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EN MIDSUMMERNACHTS­DRAUM

Komödie von William Shakespeare

Mönsterländsk plat van Hannes Demming
  • ©  Oliver Berg

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So, 12. Januar 2020
17.00 · Kleines Haus

Tickets 15,00 € | ​12,50 €

16.30 Einführung im Foyer Kl. Haus

Eifersüchteleien, Liebeswirren und ein großes amouröses Chaos sind die Zutaten dieser Sommernacht. Die ist so fantas­tisch, sagenumwoben und märchenhaft, dass es sich eigent­lich nur um einen Traum handeln kann: Herzog Theseus hat in einer großen Schlacht Amazonenkönigin Hippolyta besiegt und möchte sie nun heiraten. Da taucht ein Vater mit sei­ner Tochter, ihrem Liebhaber, einem Nebenbuhler und noch einer Buhlerin auf, die alle nicht so wollen wie der Vater. Die vier Liebenden fliehen in den nahen Athener Wald, weil die eine nicht den anderen will sondern den einen, der andere will die eine, aber nicht die andere, die den anderen will. Im Wald liegen Elfenkönig Oberon und seine Königin Titania im Clinch. Und dann unternimmt noch eine Gruppe Handwerker in demselben Wald den hilflosen Versuch, ein Theaterstück einzustudieren. Das Chaos ist perfekt, als der koboldige Puck den einen Liebenden mit dem anderen verwechselt und dann der eine und der andere beide die andere Liebende wollen; und Puck dann auch noch einem Handwerker einen Eselskopf hext und Titania sich in diesen verliebt...

Die Niederdeutsche Bühne spielt im Jahr ihres 100. Geburtstages Shakespeares berühmteste Komödie.

Aufführungsdauer ca. 130 Minuten, eine Pause

Info

Eifersüchteleien, Liebeswirren und ein großes amouröses Chaos sind die Zutaten dieser Sommernacht. Die ist so fantas­tisch, sagenumwoben und märchenhaft, dass es sich eigent­lich nur um einen Traum handeln kann: Herzog Theseus hat in einer großen Schlacht Amazonenkönigin Hippolyta besiegt und möchte sie nun heiraten. Da taucht ein Vater mit sei­ner Tochter, ihrem Liebhaber, einem Nebenbuhler und noch einer Buhlerin auf, die alle nicht so wollen wie der Vater. Die vier Liebenden fliehen in den nahen Athener Wald, weil die eine nicht den anderen will sondern den einen, der andere will die eine, aber nicht die andere, die den anderen will. Im Wald liegen Elfenkönig Oberon und seine Königin Titania im Clinch. Und dann unternimmt noch eine Gruppe Handwerker in demselben Wald den hilflosen Versuch, ein Theaterstück einzustudieren. Das Chaos ist perfekt, als der koboldige Puck den einen Liebenden mit dem anderen verwechselt und dann der eine und der andere beide die andere Liebende wollen; und Puck dann auch noch einem Handwerker einen Eselskopf hext und Titania sich in diesen verliebt...

Die Niederdeutsche Bühne spielt im Jahr ihres 100. Geburtstages Shakespeares berühmteste Komödie.

Aufführungsdauer ca. 130 Minuten, eine Pause

Leitung

Inszenierung Cornelius Demming

Bühnenbild Kerstin Bayer

Kostüme Helgard Classen-Seifert

Choreografie Tomasz Zwozniak

Gesangseinstudierung Boris Cepeda


Besetzung

Theseus, Hertog van Athen Heinz Bösing

Hippolyta, Amazonen-Küenigin Eva-Maria Lüring

Egeus, Vader van Hermia Eckhard Frehe

Hermia Kathrin Henschel

Helena Ronja Khairat

Lysander Melvin Messmer

Demetrius Alexander Waltering

Philostrat, Zeremonienmesterin bi Theseus Heike van Schrick

Quit, en Timmermann, präsenteert den Prolog Hannes Demming

Päs, en Diskler, spiёlt den Löwen Bernd Bäumer

Sit, en Wiäwer, spiёlt den Pyramus Hermann Fischer

Flait, en Blaosbalgflicker, spiёlt de Thisbe Franz Strukamp

Snuut, en Kiёtelläpper, spiёlt de Wand Ludwig Schmülling

Likteller, en Snieder, spiёlt den Maonschien Bernd Artmann

Oberon, Elfenküening Stefan Waltering

Titania, Elfenküenigin Isabel Waltering

Puk Uschi Niehues

Iärftenblome, Elfe Sharon Lohse

Kobbe, Elfe Charlotte Eisenhawer

Motte, Elfe Lara Meiners

Mosterdsaot, Elfe Ursula Schütte

Besetzung

Leitung

Inszenierung Cornelius Demming

Bühnenbild Kerstin Bayer

Kostüme Helgard Classen-Seifert

Choreografie Tomasz Zwozniak

Gesangseinstudierung Boris Cepeda


Besetzung

Theseus, Hertog van Athen Heinz Bösing

Hippolyta, Amazonen-Küenigin Eva-Maria Lüring

Egeus, Vader van Hermia Eckhard Frehe

Hermia Kathrin Henschel

Helena Ronja Khairat

Lysander Melvin Messmer

Demetrius Alexander Waltering

Philostrat, Zeremonienmesterin bi Theseus Heike van Schrick

Quit, en Timmermann, präsenteert den Prolog Hannes Demming

Päs, en Diskler, spiёlt den Löwen Bernd Bäumer

Sit, en Wiäwer, spiёlt den Pyramus Hermann Fischer

Flait, en Blaosbalgflicker, spiёlt de Thisbe Franz Strukamp

Snuut, en Kiёtelläpper, spiёlt de Wand Ludwig Schmülling

Likteller, en Snieder, spiёlt den Maonschien Bernd Artmann

Oberon, Elfenküening Stefan Waltering

Titania, Elfenküenigin Isabel Waltering

Puk Uschi Niehues

Iärftenblome, Elfe Sharon Lohse

Kobbe, Elfe Charlotte Eisenhawer

Motte, Elfe Lara Meiners

Mosterdsaot, Elfe Ursula Schütte


Für »En Midsummernachtsdraum« in der zupackenden Inszenierung von Cornelius Demming hat Kerstin Beyer die stimmungsvolle Bühne geschaffen: mit Bäumen, antiken Säulen und einem kleinen Tholos. […] In die Rolle der jungen Liebenden schlüpfen die Nachwuchskräfte der Niederdeutschen Bühne, Kathrin Henschel, Ronja Khairat, Melvin Messmer und Alexander Waltering – und sie machen das wirklich prima.
Demgegenüber steht die fidele »Rentnerband« (O-Ton aus dem Publikum). Die athenischen Handwerker […] sind der Brüller des Abends, humpeln und schieben per Rollator oder Rollstuhl über die Bühne […]. Helgard Classen-Seifert hat diese Rentnertruppe ebenso wie die anderen Rollen von den Elfen bis zum herzoglichen Paar grotesk und grellbunt ausstaffiert, wie es halt nur in einer Traumwelt aussehen kann. Das alles wird verfeinert durch Gesang (Einstudierung: Boris Cepeda) und Elfentanz (Choreografie: Tomasz Zwozniak) und noch übertroffen durch Hauptakteur Hermann Fischer, der seinem bewusst und extrem ausgestellten Spiel als »Wiäwer Sit« und Pyramus viele Brüller in Form feiner Wortverdrehungen verleiht.

Johannes Loy, Westfälische Nachrichten, 2. Dezember 2019

Presse

Für »En Midsummernachtsdraum« in der zupackenden Inszenierung von Cornelius Demming hat Kerstin Beyer die stimmungsvolle Bühne geschaffen: mit Bäumen, antiken Säulen und einem kleinen Tholos. […] In die Rolle der jungen Liebenden schlüpfen die Nachwuchskräfte der Niederdeutschen Bühne, Kathrin Henschel, Ronja Khairat, Melvin Messmer und Alexander Waltering – und sie machen das wirklich prima.
Demgegenüber steht die fidele »Rentnerband« (O-Ton aus dem Publikum). Die athenischen Handwerker […] sind der Brüller des Abends, humpeln und schieben per Rollator oder Rollstuhl über die Bühne […]. Helgard Classen-Seifert hat diese Rentnertruppe ebenso wie die anderen Rollen von den Elfen bis zum herzoglichen Paar grotesk und grellbunt ausstaffiert, wie es halt nur in einer Traumwelt aussehen kann. Das alles wird verfeinert durch Gesang (Einstudierung: Boris Cepeda) und Elfentanz (Choreografie: Tomasz Zwozniak) und noch übertroffen durch Hauptakteur Hermann Fischer, der seinem bewusst und extrem ausgestellten Spiel als »Wiäwer Sit« und Pyramus viele Brüller in Form feiner Wortverdrehungen verleiht.

Johannes Loy, Westfälische Nachrichten, 2. Dezember 2019

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