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GASTSPIEL: EIN RÄTSELHAFTER SCHIMMER

Das Berlin der 20er in einer poetischen Amüsier-Schau mit Robert Nippoldt und dem Trio Größenwahn

  • © Inga Vianden

    © Inga Vianden
Mi, 29. Mai 2019
20.00 · Großes Haus

Eine lockende Stimme, ein flotter Bass, ein swingendes Klavier. Das ist Musik, zu der die Füße tanzen wollen – so auch die Pinsel! Und das tun sie tatsächlich: Live vor den Augen der verblüfften Zuschauer zaubern sie im Takt ein ebenfalls ausgelassen tanzendes Paar auf die weiße Leinwand.

Die Pinsel werden virtuos geführt von Robert Nippoldt und sind nicht die einzigen Zeichenwerkzeuge, die in diesem besonderen Zusammenspiel von Musik und Kunst ihren Auftritt haben. Mit Kreide, Bleistift und Tusche wird in wenigen Augenblicken das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut und die Gedächtniskirche bekommt ihr Dach zurück. Dank Kamera und Groß-Projektion sind die Zuschauer ganz nah dran – an jedem Strich, den die Künstlerhand mit lässiger Eleganz zu Papier bringt.

Dabei sind die während der Schau an die Leinwand projizierten Zeichnungen nur ein Teil des vielfältigen Repertoires. Eindrucksvoll entsteht – in perfekter Symbiose von Ton, Schauspiel und Bild – eine Scherenschnitt-Inszenierung der brechtschen Seeräuber-Jenny. Die Comedian Harmonists zerlegen in sicht- und hörbarer Ekstase einen Konzertflügel. Man flaniert wachen Auges durch die Hauptstadt und mit einer Slapstick-Nummer wird den Anfängen des Tonfilms gehuldigt. Erstaunlich auch, wie man in nur drei Minuten sämtliche Kanzler der Weimarer Republik kennenlernen kann.

Das alles wird belebt, kommentiert und inspiriert durch die drei fabelhaften Musiker des Trio Größenwahn, die mit Verve und Humor den Klassikern der damaligen Zeit neues Leben einhauchen. Selbst ein original antikes Tasteninstrument erlebt unter den flinken Händen von Sängerin Lotta Stein einen überraschenden zweiten Frühling.

Es ist das Lebensgefühl einer besonderen Zeit zwischen den Weltkriegen, dem sich die vier stilecht gekleideten Künstler an diesem Abend verschreiben. Eine Zeit, die nichts von ihrem Charme verloren hat und uns mit offenen Armen empfängt. Folgen wir dieser Einladung, werden wir am Ende dieses vergnüglichen Ausflugs einen Schimmer davon haben, wie es sich damals – in den wilden Zwanzigern – angefühlt haben mag.

Info

Eine lockende Stimme, ein flotter Bass, ein swingendes Klavier. Das ist Musik, zu der die Füße tanzen wollen – so auch die Pinsel! Und das tun sie tatsächlich: Live vor den Augen der verblüfften Zuschauer zaubern sie im Takt ein ebenfalls ausgelassen tanzendes Paar auf die weiße Leinwand.

Die Pinsel werden virtuos geführt von Robert Nippoldt und sind nicht die einzigen Zeichenwerkzeuge, die in diesem besonderen Zusammenspiel von Musik und Kunst ihren Auftritt haben. Mit Kreide, Bleistift und Tusche wird in wenigen Augenblicken das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut und die Gedächtniskirche bekommt ihr Dach zurück. Dank Kamera und Groß-Projektion sind die Zuschauer ganz nah dran – an jedem Strich, den die Künstlerhand mit lässiger Eleganz zu Papier bringt.

Dabei sind die während der Schau an die Leinwand projizierten Zeichnungen nur ein Teil des vielfältigen Repertoires. Eindrucksvoll entsteht – in perfekter Symbiose von Ton, Schauspiel und Bild – eine Scherenschnitt-Inszenierung der brechtschen Seeräuber-Jenny. Die Comedian Harmonists zerlegen in sicht- und hörbarer Ekstase einen Konzertflügel. Man flaniert wachen Auges durch die Hauptstadt und mit einer Slapstick-Nummer wird den Anfängen des Tonfilms gehuldigt. Erstaunlich auch, wie man in nur drei Minuten sämtliche Kanzler der Weimarer Republik kennenlernen kann.

Das alles wird belebt, kommentiert und inspiriert durch die drei fabelhaften Musiker des Trio Größenwahn, die mit Verve und Humor den Klassikern der damaligen Zeit neues Leben einhauchen. Selbst ein original antikes Tasteninstrument erlebt unter den flinken Händen von Sängerin Lotta Stein einen überraschenden zweiten Frühling.

Es ist das Lebensgefühl einer besonderen Zeit zwischen den Weltkriegen, dem sich die vier stilecht gekleideten Künstler an diesem Abend verschreiben. Eine Zeit, die nichts von ihrem Charme verloren hat und uns mit offenen Armen empfängt. Folgen wir dieser Einladung, werden wir am Ende dieses vergnüglichen Ausflugs einen Schimmer davon haben, wie es sich damals – in den wilden Zwanzigern – angefühlt haben mag.

»Es gelingt den vier Akteuren, das alles in ihrer Show einfühlsam unter einen Hut zu bringen. So entsteht ein überraschender, kreativer und lehrreicher, aber nicht belehrender Blick auf eine bald 100 Jahre alte Dekade. (…) Während der Vorstellung tobt sich Nippoldt hinten aus, wirft seine Bilder, Scherenschnitte und Animationen an die Wand, vorne singt Lotta Stein, die Marlene Dietrich des Münsterlands, verrucht und verspielt einerseits, aber auch mit kantigen Konturen und klarer Stimme die Klassiker aus den „Roaring Twenties“ (…) An ihrer Seite spielen Christian Manchen am Klavier und Christoph Kopp am Bass. Die Sinne des Publikums bekommen so gleich mehrere Spielwiesen geboten, auf denen sie sich tummeln können. Sie können hören und schauen, können den Spaß, den die Künstler haben, mit ihren Händen greifen.«
– Westfälische Nachrichten

 

»Draufgängerisch, verwegen und unglaublich charmant. Da bekommt Babylon Berlin wahrlich Konkurrenz.«
– Kölner Stadtanzeiger


»Eine perfekte Symbiose von Ton, Schauspiel und Bild«
– Bonner Rundschau»


»Ein hinreißender, liebevoll und berührend gestalteter Abend mit betörender Nostalgie, brennender Sehnsucht und kessem Humor.«  

– Generalanzeiger

Presse

»Es gelingt den vier Akteuren, das alles in ihrer Show einfühlsam unter einen Hut zu bringen. So entsteht ein überraschender, kreativer und lehrreicher, aber nicht belehrender Blick auf eine bald 100 Jahre alte Dekade. (…) Während der Vorstellung tobt sich Nippoldt hinten aus, wirft seine Bilder, Scherenschnitte und Animationen an die Wand, vorne singt Lotta Stein, die Marlene Dietrich des Münsterlands, verrucht und verspielt einerseits, aber auch mit kantigen Konturen und klarer Stimme die Klassiker aus den „Roaring Twenties“ (…) An ihrer Seite spielen Christian Manchen am Klavier und Christoph Kopp am Bass. Die Sinne des Publikums bekommen so gleich mehrere Spielwiesen geboten, auf denen sie sich tummeln können. Sie können hören und schauen, können den Spaß, den die Künstler haben, mit ihren Händen greifen.«
– Westfälische Nachrichten

 

»Draufgängerisch, verwegen und unglaublich charmant. Da bekommt Babylon Berlin wahrlich Konkurrenz.«
– Kölner Stadtanzeiger


»Eine perfekte Symbiose von Ton, Schauspiel und Bild«
– Bonner Rundschau»


»Ein hinreißender, liebevoll und berührend gestalteter Abend mit betörender Nostalgie, brennender Sehnsucht und kessem Humor.«  

– Generalanzeiger


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Mi, 29. Mai 2019
20.00 Uhr · Großes Haus

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