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GASTSPIEL: SCHONEBERG KONZERT

  • Arthur & Lucas Jussen — © M. Borggreve
    Arthur & Lucas Jussen
    © M. Borggreve
  • Daniel Hope — © Felix Broede Deutsche Grammophon
    Daniel Hope
    © Felix Broede Deutsche Grammophon
  • Andreas Ottensamer — © Katja Ruge
    Andreas Ottensamer
    © Katja Ruge
  • Jan Lisiecki — © Mathias Bothor
    Jan Lisiecki
    © Mathias Bothor
  • Alice Sara Ott
    Alice Sara Ott
  • Sebastian Koch
    Sebastian Koch
  • Alexej Gerassimez
    Alexej Gerassimez
  • Daniel Müller-Schott
    Daniel Müller-Schott
So, 08. Dezember 2019
18.00 · Großes Haus (Sinfoniekonzerte)

Tickets — | ​40,00 € | ​34,00 € | ​29,00 €

Andreas Ottensamer, Klarinette - José Gallardo, Klavier

Sonntag, 15.09.2019, 18:00 Uhr

Mozart: Sonate für 2 Klaviere KV 448
Schumann: Papillons op. 2
Schubert: Lebensstürme
Debussy: Six Epigraphes Antiques
Ravel: Sonatine & La Valse

Lebensstürme
Lucas und Arthur Jussen sind derzeit das Klavierduo, das allerorten größte Begeisterung entfacht. Und man muss sie wirklich gesehen haben! Die beiden jungen Niederländer spielen und bewegen sich mit der Natürlichkeit, mit der sich Ebbe und Flut ereignen. Allerdings bei Weitem nicht so langsam, sondern im Extremzeitraffer. Rhythmisch sicher und vor Energie sprühend fordern sie sich und ihr Publikum heraus. Es ist umwerfend, wie die Brüder sich selbst und die Musik fast buchstäblich zum Tanzen bringen - mit Drive, Elastizität, langem Atem, lockerer Genauigkeit und Schwung.

Klavier Arthur & Lucas Jussen 

 

Sonntag, 13.10.2019, 18:00 Uhr

Dvorak: Sonatine op. 100 in G-Dur
Copland: Violinsonate & Nocturne
Zeisl: Menuhim’s Song
Eisler: An den kleinen Radioapparat
Rozsa: Love Theme from 'Ben Hur'
Gershwin: 3 Songs

A Night of Hope
Einen »global boy next door« nannte ihn der »New Yorker« einmal. Daniel Hope zählt ohne Frage zu den spannendsten und sympathischsten Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens. Wir freuen uns riesig, dass wir ihn wieder in Münster begrüßen dürfen. Dieses Mal wird der international erfolgreiche Geiger, Orchesterleiter und Erfinder neuer Konzertformate uns mitnehmen auf eine musikalische Entdeckungsreise nach Amerika, die zunächst nach New York und dann natürlich auch nach Hollywood führen wird.

Violine Daniel Hope
Klavier Jacques Ammon

 

Sonntag, 08.12.2019, 18:00 Uhr

Weber: Grand Duo concertant Es-Dur op. 48
Mendelssohn: „Lieder ohne Worte“ (arr. Klarinette/Klavier)
Brahms: Sonate für Klarinette und Klavier Nr. 1 f-Moll op. 120/1

Verführerische Romantik
Vermarktungsfördernde Optik hin oder her: Andreas Ottensamer ist tatsächlich ein hinreißender Musiker mit einem faszinierend samtenen und verführerischen Ton. Mit Ausdruckskraft, Virtuosität und Klangschönheit schafft der österreichische (inzwischen bei den Berliner Philharmonikern beheimatete) Klarinettist Hörerlebnisse von seltener Einsicht und Emotionalität. Die Idee des romantischen Gesanges war der Leitgedanke für sein Programm, das er nach Münster mitbringt: Neben dem explosiven Grand Duo Concertant, das Weber als Hommage an die Italienische Oper schrieb und in dem er den Gassenhauer »Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht« paraphrasiert, spielt Ottensamer einige von ihm selbst bearbeitete »Lieder ohne Worte« von Mendelssohn.

Klarinette Andreas Ottensamer
Klavier José Gallardo

 

Sonntag, 12.01.2020, 18:00 Uhr

Bach. Capriccio BWV 992
Mendelssohn: Lieder ohne Worte op. 67, Rondo capriccioso op. 14, Variation Sérieuses op. 54
Chopin: Nocturnes op. 27 & op. 62, Ballade Nr. 4 op. 52
Beethoven: Rondo a capriccio G-Dur op. 129
Rubinstein: Valse-Caprice Es-Dur op. 118

Spitzenfingergefühl
Dass man diesen jungen Mann auf dem Zettel ahben muss, stand gleich bei seinem ersten Auftritt in unserer Reihe 'Neue Namen'' im Frühjahr 2012 fest. Damals war er gerade 16! Seitdem hat der junge kanadisch-polnische Pianist Jan Lisiecki eine unglaubliche internationale Karriere gemacht. Er verzichtet dabei konsequent auf Virtuosenklimbim und setzt auf Konzentration und Qualität. Die perfekte Mischung aus Ernsthaftigkeit und offensichtlicher Freude am Musizieren sind sein Markenzeichen geworden - ebenso wie seine fein zusammengestellten Rezitalprogramme: In dieser Saison kreist alles um das Capriccio - die geistreiche, spritzige, spielerische Form, die Komponisten von Bach bis Rubinstein zu raffinierten kleinen Regelbrüchen animierte.

Klavier Jan Lisiecki

 

Sonntag, 09.02.2020, 18:00 Uhr

Debussy: Suite Bergamasque & Reverie
Satie: Gnossienne Nr. 1 & Nr. 3, Gymnopedie Nr.1
Chopin: Nocturne op. 9 Nr. 1 & Nr. 2, Ballade Nr. 1
(keine Pause)

Abenddämmerung
»Ihre Finger kennen keine Furcht« - so staunte »The Times« über die Unerschrockenheit der zierlichen Künstlerin schon am Beginn ihrer Karriere. Diese Frische hat Alice Sara Ott sich erhalten, ebenso ihre Neugier gegenüber unkonventionellen Formaten und Auftritten. Wer dabei war, als sie 2017 im abgedunkelten H1 Liszts h-Moll-Sonate interpretiert hat, wird diesen Abend nicht vergessen haben. Um Licht und Dunkel, Anfang und Ende, Realität und Schatten kreist auch das neue Programm der deutsch-japanische Pianistin. Den psychologischen Klüften und Widersprüchen, die jeden einzelnen von uns prägen, spürt Ott durch die wechselnden Stimmungen und die komplexe wie auch filigrane Musik von Debussy, Satie und Chopin nach.

Klavier Alice Sara Ott

 

Samstag, 18.04.2020, 20:00 Uhr

N.N., Violine
Anna Buchberger, Klavier
Tolstoi: »Kreutzersonate«
Beethoven: Violinsonate Nr. 9 A-Dur op. 47 »Kreutzersonate«

Worte wie Musik
Sebastian Koch ist einer der gefragtesten deutschen Charakterdarsteller und auf der Bühne, im Fernsehen und auf der großen Leinwand gleichermaßen zu Hause. Und er ist unser Mann in Hollywood! Oscarverleihungen scheinen fast schon auf der Tagesordnung zu stehen. Was jedoch die wenigsten wissen: Koch wäre eigentlich gerne Musiker geworden – und entwickelt deshalb mit Leidenschaft spannende Programme für Lesungen mit Musik. Tolstois Novelle »Die Kreutzersonate« hat der Schauspieler im Beethovenjahr für seinen Abend in Münsters Großem Haus ausgewählt. Die monologische Bühnenversion der Erzählung konzentriert sich auf die von Schuld und Sühne gezeichnete Lebensbeichte des russischen Gutsherren Posdnyschew.

Lesung mit Musik Sebastian Koch


Sonntag, 17.05.2020, 18:00 Uhr

Holst: The Planets
Williams: Cantina Band
Gerassimez: Asventuras, Rebirth
Martland: Starry Night
u.a.

Außerirdisch
»Künstler wie Gerassimez sind ein Glücksfall für den Konzertbetrieb. Weil einer wie er den Erfahrungshorizont seines Publikums weitet.« war nach dem Münster-Debüt des phänomenalen Percussionisten im Februar 2018 in der Zeitung zu lesen. Dieses Mal bringt Alexej Gerassimez seine Freunde vom SIGNUM-saxophone quartet mit. Fünf Virtuosen, die lustvoll Grenzen einreißen: zwischen Konzert und Performance, zwischen Stilen und Genres, zwischen Komposition und Improvisation. Mit ihrer Musik nehmen sie das Publikum nicht nur mit auf eine Reise in die Tiefen des Weltraums, sondern auch in die Tiefen unseres Unterbewusstseins – zu unseren Ängsten, Träumen und Sehnsüchten: aufregend und beruhigend, überraschend und vertraut, romantisch und rockig, geerdet und außerirdisch.

Schlagzeug Alexej Gerassimez
SIGNUM saxophone quartet

 

Sonntag, 07.06.2020, 18:00 Uhr

Bach: Suite Nr. 3 für Violoncello solo
Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 8 c-moll op. 110
Schubert: Streichquintett C-Dur D.956

Existenzielle Dringlichkeit
Musik für die einsame Insel: Schuberts Streichquintett, eine seiner letzten Kompositionen, gilt nicht nur als eines der bedeutendsten Werke des Wiener Romantikers, sondern der Kammermusikliteratur überhaupt. Dieses rätselhafte und zutiefst berührende Meisterwerk ist bei Daniel Müller-Schott und dem Aris-Quartett in den besten Händen. Seit zwei Jahrzehnten begeistert der Cellist, der einer der letzten Schüler des legendären Rostropowitsch war, sein Publikum mit seiner gewinnenden Persönlichkeit und der »Intensiven Expressivität seines Spiels« (New York Times). Das junge Quartett an seiner Seite zählt zu den Himmelsstürmern im Konzertgeschehen.

Cello Daniel Müller-Schott
Aris-Quartett

Info

Sonntag, 15.09.2019, 18:00 Uhr

Mozart: Sonate für 2 Klaviere KV 448
Schumann: Papillons op. 2
Schubert: Lebensstürme
Debussy: Six Epigraphes Antiques
Ravel: Sonatine & La Valse

Lebensstürme
Lucas und Arthur Jussen sind derzeit das Klavierduo, das allerorten größte Begeisterung entfacht. Und man muss sie wirklich gesehen haben! Die beiden jungen Niederländer spielen und bewegen sich mit der Natürlichkeit, mit der sich Ebbe und Flut ereignen. Allerdings bei Weitem nicht so langsam, sondern im Extremzeitraffer. Rhythmisch sicher und vor Energie sprühend fordern sie sich und ihr Publikum heraus. Es ist umwerfend, wie die Brüder sich selbst und die Musik fast buchstäblich zum Tanzen bringen - mit Drive, Elastizität, langem Atem, lockerer Genauigkeit und Schwung.

Klavier Arthur & Lucas Jussen 

 

Sonntag, 13.10.2019, 18:00 Uhr

Dvorak: Sonatine op. 100 in G-Dur
Copland: Violinsonate & Nocturne
Zeisl: Menuhim’s Song
Eisler: An den kleinen Radioapparat
Rozsa: Love Theme from 'Ben Hur'
Gershwin: 3 Songs

A Night of Hope
Einen »global boy next door« nannte ihn der »New Yorker« einmal. Daniel Hope zählt ohne Frage zu den spannendsten und sympathischsten Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens. Wir freuen uns riesig, dass wir ihn wieder in Münster begrüßen dürfen. Dieses Mal wird der international erfolgreiche Geiger, Orchesterleiter und Erfinder neuer Konzertformate uns mitnehmen auf eine musikalische Entdeckungsreise nach Amerika, die zunächst nach New York und dann natürlich auch nach Hollywood führen wird.

Violine Daniel Hope
Klavier Jacques Ammon

 

Sonntag, 08.12.2019, 18:00 Uhr

Weber: Grand Duo concertant Es-Dur op. 48
Mendelssohn: „Lieder ohne Worte“ (arr. Klarinette/Klavier)
Brahms: Sonate für Klarinette und Klavier Nr. 1 f-Moll op. 120/1

Verführerische Romantik
Vermarktungsfördernde Optik hin oder her: Andreas Ottensamer ist tatsächlich ein hinreißender Musiker mit einem faszinierend samtenen und verführerischen Ton. Mit Ausdruckskraft, Virtuosität und Klangschönheit schafft der österreichische (inzwischen bei den Berliner Philharmonikern beheimatete) Klarinettist Hörerlebnisse von seltener Einsicht und Emotionalität. Die Idee des romantischen Gesanges war der Leitgedanke für sein Programm, das er nach Münster mitbringt: Neben dem explosiven Grand Duo Concertant, das Weber als Hommage an die Italienische Oper schrieb und in dem er den Gassenhauer »Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht« paraphrasiert, spielt Ottensamer einige von ihm selbst bearbeitete »Lieder ohne Worte« von Mendelssohn.

Klarinette Andreas Ottensamer
Klavier José Gallardo

 

Sonntag, 12.01.2020, 18:00 Uhr

Bach. Capriccio BWV 992
Mendelssohn: Lieder ohne Worte op. 67, Rondo capriccioso op. 14, Variation Sérieuses op. 54
Chopin: Nocturnes op. 27 & op. 62, Ballade Nr. 4 op. 52
Beethoven: Rondo a capriccio G-Dur op. 129
Rubinstein: Valse-Caprice Es-Dur op. 118

Spitzenfingergefühl
Dass man diesen jungen Mann auf dem Zettel ahben muss, stand gleich bei seinem ersten Auftritt in unserer Reihe 'Neue Namen'' im Frühjahr 2012 fest. Damals war er gerade 16! Seitdem hat der junge kanadisch-polnische Pianist Jan Lisiecki eine unglaubliche internationale Karriere gemacht. Er verzichtet dabei konsequent auf Virtuosenklimbim und setzt auf Konzentration und Qualität. Die perfekte Mischung aus Ernsthaftigkeit und offensichtlicher Freude am Musizieren sind sein Markenzeichen geworden - ebenso wie seine fein zusammengestellten Rezitalprogramme: In dieser Saison kreist alles um das Capriccio - die geistreiche, spritzige, spielerische Form, die Komponisten von Bach bis Rubinstein zu raffinierten kleinen Regelbrüchen animierte.

Klavier Jan Lisiecki

 

Sonntag, 09.02.2020, 18:00 Uhr

Debussy: Suite Bergamasque & Reverie
Satie: Gnossienne Nr. 1 & Nr. 3, Gymnopedie Nr.1
Chopin: Nocturne op. 9 Nr. 1 & Nr. 2, Ballade Nr. 1
(keine Pause)

Abenddämmerung
»Ihre Finger kennen keine Furcht« - so staunte »The Times« über die Unerschrockenheit der zierlichen Künstlerin schon am Beginn ihrer Karriere. Diese Frische hat Alice Sara Ott sich erhalten, ebenso ihre Neugier gegenüber unkonventionellen Formaten und Auftritten. Wer dabei war, als sie 2017 im abgedunkelten H1 Liszts h-Moll-Sonate interpretiert hat, wird diesen Abend nicht vergessen haben. Um Licht und Dunkel, Anfang und Ende, Realität und Schatten kreist auch das neue Programm der deutsch-japanische Pianistin. Den psychologischen Klüften und Widersprüchen, die jeden einzelnen von uns prägen, spürt Ott durch die wechselnden Stimmungen und die komplexe wie auch filigrane Musik von Debussy, Satie und Chopin nach.

Klavier Alice Sara Ott

 

Samstag, 18.04.2020, 20:00 Uhr

N.N., Violine
Anna Buchberger, Klavier
Tolstoi: »Kreutzersonate«
Beethoven: Violinsonate Nr. 9 A-Dur op. 47 »Kreutzersonate«

Worte wie Musik
Sebastian Koch ist einer der gefragtesten deutschen Charakterdarsteller und auf der Bühne, im Fernsehen und auf der großen Leinwand gleichermaßen zu Hause. Und er ist unser Mann in Hollywood! Oscarverleihungen scheinen fast schon auf der Tagesordnung zu stehen. Was jedoch die wenigsten wissen: Koch wäre eigentlich gerne Musiker geworden – und entwickelt deshalb mit Leidenschaft spannende Programme für Lesungen mit Musik. Tolstois Novelle »Die Kreutzersonate« hat der Schauspieler im Beethovenjahr für seinen Abend in Münsters Großem Haus ausgewählt. Die monologische Bühnenversion der Erzählung konzentriert sich auf die von Schuld und Sühne gezeichnete Lebensbeichte des russischen Gutsherren Posdnyschew.

Lesung mit Musik Sebastian Koch


Sonntag, 17.05.2020, 18:00 Uhr

Holst: The Planets
Williams: Cantina Band
Gerassimez: Asventuras, Rebirth
Martland: Starry Night
u.a.

Außerirdisch
»Künstler wie Gerassimez sind ein Glücksfall für den Konzertbetrieb. Weil einer wie er den Erfahrungshorizont seines Publikums weitet.« war nach dem Münster-Debüt des phänomenalen Percussionisten im Februar 2018 in der Zeitung zu lesen. Dieses Mal bringt Alexej Gerassimez seine Freunde vom SIGNUM-saxophone quartet mit. Fünf Virtuosen, die lustvoll Grenzen einreißen: zwischen Konzert und Performance, zwischen Stilen und Genres, zwischen Komposition und Improvisation. Mit ihrer Musik nehmen sie das Publikum nicht nur mit auf eine Reise in die Tiefen des Weltraums, sondern auch in die Tiefen unseres Unterbewusstseins – zu unseren Ängsten, Träumen und Sehnsüchten: aufregend und beruhigend, überraschend und vertraut, romantisch und rockig, geerdet und außerirdisch.

Schlagzeug Alexej Gerassimez
SIGNUM saxophone quartet

 

Sonntag, 07.06.2020, 18:00 Uhr

Bach: Suite Nr. 3 für Violoncello solo
Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 8 c-moll op. 110
Schubert: Streichquintett C-Dur D.956

Existenzielle Dringlichkeit
Musik für die einsame Insel: Schuberts Streichquintett, eine seiner letzten Kompositionen, gilt nicht nur als eines der bedeutendsten Werke des Wiener Romantikers, sondern der Kammermusikliteratur überhaupt. Dieses rätselhafte und zutiefst berührende Meisterwerk ist bei Daniel Müller-Schott und dem Aris-Quartett in den besten Händen. Seit zwei Jahrzehnten begeistert der Cellist, der einer der letzten Schüler des legendären Rostropowitsch war, sein Publikum mit seiner gewinnenden Persönlichkeit und der »Intensiven Expressivität seines Spiels« (New York Times). Das junge Quartett an seiner Seite zählt zu den Himmelsstürmern im Konzertgeschehen.

Cello Daniel Müller-Schott
Aris-Quartett

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