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GASTSPIEL: INTERNATIONALES JAZZFESTIVAL MÜNSTER 2019

Sa, 05. Januar 2019
15.00 · Kleines Haus

FELDMODUL (DE)

IMPERMANENCE (PT/SE)

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

Über das Jazzfestival

Das Jazzfestival Münster ist die größte wiederkehrende Musikveranstaltung der Stadt und gehört in Deutschland zu den herausragenden Festivals der Jazzlandschaft. Es findet alle zwei Jahre statt (jeweils Anfang Januar in jedem ungeraden Jahr) und wird veranstaltet vom Kulturamt der Stadt Münster mit Unterstützung der Partner und Förderer des Festivals.

Chick Corea, Don Cherry, Ornette Coleman, Carla Bley, John McLaughlin, Chet Baker, James »Blood« Ulmer, Michel Petrucciani und Jacky Terrasson sind nur einige der Stars, die im Laufe der Festivalgeschichte auf den münsterschen Bühnen standen und das Publikum begeisterten.

Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die programmatischen Schwerpunkte des Festivals gewandelt. Charakteristisch ist zwar nach wie vor die Orientierung am zeitgenössischen Jazz. Fritz Schmücker, der künstlerische Leiter des Festivals, konzentriert sich aber bei seiner Suche nach aktueller Musik und neuer Kreativität in der Jazzlandschaft bereits seit Jahren auf Jazz aus Europa – natürlich ohne dabei den Blick für außereuropäische Strömungen zu verlieren.

So ist das Programm heute eine Mischung aus bekannten Jazzgrößen, vielen klanglichen Überraschungen und spannenden Newcomern. Das Festival hat sich zu einem internationalen Who-is-Who des unbekannten Jazz entwickelt, darunter jeweils viele Deutschland-Premieren. Die programmatische Handschrift folgt dem Prinzip einer »Ästhetik der Kontraste«, wie es Fritz Schmücker nennt. Das heißt nichts anderes, als dass der Ablauf des umfangreichen Programms einer inszenierten Dramaturgie folgt, in der den Zuhörerinnen und Zuhörern jeweils eine ganz andere Spielart des aktuellen Jazz geboten wird.

»Diese Haltung ist geboren aus dem Freiheitsdurst, ungehemmt das zu präsentieren, was Schmücker für wichtig hält, und das sind, neben der schwer zu definierenden höchsten Qualität der Musik, Entdeckungen, Überraschungen und die Lust, das sonst Kleingedruckte groß herauszubringen, für die das Münsterfestival steht wie kein anderes in Deutschland.« (FAZ)

Die Publikumsresonanz ist eindrucksvoll. So ist das Festival seit Mitte der 1990er-Jahre immer schon vor Beginn ausverkauft. Jeweils über 4000 Besucherinnen und Besucher sorgen für vollbesetzte Ränge im Theater Münster – und für euphorische Festival-Stimmung. Die gute Atmosphäre, die familiäre Stimmung vor und hinter der Bühne und das dramaturgisch ausgefeilte Programm machen das Festival zu einem unvergesslichen Kulturereignis.

 

Mehr zum Festival unter

 www.jazzfestival-muenster.de

Info

Über das Jazzfestival

Das Jazzfestival Münster ist die größte wiederkehrende Musikveranstaltung der Stadt und gehört in Deutschland zu den herausragenden Festivals der Jazzlandschaft. Es findet alle zwei Jahre statt (jeweils Anfang Januar in jedem ungeraden Jahr) und wird veranstaltet vom Kulturamt der Stadt Münster mit Unterstützung der Partner und Förderer des Festivals.

Chick Corea, Don Cherry, Ornette Coleman, Carla Bley, John McLaughlin, Chet Baker, James »Blood« Ulmer, Michel Petrucciani und Jacky Terrasson sind nur einige der Stars, die im Laufe der Festivalgeschichte auf den münsterschen Bühnen standen und das Publikum begeisterten.

Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die programmatischen Schwerpunkte des Festivals gewandelt. Charakteristisch ist zwar nach wie vor die Orientierung am zeitgenössischen Jazz. Fritz Schmücker, der künstlerische Leiter des Festivals, konzentriert sich aber bei seiner Suche nach aktueller Musik und neuer Kreativität in der Jazzlandschaft bereits seit Jahren auf Jazz aus Europa – natürlich ohne dabei den Blick für außereuropäische Strömungen zu verlieren.

So ist das Programm heute eine Mischung aus bekannten Jazzgrößen, vielen klanglichen Überraschungen und spannenden Newcomern. Das Festival hat sich zu einem internationalen Who-is-Who des unbekannten Jazz entwickelt, darunter jeweils viele Deutschland-Premieren. Die programmatische Handschrift folgt dem Prinzip einer »Ästhetik der Kontraste«, wie es Fritz Schmücker nennt. Das heißt nichts anderes, als dass der Ablauf des umfangreichen Programms einer inszenierten Dramaturgie folgt, in der den Zuhörerinnen und Zuhörern jeweils eine ganz andere Spielart des aktuellen Jazz geboten wird.

»Diese Haltung ist geboren aus dem Freiheitsdurst, ungehemmt das zu präsentieren, was Schmücker für wichtig hält, und das sind, neben der schwer zu definierenden höchsten Qualität der Musik, Entdeckungen, Überraschungen und die Lust, das sonst Kleingedruckte groß herauszubringen, für die das Münsterfestival steht wie kein anderes in Deutschland.« (FAZ)

Die Publikumsresonanz ist eindrucksvoll. So ist das Festival seit Mitte der 1990er-Jahre immer schon vor Beginn ausverkauft. Jeweils über 4000 Besucherinnen und Besucher sorgen für vollbesetzte Ränge im Theater Münster – und für euphorische Festival-Stimmung. Die gute Atmosphäre, die familiäre Stimmung vor und hinter der Bühne und das dramaturgisch ausgefeilte Programm machen das Festival zu einem unvergesslichen Kulturereignis.

 

Mehr zum Festival unter

 www.jazzfestival-muenster.de

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Sa, 05. Januar 2019
15.00 Uhr · Kleines Haus

FELDMODUL (DE)

IMPERMANENCE (PT/SE)

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

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