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GASTSPIEL: DER BÄR, DER NICHT DA WAR

Musiktheater-Uraufführung nach dem Bilderbuch von Oren Lavie

WESTWIND | THEATER MARABU
für alle ab 4 Jahren
Mi, 05. Juni 2019
09.30 · U2 · Preise H

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: Ein Bär, der vorher nicht da war.
Der Bär findet einen Zettel, auf dem steht: „Bist du ich?“ „Gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Auf der Suche begegnet er dem bequemem Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich beim geradeaus Fahren auf dem trägen Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst.

„Der Bär, der nicht da war“ erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-) Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.

 

Eine Koproduktion von Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und dem Jungen Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

Info

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: Ein Bär, der vorher nicht da war.
Der Bär findet einen Zettel, auf dem steht: „Bist du ich?“ „Gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Auf der Suche begegnet er dem bequemem Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich beim geradeaus Fahren auf dem trägen Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst.

„Der Bär, der nicht da war“ erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-) Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.

 

Eine Koproduktion von Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und dem Jungen Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

Komposition Markus Reyhani
Inszenierung Claus Overkamp
Ausstattung Regina Rösing


Performance / Video / Ton & Musik Tina Jücker / Bene Neustein / Faris Yüzbasioglu / Tobias Gubesch (Klarinette) / Daniel Staravoitau oder Philip Zubarik (Fagott)

Besetzung


Komposition Markus Reyhani
Inszenierung Claus Overkamp
Ausstattung Regina Rösing


Performance / Video / Ton & Musik Tina Jücker / Bene Neustein / Faris Yüzbasioglu / Tobias Gubesch (Klarinette) / Daniel Staravoitau oder Philip Zubarik (Fagott)

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Mi, 05. Juni 2019
09.30 Uhr · U2 · Preise H

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

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