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September 2019

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ENDSPIEL

Schauspiel von Samuel Beckett

  • Wilhelm Schlotterer, Frank-Peter Dettmann — © Oliver Berg
    Wilhelm Schlotterer, Frank-Peter Dettmann
    © Oliver Berg
  • Wilhelm Schlotterer, Frank-Peter Dettmann — © Oliver Berg
    Wilhelm Schlotterer, Frank-Peter Dettmann
    © Oliver Berg
  • Wilhelm Schlotterer, Frank-Peter Dettmann — © Oliver Berg
    Wilhelm Schlotterer, Frank-Peter Dettmann
    © Oliver Berg
  • Frank-Peter Dettmann, Wilhelm Schlotterer — © Oliver Berg
    Frank-Peter Dettmann, Wilhelm Schlotterer
    © Oliver Berg
  • Wilhelm Schlotterer, Frank-Peter Dettmann — © Oliver Berg
    Wilhelm Schlotterer, Frank-Peter Dettmann
    © Oliver Berg
  • Frank-Peter Dettmann, Wilhelm Schlotterer — © Oliver Berg
    Frank-Peter Dettmann, Wilhelm Schlotterer
    © Oliver Berg
  • © Oliver Berg

    © Oliver Berg
  • Wilhelm Schlotterer — © Oliver Berg
    Wilhelm Schlotterer
    © Oliver Berg
  • Wilhelm Schlotterer — © Oliver Berg
    Wilhelm Schlotterer
    © Oliver Berg
  • Frank-Peter Dettmann, Wilhelm Schlotterer — © Oliver Berg
    Frank-Peter Dettmann, Wilhelm Schlotterer
    © Oliver Berg
  • Frank-Peter Dettmann — © Oliver Berg
    Frank-Peter Dettmann
    © Oliver Berg
  • Wilhelm Schlotterer, Frank-Peter Dettmann — © Oliver Berg
    Wilhelm Schlotterer, Frank-Peter Dettmann
    © Oliver Berg

»Die Natur hat uns vergessen.« – »Es gibt keine Natur mehr.«

Sa, 14. September 2019
19.30 · U2

Hamm, der Herr im Haus; Clov, der Diener. Hamm ist an den Sessel gefesselt und blind; Clov unfähig, sich zu setzen. Die Welt außerhalb der Wohnung ist durch eine Katastrophe vernichtet. Der Diener versorgt den Herrn, doch nach und nach schwinden die Vorräte. Clov, der für Hamm die trostlose Welt durch die Fenster betrachtet, spricht oft davon, ihn zu verlassen. Jedes Mal wird er jedoch von dessen simpler Erwiderung zurückgehalten: »Du kannst mich nicht verlassen.«

Es besteht kein Kontakt zu anderen Menschen, außer zu Nagg und Nell, Hamms Eltern, die etwas abseits in Mülleimern hausen. So existieren die vier Figuren in einem Raum und sitzen ihre Zeit ab. Ein Gefühl des Wartens stellt sich ein, doch worauf? Was erwartet sie und was sind ihre Möglichkeiten, um weiterhin zu leben?

ENDSPIEL, 1957 in London uraufgeführt, ist ein Stück über Leben, Loslassen und Auflösung. Adorno nannte es eine »Parodie auf den Existentialismus«.

Info

Hamm, der Herr im Haus; Clov, der Diener. Hamm ist an den Sessel gefesselt und blind; Clov unfähig, sich zu setzen. Die Welt außerhalb der Wohnung ist durch eine Katastrophe vernichtet. Der Diener versorgt den Herrn, doch nach und nach schwinden die Vorräte. Clov, der für Hamm die trostlose Welt durch die Fenster betrachtet, spricht oft davon, ihn zu verlassen. Jedes Mal wird er jedoch von dessen simpler Erwiderung zurückgehalten: »Du kannst mich nicht verlassen.«

Es besteht kein Kontakt zu anderen Menschen, außer zu Nagg und Nell, Hamms Eltern, die etwas abseits in Mülleimern hausen. So existieren die vier Figuren in einem Raum und sitzen ihre Zeit ab. Ein Gefühl des Wartens stellt sich ein, doch worauf? Was erwartet sie und was sind ihre Möglichkeiten, um weiterhin zu leben?

ENDSPIEL, 1957 in London uraufgeführt, ist ein Stück über Leben, Loslassen und Auflösung. Adorno nannte es eine »Parodie auf den Existentialismus«.

Leitung

Inszenierung & Ausstattung Max Claessen

Dramaturgie Barbara Bily / Michael Letmathe


Besetzung

Clov Frank-Peter Dettmann

Hamm Wilhelm Schlotterer

Besetzung

Leitung

Inszenierung & Ausstattung Max Claessen

Dramaturgie Barbara Bily / Michael Letmathe


Besetzung

Clov Frank-Peter Dettmann

Hamm Wilhelm Schlotterer


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