adam Dembczynski
    © Oliver Berg
  • Keelan Whitmore — © Oliver Berg
    Keelan Whitmore
    © Oliver Berg
  • Ensemble — © Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg
  • Jason Franklin, Elizabeth Towles — © Oliver Berg
    Jason Franklin, Elizabeth Towles
    © Oliver Berg
  • Elizabeth Towles, Jason Franklin — © Oliver Berg
    Elizabeth Towles, Jason Franklin
    © Oliver Berg
  • Thanh Pham, Keelan Whitmore — © Oliver Berg
    Thanh Pham, Keelan Whitmore
    © Oliver Berg
  • Ensemble — © Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg
  • Elizabeth Towles, Alessio Sanna, Ako Nakanome, Adam Dembczynski — © Oliver Berg
    Elizabeth Towles, Alessio Sanna, Ako Nakanome, Adam Dembczynski
    © Oliver Berg
  • Ensemble — © Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg
  • Maria Bayarri Pérez, Keelan Whitmore — © Oliver Berg
    Maria Bayarri Pérez, Keelan Whitmore
    © Oliver Berg
  • Ako Nakanome, Thanh Pham — © Oliver Berg
    Ako Nakanome, Thanh Pham
    © Oliver Berg
  • Priscilla Fiuza, Ensemble — © Oliver Berg
    Priscilla Fiuza, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Priscilla Fiuza — © Oliver Berg
    Priscilla Fiuza
    © Oliver Berg
  • Mirko De Campi — © Oliver Berg
    Mirko De Campi
    © Oliver Berg
  • Jason Franklin — © Oliver Berg
    Jason Franklin
    © Oliver Berg

Es gibt keine Liebe zum Leben ohne Verzweiflung am Leben. (Albert Camus)

Sa, 21. Mai 2016
19.30 · Kleines Haus · Preise D
Samstagabo Kleines Haus

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

In dieser Spielzeit wird die griechische Choreografin Toula Limnaios mit dem Ensemble des TanzTheaterMünster einen Tanzabend über die Möglichkeiten des Seins kreieren. Angeregt von Camus’ frühen literarischen Essays L'ENVERS ET L'ENDROIT / LICHT UND SCHATTEN entstehen fragmentarische Bilder voller Geheimnisse von verborgenem Zusammenhang, die gleichzeitig fremd und vertraut erscheinen. Die Schatten stehen bei Camus für die Angst vor der Fremdheit, das Schweigen der Welt und den offensichtlichen Mangel an Kontrolle über das, was die Welt ist. Das Licht symbolisiert die Schönheit, die Liebe zum Leben und die Annahme dieser unverständlichen Welt. Ein Spannungsfeld, in dem das menschliche Leben als fundamental absurd, aber dennoch lebenswert, sogar glücklich, verstanden wird. IF I WAS REAL reflektiert Paradoxien und Mehrdeutigkeiten.

1996 gründete Toula Limnaios mit dem Komponisten Ralf R. Ollertz die cie. toula limnaios, die inzwischen zu einem der erfolgreichsten deutschen Ensembles für zeitgenössischen Tanz zählt. Das umfangreiche Repertoire der in Berlin ansässigen Kompanie umfasst 39 abendfüllende Werke, und ist auf deutschen wie internationalen Bühnen zu sehen. Eine erste Skizze des Tanzabends IF I WAS REAL entstand 2013. Mit dem Ensemble des TanzTheaterMünster wird Toula Limnaios eine überarbeitete Version der Choreografie zur Aufführung bringen.

Aufführungsdauer ca. 60 Minuten, keine Pause

Info

In dieser Spielzeit wird die griechische Choreografin Toula Limnaios mit dem Ensemble des TanzTheaterMünster einen Tanzabend über die Möglichkeiten des Seins kreieren. Angeregt von Camus’ frühen literarischen Essays L'ENVERS ET L'ENDROIT / LICHT UND SCHATTEN entstehen fragmentarische Bilder voller Geheimnisse von verborgenem Zusammenhang, die gleichzeitig fremd und vertraut erscheinen. Die Schatten stehen bei Camus für die Angst vor der Fremdheit, das Schweigen der Welt und den offensichtlichen Mangel an Kontrolle über das, was die Welt ist. Das Licht symbolisiert die Schönheit, die Liebe zum Leben und die Annahme dieser unverständlichen Welt. Ein Spannungsfeld, in dem das menschliche Leben als fundamental absurd, aber dennoch lebenswert, sogar glücklich, verstanden wird. IF I WAS REAL reflektiert Paradoxien und Mehrdeutigkeiten.

1996 gründete Toula Limnaios mit dem Komponisten Ralf R. Ollertz die cie. toula limnaios, die inzwischen zu einem der erfolgreichsten deutschen Ensembles für zeitgenössischen Tanz zählt. Das umfangreiche Repertoire der in Berlin ansässigen Kompanie umfasst 39 abendfüllende Werke, und ist auf deutschen wie internationalen Bühnen zu sehen. Eine erste Skizze des Tanzabends IF I WAS REAL entstand 2013. Mit dem Ensemble des TanzTheaterMünster wird Toula Limnaios eine überarbeitete Version der Choreografie zur Aufführung bringen.

Aufführungsdauer ca. 60 Minuten, keine Pause

Leitung

Konzept & Choreografie Toula Limnaios

Bühne & Kostüme Antonia Limnaios / Toula Limnaios

Musik Ralf R. Ollertz


Besetzung

María Bayarrí Pérez

Mirko de Campi

Adam Dembczynski

Agnès Girard

Priscilla Fiuza

Jason Franklin

Ako Nakanome

Tri Thanh Pham

Alessio Sanna

Elizabeth D. Towles

Keelan Whitmore

Besetzung

Leitung

Konzept & Choreografie Toula Limnaios

Bühne & Kostüme Antonia Limnaios / Toula Limnaios

Musik Ralf R. Ollertz


Besetzung

María Bayarrí Pérez

Mirko de Campi

Adam Dembczynski

Agnès Girard

Priscilla Fiuza

Jason Franklin

Ako Nakanome

Tri Thanh Pham

Alessio Sanna

Elizabeth D. Towles

Keelan Whitmore


Es ist eine beeindruckend klar strukturierte, sehr dynamische Choreografie mit einer seltenen Bewegungsvielfalt, die die Münsteraner konzentriert und mit individueller Ausstrahlung souverän meistern.

Zu Beginn schimmert die Gruppe nur schemenhaft durch den Gazevorhang, der Vorder- und Hinterbühne voneinander trennt. Vorn ragt ein Hüne auf (Keelan Whitmore), in den Händen eine Axt, die er in dem langen Solo wägt, pendeln lässt und im Sprung wie ein Diskuswerfer schwingt. So schön der athletische Körper, die sportlichen Posen und Aktionen auch aussehen: die latente Bedrohung bleibt spürbar, und man atmet erleichtert auf, als der muskulöse Amerikaner die Axt in eine Halterung in der Mitte der Bühnenrampe stellt. Mit einem Solo endet Limnaios‘ Komposition wieder: nun aber tanzt es – meist vom Publikum abgewendet - der ebenfalls sehr hoch gewachsene Jason Franklin, gekleidet in eine bodenlange schwarze Tüll- und Taft-Robe, dazu eine Kopfbedeckung, die aus manchen Perspektiven zwar wie ein Frauenhut wirkt, von vorn aber doch eher wie eine Baseballkappe mit Stirnlampe.

Mann und Frau am Anfang und Ende. Männer und Frauen im ständigen Wechsel der Kostüme dazwischen. Menschheitsbilder. Zunächst tanzt jeder und jede für sich vor oder hinter der Gaze. Später finden sich Paare. Kleine Gruppen bilden Cluster. Der Zwischenvorhang wird zur Videoleinwand, auf die oft in Großaufnahme, gelegentlich gedoppelt oder vervielfältigt, einzelne Tänzer oder Paarszenen projiziert werden. Immer wieder sprechen einzelne vage Erinnrungen in Mikrophone. Der Erfindungsreichtum der griechischen Choreografin, die in Münster seit vielen Jahren als Pädagogin und Choeografin gern gesehener Gast ist, ist staunenswert. Das Premierenpublikum feierte sie, ihre Schwester Antonia (Ausstattung) und ihren ständigen musikalischen Partner sowie die bravouröse Kompanie mit Ovationen.        

, theaterpur.net, 1. Mai 2016

 

Inspiriert von Albert Camus’ literarischem Essay »Licht und Schatten« gelingen surreale Bilder, die auf Antonia und Toula Limnaios mehrdimensional aufgebauter Bühne für albtraumhafte Szenen sorgen.

Scheinbar schwerelos und ruhig wie Puppen werden Solistinnen von ihren Partnern über die Bühne geschleudert, kippen zu Boden, rutschen von einem Mann zum anderen oder pendeln kopfüber in ihren Armen. Herausragend sind Elisabeth Towels und Keelan Whitmore wie auch Jason Franklin und Priscilla Fiuza in dynamischen Pas de deux, wohingegen sich die ausdrucksstarke Maria Bayarri Pérez am Mikrofon vergeblich Gehör zu verschaffen sucht. Mal hält ihr irgendwer von hinten den Mund zu, mal sind ihre Worte akustisch verzerrt.

Nebulös wirken auch die Bewegungen der Tänzer hinter einem Gaze-Vorhang, der die Bühne teilt. Wenn die Figuren auf beiden Ebenen agieren, vervielfältigt sich der Tanz auf spannungsvolle Weise. Darüber hinaus schafft Limnaios mit mobiler Handkamera und gekonnter Beleuchtung originelle Perspektivwechsel, wenn die Tänzer einander filmen, nah an die Gesichter heranzoomen und als Projektion auf dem Vorhang eine weitere Darstellungs-Ebene gelingt.

Vielschichtig und verwirrend wirken solche Szenen. Umso überraschender der Moment, als sich, ähnlich wie im Krimi, am Ende plötzlich eine inhaltliche Ebene öffnet, ungeahnte Zusammenhänge entstehen und im Nachhinein doch alles einen Sinn erhält – spannend.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 2. Mai 2016

 

 Es ist wieder ein beeindruckendes Stück geworden, in dem sich der typische schnelle Modern Dance der Münsteraner, der den Tänzern mehr als eine Stunde lang die Konsistenz von Kautschuk abverlangt, ergänzt mit Gestik und Philosophie des Folkwang‘schen Tanztheaters.

[...] Überraschend ist, wie Limnaios den eingeübten Stil der Paar-Truppe zur Geltung bringt und zugleich ergänzt. Sie lässt die Tänzer in eine Reihe treten und zeigt, wie Tanz die Schmerzgrenze des Menschen erkundet. Tri Thanh Pham greift mit beiden Händen in seine Körpermitte und schnürt sich den Bauch zusammen, wie es kein Walbeinkorsett schlimmer könnte. Limnaios nutzt das als Erzählelement und zugleich als emotionales Bindemittel zum Publikum. Denn Selbsterfahrung schmerzt. Mythisch wirkt der Anfang, als Keelan Whitmore mit einer Doppelaxt Bewegungen zwischen Meditation und Martial Arts zeigt, und natürlich holt diese Stelle den Zuschauer sofort ins Geschehen hinein, denn jeder wird die Axt beobachten und sich fragen, ob sie einem nicht zu nahe kommen wird.

»If I was real« ist kein lauter Abend. Limnaios wendet einfach die älteste philosophische Methode an: das Fragenstellen. Damit erzählt sie vom Suchen.

Die Bühne (Toula und Antonia Limnaios) ist konsequent in Weiß gehalten und enthält keine störenden Requisiten. Ein Transparentvorhang teilt den Raum in ein Davor und Dahinter. Beide Ebenen werden bespielt, sie verdeutlichen Gegensätze: nah und fern, draußen und drinnen. Videosequenzen stellen zugleich Verbindung und Distanz her, zeigen die Tänzer ganz nah und verfremden zugleich ihre Körper. Eine Sequenz begleitet das Publikum schließlich aus dem Stück hinaus: ein paar wirbelnde, atemlose Minuten lang, ein letzter Gedankenanstoß.

Edda Breski, Westfälischer Anzeiger, 2. Mai 2016

Presse

Es ist eine beeindruckend klar strukturierte, sehr dynamische Choreografie mit einer seltenen Bewegungsvielfalt, die die Münsteraner konzentriert und mit individueller Ausstrahlung souverän meistern.

Zu Beginn schimmert die Gruppe nur schemenhaft durch den Gazevorhang, der Vorder- und Hinterbühne voneinander trennt. Vorn ragt ein Hüne auf (Keelan Whitmore), in den Händen eine Axt, die er in dem langen Solo wägt, pendeln lässt und im Sprung wie ein Diskuswerfer schwingt. So schön der athletische Körper, die sportlichen Posen und Aktionen auch aussehen: die latente Bedrohung bleibt spürbar, und man atmet erleichtert auf, als der muskulöse Amerikaner die Axt in eine Halterung in der Mitte der Bühnenrampe stellt. Mit einem Solo endet Limnaios‘ Komposition wieder: nun aber tanzt es – meist vom Publikum abgewendet - der ebenfalls sehr hoch gewachsene Jason Franklin, gekleidet in eine bodenlange schwarze Tüll- und Taft-Robe, dazu eine Kopfbedeckung, die aus manchen Perspektiven zwar wie ein Frauenhut wirkt, von vorn aber doch eher wie eine Baseballkappe mit Stirnlampe.

Mann und Frau am Anfang und Ende. Männer und Frauen im ständigen Wechsel der Kostüme dazwischen. Menschheitsbilder. Zunächst tanzt jeder und jede für sich vor oder hinter der Gaze. Später finden sich Paare. Kleine Gruppen bilden Cluster. Der Zwischenvorhang wird zur Videoleinwand, auf die oft in Großaufnahme, gelegentlich gedoppelt oder vervielfältigt, einzelne Tänzer oder Paarszenen projiziert werden. Immer wieder sprechen einzelne vage Erinnrungen in Mikrophone. Der Erfindungsreichtum der griechischen Choreografin, die in Münster seit vielen Jahren als Pädagogin und Choeografin gern gesehener Gast ist, ist staunenswert. Das Premierenpublikum feierte sie, ihre Schwester Antonia (Ausstattung) und ihren ständigen musikalischen Partner sowie die bravouröse Kompanie mit Ovationen.        

, theaterpur.net, 1. Mai 2016

 

Inspiriert von Albert Camus’ literarischem Essay »Licht und Schatten« gelingen surreale Bilder, die auf Antonia und Toula Limnaios mehrdimensional aufgebauter Bühne für albtraumhafte Szenen sorgen.

Scheinbar schwerelos und ruhig wie Puppen werden Solistinnen von ihren Partnern über die Bühne geschleudert, kippen zu Boden, rutschen von einem Mann zum anderen oder pendeln kopfüber in ihren Armen. Herausragend sind Elisabeth Towels und Keelan Whitmore wie auch Jason Franklin und Priscilla Fiuza in dynamischen Pas de deux, wohingegen sich die ausdrucksstarke Maria Bayarri Pérez am Mikrofon vergeblich Gehör zu verschaffen sucht. Mal hält ihr irgendwer von hinten den Mund zu, mal sind ihre Worte akustisch verzerrt.

Nebulös wirken auch die Bewegungen der Tänzer hinter einem Gaze-Vorhang, der die Bühne teilt. Wenn die Figuren auf beiden Ebenen agieren, vervielfältigt sich der Tanz auf spannungsvolle Weise. Darüber hinaus schafft Limnaios mit mobiler Handkamera und gekonnter Beleuchtung originelle Perspektivwechsel, wenn die Tänzer einander filmen, nah an die Gesichter heranzoomen und als Projektion auf dem Vorhang eine weitere Darstellungs-Ebene gelingt.

Vielschichtig und verwirrend wirken solche Szenen. Umso überraschender der Moment, als sich, ähnlich wie im Krimi, am Ende plötzlich eine inhaltliche Ebene öffnet, ungeahnte Zusammenhänge entstehen und im Nachhinein doch alles einen Sinn erhält – spannend.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 2. Mai 2016

 

 Es ist wieder ein beeindruckendes Stück geworden, in dem sich der typische schnelle Modern Dance der Münsteraner, der den Tänzern mehr als eine Stunde lang die Konsistenz von Kautschuk abverlangt, ergänzt mit Gestik und Philosophie des Folkwang‘schen Tanztheaters.

[...] Überraschend ist, wie Limnaios den eingeübten Stil der Paar-Truppe zur Geltung bringt und zugleich ergänzt. Sie lässt die Tänzer in eine Reihe treten und zeigt, wie Tanz die Schmerzgrenze des Menschen erkundet. Tri Thanh Pham greift mit beiden Händen in seine Körpermitte und schnürt sich den Bauch zusammen, wie es kein Walbeinkorsett schlimmer könnte. Limnaios nutzt das als Erzählelement und zugleich als emotionales Bindemittel zum Publikum. Denn Selbsterfahrung schmerzt. Mythisch wirkt der Anfang, als Keelan Whitmore mit einer Doppelaxt Bewegungen zwischen Meditation und Martial Arts zeigt, und natürlich holt diese Stelle den Zuschauer sofort ins Geschehen hinein, denn jeder wird die Axt beobachten und sich fragen, ob sie einem nicht zu nahe kommen wird.

»If I was real« ist kein lauter Abend. Limnaios wendet einfach die älteste philosophische Methode an: das Fragenstellen. Damit erzählt sie vom Suchen.

Die Bühne (Toula und Antonia Limnaios) ist konsequent in Weiß gehalten und enthält keine störenden Requisiten. Ein Transparentvorhang teilt den Raum in ein Davor und Dahinter. Beide Ebenen werden bespielt, sie verdeutlichen Gegensätze: nah und fern, draußen und drinnen. Videosequenzen stellen zugleich Verbindung und Distanz her, zeigen die Tänzer ganz nah und verfremden zugleich ihre Körper. Eine Sequenz begleitet das Publikum schließlich aus dem Stück hinaus: ein paar wirbelnde, atemlose Minuten lang, ein letzter Gedankenanstoß.

Edda Breski, Westfälischer Anzeiger, 2. Mai 2016


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Sa, 21. Mai 2016
19.30 Uhr · Kleines Haus · Preise D
Samstagabo Kleines Haus

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