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Oktober 2013

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HAMLET

von William Shakespeare

Deutsch von Roland Schimmelpfennig
  • Florian Steffens, Mark Oliver Bögel — © Marion Bührle
    Florian Steffens, Mark Oliver Bögel
    © Marion Bührle
  • Maike Jüttendonk, Hubertus Hartmann, Carola von Seckendorff, Mark Oliver Bögel — © Marion Bührle
    Maike Jüttendonk, Hubertus Hartmann, Carola von Seckendorff, Mark Oliver Bögel
    © Marion Bührle
  • Maike Jüttendonk, Christoph Rinke — © Marion Bührle
    Maike Jüttendonk, Christoph Rinke
    © Marion Bührle
  • Florian Steffens — © Marion Bührle
    Florian Steffens
    © Marion Bührle
  • Florian Steffens, Mark Oliver Bögel — © Marion Bürhle
    Florian Steffens, Mark Oliver Bögel
    © Marion Bürhle
  • Maike Jüttendonk, Florian Steffens — © Marion Bührle
    Maike Jüttendonk, Florian Steffens
    © Marion Bührle
  • Maike Jüttendonk, Ronny Miersch, Maximilian Scheidt, Hubertus Hartmann, Carola von Seckendorff, Mark Oliver Bögel — © Marion Bührle
    Maike Jüttendonk, Ronny Miersch, Maximilian Scheidt, Hubertus Hartmann, Carola von Seckendorff, Mark Oliver Bögel
    © Marion Bührle
  • Carola von Seckendorff, Maike Jüttendonk — © Marion Bührle
    Carola von Seckendorff, Maike Jüttendonk
    © Marion Bührle
  • Bürgerchor — © Marion Bührle
    Bürgerchor
    © Marion Bührle
  • Mark Oliver Bögel, Christoph Rinke, Florian Steffens — © Marion Bührle
    Mark Oliver Bögel, Christoph Rinke, Florian Steffens
    © Marion Bührle
  • Florian Steffens — © Marion Bührle
    Florian Steffens
    © Marion Bührle
  • Dennis Laubenthal, Florian Steffens — © Marion Bührle
    Dennis Laubenthal, Florian Steffens
    © Marion Bührle
  • Florian Steffens, Carola von Seckendorff — © Marion Bührle
    Florian Steffens, Carola von Seckendorff
    © Marion Bührle
  • Hubertus Hartmann, Florian Steffens — © Marion Bürhle
    Hubertus Hartmann, Florian Steffens
    © Marion Bürhle
Fr, 18. Oktober 2013
19.30 · Großes Haus · Preise A
Großes Schsp. Abo , Kleines Schsp. Abo

Theater trifft Uni - Uni trifft Theater

Erstsemester erhalten freien Eintritt, höhere Semester zahlen nur 5,- Euro
19.00 Uhr: Schauspielführer live

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Die Zeit ist aus den Fugen. Machtwechsel in Dänemark: Der König ist unter merkwürdigen Umständen zu Tode gekommen, die Königin schon wieder verheiratet – mit dem Schwager Claudius, dem neuen, äußerst diplomatischen Herrscher. Prinz Hamlet, Sohn des Verstorbenen, vom Studium heimgekehrt zur Trauerfeier des Vaters, nun zum Claqueur des neuen Machthabers bestimmt, gerät in den Strudel des politischen Umbruchs und in einen tiefen persönlichen Konflikt: Welten und Systeme, Gestern und Morgen, Altes und Neues lassen sich nicht in Einklang bringen. Der Geist von Hamlets Vater spricht von Mord und fordert Rache. Hamlet, überfordert und verzweifelt, stellt sich wahnsinnig … Überall scheint Gefahr und Intrige zu lauern, im Hofstaat, bei seinen Freunden, sogar bei seiner geliebten Ophelia. Oder leidet Hamlet selbst unter Paranoia und unter dem Druck erwachsen zu werden, handeln zu müssen, obwohl er nicht weiß, wie? Was ist wahr und was ist Täuschung, welche Weltsicht ist die richtige? Hamlet tut lange gar nichts – und dann reißt er die ganze Welt mit in den Abgrund.

Shakespeares berühmtester Protagonist (1602 erstmals auf der Theaterbühne) ist eine höchst moderne Figur, die an der Realität zu zerbrechen droht. Ein zu sensibler junger Mensch, der sich fragt, ob Identität nur durch das eigene Handeln zu erlangen sei: Macht erst die (politische) Tat uns mündig? Macht jede Tat uns schuldig?

Aufführungsdauer ca. 180 Minuten, eine Pause

 

AUS DER PRESSE:

Das ist nicht Berlin, das ist nicht Hamburg, das ist Münster. Doch es braucht sich nicht hinter den großen Bühnen zu verstecken. Was am Theater im Schauspiel passiert, hat mit Provinz nichts mehr zu tun. Das Ensemble zeigte am Samstag im Großen Haus, zu welch großartiger Leistung es fähig ist: drei Stunden »Hamlet« – aufwühlend, ergreifend, intensiv.

Die Inszenierung von Frank Behnke stützt sich ganz gelassen auf Emotionalität, Wandlungsfähigkeit und lakonischen Witz der Schauspieler. Stimmen und Stimmungen sind oft nur mit murmelnd-düsterer Musik unterlegt, Bühnen-Effekte entstehen überwiegend aus einer aufwändigen Lichtdramaturgie. Die nach vorne abfallende Guckkasten-Bühne von Günter Hellweg funktioniert mit minimalen Mitteln, dazu wird sehr geschickt die absenkbare Spielfläche im Vordergrund genutzt.

[...] Florian Steffens spielt den rätselhaften Dänenprinzen, der sich von Szene zu Szene neu erfinden muss, kühn, forsch und unsagbar lässig. Sein Hamlet ist ein pubertierender Zweifler, ein störrisches Kind, ein kopflos Irrender. Er mimt ganz unerschrocken den Wahnsinnigen, indem er sich das Höschen runterzieht und splitterfasernackt über die Bühne stapft. Der Nackt-Dialog mit dem glatt polierten Polonius, dem Berater des alten wie des neuen Königs, gehört zu den Höhepunkten der Inszenierung. Gast-Schauspieler Hubertus Hartmann glänzt in dieser Rolle als schmieriger, selbstverliebter Gockel mit giftigem Schnabel. Ihrem Schlagabtausch zuschauen macht einfach unglaublich Spaß.
Genauso glänzend ist das Zusammenspiel von Ronny Miersch und Maximilian Scheidt als Rosenkranz und Güldenstern. Sie spielen in Strumpfhosen das Theaterstück, das Claudius als den Mörder von Hamlets Vater entlarvt, sie sind als Totengräber unfassbar rotzig. Sie geben dem Affen Zucker – und das Publikum kriegt nicht genug.

[...] Große Momente beschert Maike Jüttendonk als Ophelia. Alle Tragik der Welt liegt in ihrem scheuen, schüchternen Mädchen-Spiel, eine Ergebenheit, die sie schließlich erschütternd in den Tod zwingt. Überragende Szenen hat sie mit Florian Steffens, der sie schon lebend ins Grab buddelt, und mit Christoph Rinke als ihr vor Liebe rasender Bruder Laertes. Überzeugend auch Dennis Laubenthal als zurückhaltender Beobachter Horatio.

Sabine Müller, Münstersche Zeitung, 23. September 2013

 

Inszenatorisch wirkt dieser »Hamlet« ebenfalls schlank und dynamisch: Münsters Schauspieldirektor Frank Behnke schließt mit der Shakespeare-Saisoneröffnung an seinen Vorjahres-Coup mit Schillers »Räubern« an. Wieder ein Klassiker, der nicht feierlich zelebriert, sondern in drei Stunden Spielzeit zeitgemäß aufbereitet wird.

Harald Suerland, Westfälische Nachrichten, 23. September 2013

 

Die Spielzeit hat überzeugend begonnen. [...] Die wesentliche Frage, wer der junge Hamlet in seiner Vielschichtigkeit im Kern ist, beantwortet Florian Steffens bravourös - selbst wenn er über den Boden kriecht, nackt monologisiert oder wie ein Kind seinen Körper in Zeitlupe zu entdecken scheint - Hamlet spielt nur mit Irrsinn, bleibt indes ein staunender Analytiker, der seine einsichtsvolle Verzweiflung bewusst erlebt: ein erwachsener Kerl. [...]

Unwiderstehlich trumpfen die irrwitzig intelligenten Rosenkranz & Güldenstern (Ronny Miersch & Maximilian Scheidt) auf. Zehnminütiger Applaus war der verdiente Lohn für diese tief schürfende Aufführung.

Alexander Reuter, Die Glocke, 23. September 2013


Shakespeares über 400 Jahre alte Tragödie »Hamlet« ist so aktuell wie eh und je. Am Großen Haus des Theaters Münster hat sie Frank Behnke mit einem begeisternden Ensemble in starken Bildern als eine fesselnde Zustandsbeschreibung unserer Zeit auf die Bühne gebracht.
Die wunderbar klare Bühne ist ein Sinnbild des Lebens, wie eine abschüssige, ausweglose Schütte gebaut, auf der die Menschen unaufhaltsam dem vorgelagerten Friedhof entgegenrutschen. Ohne sonstige Kulissen oder aufwendige Kostümierung (Bühne und Kostüme: Günter Hellweg) fesselt das Ensemble mit Shakespeares schwarzer, auf drei kurze Stunden verschlankter Menschheitstragödie rein mit sprachlicher und bis zur Selbstentblößung körperlichen Ausdruckskraft.

Von wahrer Spielwut zeigt sich Florian Steffens als sehr jugendlicher, rebellischer Hamlet. Er scheitert grandios daran, die aus den Fugen geratene Welt wieder zurechtzurücken. Der Mord an seinem Vater und die rasche Heirat seiner Mutter mit dem Mörder verdüstern sein Bild von der Welt bis zur Selbst- und Menschenverachtung. Wie Steffens den nackten Wahnsinnigen spielt, ohne Voyeurismus oder Skandal zu provozieren, ist so packend wie seine Verzweiflung ergreifend, als er sich von seiner Liebe zu Ophelia losreißt.

Hanns Butterhof, Recklinghäuser Zeitung, 25. September 2013

 

 Hörfunk-Beitrag bei RADIO Q ...

Info

Die Zeit ist aus den Fugen. Machtwechsel in Dänemark: Der König ist unter merkwürdigen Umständen zu Tode gekommen, die Königin schon wieder verheiratet – mit dem Schwager Claudius, dem neuen, äußerst diplomatischen Herrscher. Prinz Hamlet, Sohn des Verstorbenen, vom Studium heimgekehrt zur Trauerfeier des Vaters, nun zum Claqueur des neuen Machthabers bestimmt, gerät in den Strudel des politischen Umbruchs und in einen tiefen persönlichen Konflikt: Welten und Systeme, Gestern und Morgen, Altes und Neues lassen sich nicht in Einklang bringen. Der Geist von Hamlets Vater spricht von Mord und fordert Rache. Hamlet, überfordert und verzweifelt, stellt sich wahnsinnig … Überall scheint Gefahr und Intrige zu lauern, im Hofstaat, bei seinen Freunden, sogar bei seiner geliebten Ophelia. Oder leidet Hamlet selbst unter Paranoia und unter dem Druck erwachsen zu werden, handeln zu müssen, obwohl er nicht weiß, wie? Was ist wahr und was ist Täuschung, welche Weltsicht ist die richtige? Hamlet tut lange gar nichts – und dann reißt er die ganze Welt mit in den Abgrund.

Shakespeares berühmtester Protagonist (1602 erstmals auf der Theaterbühne) ist eine höchst moderne Figur, die an der Realität zu zerbrechen droht. Ein zu sensibler junger Mensch, der sich fragt, ob Identität nur durch das eigene Handeln zu erlangen sei: Macht erst die (politische) Tat uns mündig? Macht jede Tat uns schuldig?

Aufführungsdauer ca. 180 Minuten, eine Pause

 

AUS DER PRESSE:

Das ist nicht Berlin, das ist nicht Hamburg, das ist Münster. Doch es braucht sich nicht hinter den großen Bühnen zu verstecken. Was am Theater im Schauspiel passiert, hat mit Provinz nichts mehr zu tun. Das Ensemble zeigte am Samstag im Großen Haus, zu welch großartiger Leistung es fähig ist: drei Stunden »Hamlet« – aufwühlend, ergreifend, intensiv.

Die Inszenierung von Frank Behnke stützt sich ganz gelassen auf Emotionalität, Wandlungsfähigkeit und lakonischen Witz der Schauspieler. Stimmen und Stimmungen sind oft nur mit murmelnd-düsterer Musik unterlegt, Bühnen-Effekte entstehen überwiegend aus einer aufwändigen Lichtdramaturgie. Die nach vorne abfallende Guckkasten-Bühne von Günter Hellweg funktioniert mit minimalen Mitteln, dazu wird sehr geschickt die absenkbare Spielfläche im Vordergrund genutzt.

[...] Florian Steffens spielt den rätselhaften Dänenprinzen, der sich von Szene zu Szene neu erfinden muss, kühn, forsch und unsagbar lässig. Sein Hamlet ist ein pubertierender Zweifler, ein störrisches Kind, ein kopflos Irrender. Er mimt ganz unerschrocken den Wahnsinnigen, indem er sich das Höschen runterzieht und splitterfasernackt über die Bühne stapft. Der Nackt-Dialog mit dem glatt polierten Polonius, dem Berater des alten wie des neuen Königs, gehört zu den Höhepunkten der Inszenierung. Gast-Schauspieler Hubertus Hartmann glänzt in dieser Rolle als schmieriger, selbstverliebter Gockel mit giftigem Schnabel. Ihrem Schlagabtausch zuschauen macht einfach unglaublich Spaß.
Genauso glänzend ist das Zusammenspiel von Ronny Miersch und Maximilian Scheidt als Rosenkranz und Güldenstern. Sie spielen in Strumpfhosen das Theaterstück, das Claudius als den Mörder von Hamlets Vater entlarvt, sie sind als Totengräber unfassbar rotzig. Sie geben dem Affen Zucker – und das Publikum kriegt nicht genug.

[...] Große Momente beschert Maike Jüttendonk als Ophelia. Alle Tragik der Welt liegt in ihrem scheuen, schüchternen Mädchen-Spiel, eine Ergebenheit, die sie schließlich erschütternd in den Tod zwingt. Überragende Szenen hat sie mit Florian Steffens, der sie schon lebend ins Grab buddelt, und mit Christoph Rinke als ihr vor Liebe rasender Bruder Laertes. Überzeugend auch Dennis Laubenthal als zurückhaltender Beobachter Horatio.

Sabine Müller, Münstersche Zeitung, 23. September 2013

 

Inszenatorisch wirkt dieser »Hamlet« ebenfalls schlank und dynamisch: Münsters Schauspieldirektor Frank Behnke schließt mit der Shakespeare-Saisoneröffnung an seinen Vorjahres-Coup mit Schillers »Räubern« an. Wieder ein Klassiker, der nicht feierlich zelebriert, sondern in drei Stunden Spielzeit zeitgemäß aufbereitet wird.

Harald Suerland, Westfälische Nachrichten, 23. September 2013

 

Die Spielzeit hat überzeugend begonnen. [...] Die wesentliche Frage, wer der junge Hamlet in seiner Vielschichtigkeit im Kern ist, beantwortet Florian Steffens bravourös - selbst wenn er über den Boden kriecht, nackt monologisiert oder wie ein Kind seinen Körper in Zeitlupe zu entdecken scheint - Hamlet spielt nur mit Irrsinn, bleibt indes ein staunender Analytiker, der seine einsichtsvolle Verzweiflung bewusst erlebt: ein erwachsener Kerl. [...]

Unwiderstehlich trumpfen die irrwitzig intelligenten Rosenkranz & Güldenstern (Ronny Miersch & Maximilian Scheidt) auf. Zehnminütiger Applaus war der verdiente Lohn für diese tief schürfende Aufführung.

Alexander Reuter, Die Glocke, 23. September 2013


Shakespeares über 400 Jahre alte Tragödie »Hamlet« ist so aktuell wie eh und je. Am Großen Haus des Theaters Münster hat sie Frank Behnke mit einem begeisternden Ensemble in starken Bildern als eine fesselnde Zustandsbeschreibung unserer Zeit auf die Bühne gebracht.
Die wunderbar klare Bühne ist ein Sinnbild des Lebens, wie eine abschüssige, ausweglose Schütte gebaut, auf der die Menschen unaufhaltsam dem vorgelagerten Friedhof entgegenrutschen. Ohne sonstige Kulissen oder aufwendige Kostümierung (Bühne und Kostüme: Günter Hellweg) fesselt das Ensemble mit Shakespeares schwarzer, auf drei kurze Stunden verschlankter Menschheitstragödie rein mit sprachlicher und bis zur Selbstentblößung körperlichen Ausdruckskraft.

Von wahrer Spielwut zeigt sich Florian Steffens als sehr jugendlicher, rebellischer Hamlet. Er scheitert grandios daran, die aus den Fugen geratene Welt wieder zurechtzurücken. Der Mord an seinem Vater und die rasche Heirat seiner Mutter mit dem Mörder verdüstern sein Bild von der Welt bis zur Selbst- und Menschenverachtung. Wie Steffens den nackten Wahnsinnigen spielt, ohne Voyeurismus oder Skandal zu provozieren, ist so packend wie seine Verzweiflung ergreifend, als er sich von seiner Liebe zu Ophelia losreißt.

Hanns Butterhof, Recklinghäuser Zeitung, 25. September 2013

 

 Hörfunk-Beitrag bei RADIO Q ...

Leitung

Inszenierung Frank Behnke

Bühne und Kostüme Günter Hellweg

Musik Malte Preuß

Dramaturgie Kathrin Mädler

Choreinstudierung Claudia Sendlinger

Kampfchoreografie Ronny Miersch


Besetzung

Hamlet, Prinz von Dänemark Florian Steffens

König Claudius, der Bruder des verstorbenen Königs Mark Oliver Bögel

Königin Gertrude, Hamlets Mutter Carola von Seckendorff

Polonius, Berater des Königs Hubertus Hartmann

Laertes, Polonius' Sohn Christoph Rinke

Ophelia, Polonius' Tochter Maike Jüttendonk

Horatio, Hamlets Freund und Mitstudent Dennis Laubenthal

Rosenkranz & Güldenstern/ Schauspieler/ Totengräber Maximilian Scheidt

Ronny Miersch

Geist von Hamlets Vater Männer-Bürgerchor

Besetzung

Leitung

Inszenierung Frank Behnke

Bühne und Kostüme Günter Hellweg

Musik Malte Preuß

Dramaturgie Kathrin Mädler

Choreinstudierung Claudia Sendlinger

Kampfchoreografie Ronny Miersch


Besetzung

Hamlet, Prinz von Dänemark Florian Steffens

König Claudius, der Bruder des verstorbenen Königs Mark Oliver Bögel

Königin Gertrude, Hamlets Mutter Carola von Seckendorff

Polonius, Berater des Königs Hubertus Hartmann

Laertes, Polonius' Sohn Christoph Rinke

Ophelia, Polonius' Tochter Maike Jüttendonk

Horatio, Hamlets Freund und Mitstudent Dennis Laubenthal

Rosenkranz & Güldenstern/ Schauspieler/ Totengräber Maximilian Scheidt

Ronny Miersch

Geist von Hamlets Vater Männer-Bürgerchor



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Fr, 18. Oktober 2013
19.30 Uhr · Großes Haus · Preise A
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Erstsemester erhalten freien Eintritt, höhere Semester zahlen nur 5,- Euro
19.00 Uhr: Schauspielführer live

Leider keine weiteren Termine geplant.

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