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WESTFÄLISCHER FRIEDE

Ein Fußball-Liederabend von Burkhard Niggemeier

Uraufführung
  • Ilja Harjes, Florian Steffens — © Oliver Berg
    Ilja Harjes, Florian Steffens
    © Oliver Berg
  • Isa Weiß, Florian Steffens, Ilja Harjes, Christoph Rinke — © Oliver Berg
    Isa Weiß, Florian Steffens, Ilja Harjes, Christoph Rinke
    © Oliver Berg
  • Florian Steffens, Ilja Harjes, Isa Weiß, Christoph Rinke — © Oliver Berg
    Florian Steffens, Ilja Harjes, Isa Weiß, Christoph Rinke
    © Oliver Berg
  • Christoph Rinke, Florian Steffens, Ilja Harjes — © Oliver Berg
    Christoph Rinke, Florian Steffens, Ilja Harjes
    © Oliver Berg
  • Christoph Rinke, Florian Steffens, Isa Weiß, Ilja Harjes — © Oliver Berg
    Christoph Rinke, Florian Steffens, Isa Weiß, Ilja Harjes
    © Oliver Berg
  • Florian Steffens, Christoph Rinke, Ilja Harjes, Isa Weiß — © Oliver Berg
    Florian Steffens, Christoph Rinke, Ilja Harjes, Isa Weiß
    © Oliver Berg
  • Ilja Harjes, Florian Steffens — © Oliver Berg
    Ilja Harjes, Florian Steffens
    © Oliver Berg
  • Isa Weiß, Christoph Rinke, Florian Steffens, Ilja Harjes — © Oliver Berg
    Isa Weiß, Christoph Rinke, Florian Steffens, Ilja Harjes
    © Oliver Berg
  • Isa Weiß, Ilja Harjes — © Oliver Berg
    Isa Weiß, Ilja Harjes
    © Oliver Berg
  • Christoph Rinke — © Oliver Berg
    Christoph Rinke
    © Oliver Berg
  • Christoph Rinke, Florian Steffens, Isa Weiß — © Oliver Berg
    Christoph Rinke, Florian Steffens, Isa Weiß
    © Oliver Berg

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Männer sind beim Fußball wahrscheinlich so, wie Frauen sie gern auch in der Beziehung hätten: leidenschaftlich, ekstatisch, treu und schnell gerührt. Wenn sie dann auch noch singen, kommen ganz interessante Wahrheiten ans Licht über ihre Sehnsüchte und Triebe, über männlichen Größenwahn und Kleinmut und über die Welt, wie sie ihnen gefällt. Es tut sich mancher Abgrund auf, in den man lieber nicht geblickt hätte …

Ein ungewöhnlicher und ungewöhnlich komischer Liederabend eigens für das U2 und auch für Frauen: Ballgefühle mit drei Männern, einer Quotenfrau, einem Klavier und natürlich reichlich Flüssigkeit!

Aufführungsdauer ca. 75 Minuten, keine Pause

Info

Männer sind beim Fußball wahrscheinlich so, wie Frauen sie gern auch in der Beziehung hätten: leidenschaftlich, ekstatisch, treu und schnell gerührt. Wenn sie dann auch noch singen, kommen ganz interessante Wahrheiten ans Licht über ihre Sehnsüchte und Triebe, über männlichen Größenwahn und Kleinmut und über die Welt, wie sie ihnen gefällt. Es tut sich mancher Abgrund auf, in den man lieber nicht geblickt hätte …

Ein ungewöhnlicher und ungewöhnlich komischer Liederabend eigens für das U2 und auch für Frauen: Ballgefühle mit drei Männern, einer Quotenfrau, einem Klavier und natürlich reichlich Flüssigkeit!

Aufführungsdauer ca. 75 Minuten, keine Pause

Leitung

Inszenierung Burkhard Niggemeier

Ausstattung Kerstin Bayer

Dramaturgie Friederike Engel


Besetzung

Mit: Ilja Harjes

Christoph Rinke

Florian Steffens

Isa Weiß

Besetzung

Leitung

Inszenierung Burkhard Niggemeier

Ausstattung Kerstin Bayer

Dramaturgie Friederike Engel


Besetzung

Mit: Ilja Harjes

Christoph Rinke

Florian Steffens

Isa Weiß


Der kurzweilige, abwechslungsreiche und heitere Männer-Fußball-Liederabend im gut gefüllten U2 ist eröffnet und wird – mit Verlängerung, aber ohne Halbzeitpause – neunzig Minuten dauern. Gesprochen wird kein Wort.

Eine zusammenhängende Story hat das mit »Westfälischer Friede« anspielungsreich betitelte Stück nicht, vielmehr wird eine lockere Serie von bekannten und weniger bekannten Songs, Schlagern und Couplets (etwa von Billy Joel, Die Ärzte, Hans Hartz, Udo Jürgens, Mozart, Die Toten Hosen, Schubert, Kurt Weill) präsentiert, die die nicht nur sportlichen Wünsche und Sehnsüchte der drei Fans auf witzige Weise offenbaren, sondern auch einiges ihrer Vergangenheit freilegen, bis – ja, bis eine bislang unbemerkte sexy Putzfee (Isa Weiß) hinter den Pinkelbecken auftaucht und die drei mit erotischem Hüftschwung und inbrünstig vorgetragenen Songs so richtig aufmischt.

Auch sie, die »Bayernschlampe«, die fast allen Annäherungen abhold ist, hat Träume. Sie wäre so gerne der »Seifenspender« in den Duschräumen ihrer Idole und himmelt Bayern-Star Boateng an. Doch der ist nicht echt, sondern nur ein Abbild auf Papier.

Die Wünsche des gemischten Quartetts platzen allesamt wie Seifenblasen, doch macht das nichts. Denn die flotte Abfolge der hübschen bis mitreißenden Songs und Medleys in der Bearbeitung von Burkhard Niggemeier (Klavier) lässt kein Nachdenken und keine Langeweile aufkommen. Im Gegenteil: Herzerfrischende Situationskomik der vier gut aufgelegten Akteure sorgt für Lacher. Besonders witzig: Ilja Harjes als Idealbesetzung eines aufschneiderischen Fans, der gern mehr wäre, als er ist: ein kleines Würstchen.

Als am Ende »Ich würd’ niemals zum FC Bayern gehen« ertönt, brechen auch bei den Zuschauern alle Dämme. Fazit: unbedingt anschauen.

Michael Schardt, Westfälische Nachrichten, 22. Dezember 2014

Presse

Der kurzweilige, abwechslungsreiche und heitere Männer-Fußball-Liederabend im gut gefüllten U2 ist eröffnet und wird – mit Verlängerung, aber ohne Halbzeitpause – neunzig Minuten dauern. Gesprochen wird kein Wort.

Eine zusammenhängende Story hat das mit »Westfälischer Friede« anspielungsreich betitelte Stück nicht, vielmehr wird eine lockere Serie von bekannten und weniger bekannten Songs, Schlagern und Couplets (etwa von Billy Joel, Die Ärzte, Hans Hartz, Udo Jürgens, Mozart, Die Toten Hosen, Schubert, Kurt Weill) präsentiert, die die nicht nur sportlichen Wünsche und Sehnsüchte der drei Fans auf witzige Weise offenbaren, sondern auch einiges ihrer Vergangenheit freilegen, bis – ja, bis eine bislang unbemerkte sexy Putzfee (Isa Weiß) hinter den Pinkelbecken auftaucht und die drei mit erotischem Hüftschwung und inbrünstig vorgetragenen Songs so richtig aufmischt.

Auch sie, die »Bayernschlampe«, die fast allen Annäherungen abhold ist, hat Träume. Sie wäre so gerne der »Seifenspender« in den Duschräumen ihrer Idole und himmelt Bayern-Star Boateng an. Doch der ist nicht echt, sondern nur ein Abbild auf Papier.

Die Wünsche des gemischten Quartetts platzen allesamt wie Seifenblasen, doch macht das nichts. Denn die flotte Abfolge der hübschen bis mitreißenden Songs und Medleys in der Bearbeitung von Burkhard Niggemeier (Klavier) lässt kein Nachdenken und keine Langeweile aufkommen. Im Gegenteil: Herzerfrischende Situationskomik der vier gut aufgelegten Akteure sorgt für Lacher. Besonders witzig: Ilja Harjes als Idealbesetzung eines aufschneiderischen Fans, der gern mehr wäre, als er ist: ein kleines Würstchen.

Als am Ende »Ich würd’ niemals zum FC Bayern gehen« ertönt, brechen auch bei den Zuschauern alle Dämme. Fazit: unbedingt anschauen.

Michael Schardt, Westfälische Nachrichten, 22. Dezember 2014


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