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FLÜCHTLINGSGESPRÄCHE

Fragment von Bertolt Brecht

  • Christoph Rinke, Julian Karl Kluge — © Tobias Hoeft
    Christoph Rinke, Julian Karl Kluge
    © Tobias Hoeft
  • Christoph Rinke, Julian Karl Kluge — © Tobias Hoeft
    Christoph Rinke, Julian Karl Kluge
    © Tobias Hoeft
  •  Julian Karl Kluge, Christoph Rinke — © Tobias Hoeft
    Julian Karl Kluge, Christoph Rinke
    © Tobias Hoeft
  • Christoph Rinke, Julian Karl Kluge — © Tobias Hoeft
    Christoph Rinke, Julian Karl Kluge
    © Tobias Hoeft
So, 27. Juni 2021
18.00 · Sonderspielstätte

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

In FLÜCHTLINGSGESPRÄCHE, nach gleichnamigem Fragment von Bertolt Brecht, machen sich zwei Männer, Arbeiter K. und Professor L. gemeinsam auf den Weg nach Mitteleuropa. Sie übernachten an Transitorten, schlagen ihr Zelt auf – an Bahnhöfen in der Nähe von Landesgrenzen, die sie überwinden müssen. Bertolt Brecht schrieb das Fragment während seines eigenen Exils in Dänemark während des Nationalsozialismus. Die Fragen nach Identität, Heimat und Verantwortung innerhalb gesellschaftspolitischer Systeme haben im Angesicht gegenwärtiger europäischer Debatten nicht an Aktualität eingebüßt, im Gegenteil: Brechts Dialogkunst, der lakonische Humor der Figuren und die Erweiterung des Fragments durch zwei Gedichte der Autoren Galal Alahmadi und Yamen Hussein machen FLÜCHTLINGSGESPRÄCHE zu einem existentiellen Sprachspiel vor dem Hintergrund einer fragilen und von Fluchtursachen erschütterten Welt.

 

Hier gibt es das Programmheft zum Download:


(PDF, 0,8 MB)

Info

In FLÜCHTLINGSGESPRÄCHE, nach gleichnamigem Fragment von Bertolt Brecht, machen sich zwei Männer, Arbeiter K. und Professor L. gemeinsam auf den Weg nach Mitteleuropa. Sie übernachten an Transitorten, schlagen ihr Zelt auf – an Bahnhöfen in der Nähe von Landesgrenzen, die sie überwinden müssen. Bertolt Brecht schrieb das Fragment während seines eigenen Exils in Dänemark während des Nationalsozialismus. Die Fragen nach Identität, Heimat und Verantwortung innerhalb gesellschaftspolitischer Systeme haben im Angesicht gegenwärtiger europäischer Debatten nicht an Aktualität eingebüßt, im Gegenteil: Brechts Dialogkunst, der lakonische Humor der Figuren und die Erweiterung des Fragments durch zwei Gedichte der Autoren Galal Alahmadi und Yamen Hussein machen FLÜCHTLINGSGESPRÄCHE zu einem existentiellen Sprachspiel vor dem Hintergrund einer fragilen und von Fluchtursachen erschütterten Welt.

 

Hier gibt es das Programmheft zum Download:


(PDF, 0,8 MB)

Leitung

Inszenierung Anton Schreiber

Bühne & Kostüme Jakob Baumgartner

Dramaturgie Sabrina Toyen


Besetzung

Z. Christoph Rinke

K. Julian Karl Kluge

Besetzung

Leitung

Inszenierung Anton Schreiber

Bühne & Kostüme Jakob Baumgartner

Dramaturgie Sabrina Toyen


Besetzung

Z. Christoph Rinke

K. Julian Karl Kluge



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So, 27. Juni 2021
18.00 Uhr · Sonderspielstätte

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

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