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FRÄULEINELSE.COM

nach Arthur Schnitzlers Novelle FRÄULEIN ELSE

  • Andrea Spicher <br />© Oliver Berg
    Andrea Spicher
    © Oliver Berg
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Do, 20. Dezember 2018
19.30 Uhr · U2 · Preise G

— ausverkauft, evtl. Restkarten an der Abendkasse —

»Eine Viertelstunde dastehen vor ihrer Schönheit …«, das ist der Preis, den Else zahlen soll, um ihre Familie aus einer finanziellen Not zu retten. Aus Liebe zu ihrem Vater zeigt sie sich dem Geschäftsfreund nackt, ohne die Folgen für sich selbst abschätzen zu können.

Arthur Schnitzler, der Sigmund Freud des Theaters, ist ein Meister des inneren Monologs. Das innere Erleben seiner Figur wird dabei auch immer zu einem kritischen Gesellschaftsbild. Wieweit gehen Menschen, um den äußeren Schein zu wahren? Wieviel sind sie bereit zu opfern? Bei FRÄULEIN ELSE ist es die Würde der Tochter, die leichtfertig verspielt wird.

Andrea Spicher katapultiert diese Geschichte in ihrer Spielfassung ins 21. Jahrhundert, in eine Welt von Instagram und Facebook.

Folgen Sie Fräulein Else auf Instagram unter fraeulein1else.

 

Aufführungsdauer ca. 80 Minuten, keine Pause

Info

»Eine Viertelstunde dastehen vor ihrer Schönheit …«, das ist der Preis, den Else zahlen soll, um ihre Familie aus einer finanziellen Not zu retten. Aus Liebe zu ihrem Vater zeigt sie sich dem Geschäftsfreund nackt, ohne die Folgen für sich selbst abschätzen zu können.

Arthur Schnitzler, der Sigmund Freud des Theaters, ist ein Meister des inneren Monologs. Das innere Erleben seiner Figur wird dabei auch immer zu einem kritischen Gesellschaftsbild. Wieweit gehen Menschen, um den äußeren Schein zu wahren? Wieviel sind sie bereit zu opfern? Bei FRÄULEIN ELSE ist es die Würde der Tochter, die leichtfertig verspielt wird.

Andrea Spicher katapultiert diese Geschichte in ihrer Spielfassung ins 21. Jahrhundert, in eine Welt von Instagram und Facebook.

Folgen Sie Fräulein Else auf Instagram unter fraeulein1else.

 

Aufführungsdauer ca. 80 Minuten, keine Pause

Leitung

Regie / Konzept & Spiel Andrea Spicher

VIDEOProjektion

Fräulein Else Andrea Spicher
Mutter Else Gabriele Brüning
Paul Matthias Kurmann
Herr von Dorsday Wilhelm Schlotterer

Videokunst Petra Bresser, Johanna Besseling, Andrea Spicher
Animation Tabea Ott
Souffleurin Angela von der Goltz

Besetzung

Leitung

Regie / Konzept & Spiel Andrea Spicher


VIDEOProjektion

Fräulein Else Andrea Spicher
Mutter Else Gabriele Brüning
Paul Matthias Kurmann
Herr von Dorsday Wilhelm Schlotterer

Videokunst Petra Bresser, Johanna Besseling, Andrea Spicher
Animation Tabea Ott
Souffleurin Angela von der Goltz

Ein gelungenes Experiment

Andrea Spicher hat Arthur Schnitzlers »Fräulein Else« modernisiert. Ihr Solo »FräuleinElse.com«, das am Donnerstag im U2 Premiere hatte, ist eine Art Remix der 1924 erschienenen Novelle. Und es funktioniert überraschend gut. Der innere Monolog des 19-jährigen Mädchens wird hier von Videosequenzen, Chats und anderen Errungenschaften des digitalen Zeitalters flankiert. Das holt die Geschichte ins Heute und verleiht der Inszenierung Tempo und Witz.

Abgesehen von den Videos hat Andrea Spicher das Stück im Alleingang auf die Beine gestellt. Konzept, Regie, Ausstattung und Spiel gehen auf ihr Konto. Das ist beachtlich.

Ebenso beachtlich ist, wie gut sich Schnitzlers Novelle hier in die moderne Welt von Internet und sozialen Netzwerken fügt. Ein gelungenes Experiment.

Helmut Jasny, Westfälische Nachrichten, 17. November 2018

Presse

Ein gelungenes Experiment

Andrea Spicher hat Arthur Schnitzlers »Fräulein Else« modernisiert. Ihr Solo »FräuleinElse.com«, das am Donnerstag im U2 Premiere hatte, ist eine Art Remix der 1924 erschienenen Novelle. Und es funktioniert überraschend gut. Der innere Monolog des 19-jährigen Mädchens wird hier von Videosequenzen, Chats und anderen Errungenschaften des digitalen Zeitalters flankiert. Das holt die Geschichte ins Heute und verleiht der Inszenierung Tempo und Witz.

Abgesehen von den Videos hat Andrea Spicher das Stück im Alleingang auf die Beine gestellt. Konzept, Regie, Ausstattung und Spiel gehen auf ihr Konto. Das ist beachtlich.

Ebenso beachtlich ist, wie gut sich Schnitzlers Novelle hier in die moderne Welt von Internet und sozialen Netzwerken fügt. Ein gelungenes Experiment.

Helmut Jasny, Westfälische Nachrichten, 17. November 2018

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Do, 20. Dezember 2018
19.30 Uhr · U2 · Preise G

— ausverkauft, evtl. Restkarten an der Abendkasse —

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