zum Sinfonieorchester zum Online-Ticket-Shop
Juli 2016

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

DIE VERSCHWÖRUNG DES FIESCO ZU GENUA

Republikanisches Trauerspiel von Friedrich Schiller

  •  Bálint Tóth, Jonas Riemer — © Oliver Berg
    Bálint Tóth, Jonas Riemer
    © Oliver Berg
  • Claudia Hübschmann, Jonas Riemer — © Oliver Berg
    Claudia Hübschmann, Jonas Riemer
    © Oliver Berg
  • Bálint Tóth, Jonas Riemer — © Oliver Berg
    Bálint Tóth, Jonas Riemer
    © Oliver Berg
  • Ilja Harjes, Frank-Peter Dettmann, Daniel Rothaug, Maximilian Scheidt,  Bálint Tóth, Jonas Riemer — © Oliver Berg
    Ilja Harjes, Frank-Peter Dettmann, Daniel Rothaug, Maximilian Scheidt, Bálint Tóth, Jonas Riemer
    © Oliver Berg
  • Natalja Joselewitsch, Jonas Riemer — © Oliver Berg
    Natalja Joselewitsch, Jonas Riemer
    © Oliver Berg
  • Lilly Gropper, Ensemble — © Oliver Berg
    Lilly Gropper, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Claudia Hüschmann, Natalja Joselewitsch — © Oliver Berg
    Claudia Hüschmann, Natalja Joselewitsch
    © Oliver Berg
  •  Bálint Tóth, Jonas Riemer — © Oliver Berg
    Bálint Tóth, Jonas Riemer
    © Oliver Berg
  • Ensemble — © Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg
  • Claudia Hübschmann, Christoph Rinke — © Oliver Berg
    Claudia Hübschmann, Christoph Rinke
    © Oliver Berg
  • Frank-Peter Dettmann, Daniel Rothaug — © Oliver Berg
    Frank-Peter Dettmann, Daniel Rothaug
    © Oliver Berg
  • Ilja Harjes, Lilly Gropper, Maximilian Scheidt — © Oliver Berg
    Ilja Harjes, Lilly Gropper, Maximilian Scheidt
    © Oliver Berg

Mag er Genua in die Tasche stecken und verschachern, was kümmert‘s uns? Wir trinken Cyprier und küssen schöne Mädchen.

zum letzten Mal
Sa, 09. Juli 2016
19.30 · Kleines Haus · Preise D

19.00 Einführung im Foyer Kl. Haus

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

Staatskrise in Genua. Andreas Doria, der amtierende Doge, ist alt und wird die Staatsgeschäfte nicht mehr lange führen können. In der Bevölkerung befürchtet man, sein tyrannischer Neffe Gianetti Doria wolle die Herrschaft übernehmen. Das muss verhindert werden. Die Republikaner wittern ihre Chance. Sie wählen Fiesco, Graf von Lavagna, zum Anführer ihrer Verschwörung gegen die Herrschaft der Dorias – doch nicht alle Mitglieder vertrauen ihm. Denn keiner weiß so recht, wer dieser Fiesco wirklich ist, geschweige denn, was er will. Ist er tatsächlich Republikaner? Oder doch selbst ein Tyrann, der die Alleinherrschaft anstrebt? Eine weitere Verschwörung wird ins Werk gesetzt ...

In seiner 1783 verfassten Tragödie stellt Schiller auf sehr radikale Weise die Frage nach der politischen Verantwortung des Menschen und seiner Fähigkeit zur Macht. Er führt uns eine selbstgefällige junge Generation von Politikern vor Augen, die nur halbherzig die Ideale der Republik vertritt und mehr für den eigenen Vorteil denn für eine gemeinsame Sache kämpft – allen voran Fiesco. Vom prunkvollen Leben der Machteliten berauscht, entwickelt er sich zum unangreifbar charmanten Tyrann, der für das Gute zu kämpfen vorgibt, sich unter dem Eindruck der Macht aber nach und nach verwandelt. Er gibt das Exempel: In einer übersättigten Gesellschaft ohne politisches Bewusstsein muss ein Machtvakuum in die Katastrophe führen.

Aufführungsdauer ca. 130 Minuten, keine Pause

Info

Staatskrise in Genua. Andreas Doria, der amtierende Doge, ist alt und wird die Staatsgeschäfte nicht mehr lange führen können. In der Bevölkerung befürchtet man, sein tyrannischer Neffe Gianetti Doria wolle die Herrschaft übernehmen. Das muss verhindert werden. Die Republikaner wittern ihre Chance. Sie wählen Fiesco, Graf von Lavagna, zum Anführer ihrer Verschwörung gegen die Herrschaft der Dorias – doch nicht alle Mitglieder vertrauen ihm. Denn keiner weiß so recht, wer dieser Fiesco wirklich ist, geschweige denn, was er will. Ist er tatsächlich Republikaner? Oder doch selbst ein Tyrann, der die Alleinherrschaft anstrebt? Eine weitere Verschwörung wird ins Werk gesetzt ...

In seiner 1783 verfassten Tragödie stellt Schiller auf sehr radikale Weise die Frage nach der politischen Verantwortung des Menschen und seiner Fähigkeit zur Macht. Er führt uns eine selbstgefällige junge Generation von Politikern vor Augen, die nur halbherzig die Ideale der Republik vertritt und mehr für den eigenen Vorteil denn für eine gemeinsame Sache kämpft – allen voran Fiesco. Vom prunkvollen Leben der Machteliten berauscht, entwickelt er sich zum unangreifbar charmanten Tyrann, der für das Gute zu kämpfen vorgibt, sich unter dem Eindruck der Macht aber nach und nach verwandelt. Er gibt das Exempel: In einer übersättigten Gesellschaft ohne politisches Bewusstsein muss ein Machtvakuum in die Katastrophe führen.

Aufführungsdauer ca. 130 Minuten, keine Pause

Leitung

Inszenierung Frank Behnke

Bühne & Kostüme Bernhard Niechotz

Musik/Komposition & Musikalische Einstudierung Michael Barfuß

Dramaturgie Michael Letmathe


Besetzung

Gianettino Doria Christoph Rinke

Fiesco Jonas Riemer

Verrina Ilja Harjes

Bourgognino Maximilian Scheidt

Calcagno Daniel Rothaug

Sacco Matthias Caspari / Frank-Peter Dettmann

Lomellino Aurel Bereuter / Christian Bo Salle

Muley Hassan Bálint Tóth

Leonore Natalja Joselewitsch

Julia Claudia Hübschmann

Bertha Lilly Gropper

Besetzung

Leitung

Inszenierung Frank Behnke

Bühne & Kostüme Bernhard Niechotz

Musik/Komposition & Musikalische Einstudierung Michael Barfuß

Dramaturgie Michael Letmathe


Besetzung

Gianettino Doria Christoph Rinke

Fiesco Jonas Riemer

Verrina Ilja Harjes

Bourgognino Maximilian Scheidt

Calcagno Daniel Rothaug

Sacco Matthias Caspari / Frank-Peter Dettmann

Lomellino Aurel Bereuter / Christian Bo Salle

Muley Hassan Bálint Tóth

Leonore Natalja Joselewitsch

Julia Claudia Hübschmann

Bertha Lilly Gropper


Der Münsteraner Schauspieldirektor Frank Behnke macht Friedrich Schillers erstes Stück nach den "Räubern" (die er zum Amtsantritt inszenierte) nicht nur darum so gegenwärtig, weil es sich um Meinungsmache, Machterhalt und beider Kollateralschäden dreht. Sondern auch, weil der Text – zumal in der deutlich personalreduzierten Spielfassung – rasant drauflosperlt. Und aller höheren Gesellschaft zum Trotz auf den hohen Ton komplett verzichtet, zu Gunsten von dramaturgischer wie deklamatorischer Dynamik. Schillers "Fiesco", das zeigt Behnke in kurzweiligen zwei pausenlosen Stunden, ist eben nicht nur wichtige Theatertradition aus der Feder eines Ultra-Klassikers. Es ist auch intelligente Unterhaltung für interessierte Zeitgenossen. Vergleichbar, heute, vielleicht am ehesten mit der TV-Serie "Sopranos": Nach- und Erbfolgestreitigkeiten, ausbalanciert zwischen witzig und blutig.

[...] Jonas Riemer schiebt seinen Titelhelden geschickt an die Grenze zwischen souveränem Kalkül und permanenter Überforderung. Bis zum blutigen Ende wissen wir so wenig wie seine Mitstreiter und Widerparts, woran wir bei ihm sind. Beständig ändert Riemer die rhythmischen Bahnen, in denen seine Fiesco-Maschine sprachlich und gestisch heiß läuft.

[...] Behnke inszeniert den Wunsch nach Umsturz und relativer Volkssouveränität nun als eine Art "Alternative für Genua" – und setzt uns gleichsam schachmatt mit unserer Empathie. So entsteht Aktualität: Wofür sind wir, wenn wir für was sind? Und wie lange können wir das eigentlich kontrollieren? Ein schöner Widerspruch, in den uns dieser kurzweilige "Fiesco" stürzt. Äußerst souverän gespielt vom Münsteraner Ensemble, aus dem zwei Nebenfiguren herausstechen. Quirlig agiert Bálint Tóth seinen Hassan aus, Fiescos tragischen Handlanger, der allmählich ahnt, dass er sich gegen sein trauriges Ende noch so virtuos gerissen stemmen kann, es wird ihm nichts nützen. Und Daniel Rothaug legt seinen Mitverschwörer Calgagno als einen qua Liebesleid aufruhrbegeisterten Jungen an, der blutüberströmt erkennen muss: Diese Wirklichkeit ist doch einen Tick ernster als das quasivirtuelle Genua seiner Träume.

Tim Schomacker, nachtkritik.de, 19. Dezember 2015

 

Schauspiel-Chef Frank Behnke, der schon Schillers »Räuber« als verblüffend aktuell interpretierte, scheut in dieser Inszenierung vor plakativen Momenten nicht zurück: Das verführte Volk kommt einem mit seinen Dumpf-Plakaten und Selbstbau-Galgen schrecklich bekannt vor. Erstaunlich nur, wie gut das passt. Und dass der weitsichtige Schiller schon vor der französischen Revolution vorgeführt hat, wie Revolutionen ihre Kinder fressen, müsste den »Fiesco« zu einem Pflichtstück fürs politische Bewusstsein machen – vor allem, wenn er in einer solchen Hochgeschwindigkeits-Inszenierung daherkommt, die das Stück mit beherzten Strichen in gut zwei Stunden Spielzeit zwingt und zum Nachlesen einlädt.

Harald Suerland, Westfälische Nachrichten, 21. Dezember 2015

 

Da mischt eine wilde, junge Truppe die unter dem alten Dogen in die Jahre gekommene Republik Genua auf. Es wird Party gemacht ohne Ende. Doch abseits des Fetenlärms hat jeder von ihnen Ziele, Vorstellungen für sein künftiges Leben entwickelt, will diese erreichen, sich ausprobieren. Da ist der fiese Gianettino, Spross der Herrscherfamilie. Er schreckt vor Gewalt zur Sicherung seiner Interessen nicht zurück und auch Vergewaltigung ist ihm probates Mittel, wenn er eine Frau haben will. Christoph Rinke stattet ihn mit finsterer, dumpfer Rohheit aus. Lilly Gropper ist eindringlich als sein Opfer Bertha.

Auf der anderen Seite Fiesco. Er treibt es am wildesten auf den Parties – ein Party-Löwe, aber ein gefährlicher, denn er spielt doppeltes, wenn nicht dreifaches Spiel. All’ sein Handeln ist dem Willen untergeordnet, die Alleinherrschaft zu gewinnen. Raffiniert weiß er die Interessen seiner Freunde zu nutzen, die auch ganz unterschiedliche Wege anstreben: Anrührend zeichnet Natalja Joselewitsch Fiescos Frau, die von einem stillen Glück zu zweit träumt. Bedingungslos verliebt in Fiesco ist Julia, Dorias Schwester und wird doch dessen erstes Intrigen-Opfer. Claudia Hübschmann ist perfekt in der Darstellung gebrochenen Stolzes.

[...] Und so glückt Regisseur Frank Behnke die auf keinen Fall einfach zu bewältigende Aufgabe, Schillers Fiesco Leben einzuhauchen. [...] Eine ganz starke Szene übrigens die Darstellung des blutigen Aufstandes mittels einiger an Karabinerhaken hängender Eimer roter Farbe, die die so harmlos wirkenden Agierenden in einen wahren Blutrausch fallen lassen. Frank Behnke gelingt ein intensiver Fiesco voller Leben.

Thomas Hilgemeier, theaterpur.net, 21. Dezember 2015

Presse

Der Münsteraner Schauspieldirektor Frank Behnke macht Friedrich Schillers erstes Stück nach den "Räubern" (die er zum Amtsantritt inszenierte) nicht nur darum so gegenwärtig, weil es sich um Meinungsmache, Machterhalt und beider Kollateralschäden dreht. Sondern auch, weil der Text – zumal in der deutlich personalreduzierten Spielfassung – rasant drauflosperlt. Und aller höheren Gesellschaft zum Trotz auf den hohen Ton komplett verzichtet, zu Gunsten von dramaturgischer wie deklamatorischer Dynamik. Schillers "Fiesco", das zeigt Behnke in kurzweiligen zwei pausenlosen Stunden, ist eben nicht nur wichtige Theatertradition aus der Feder eines Ultra-Klassikers. Es ist auch intelligente Unterhaltung für interessierte Zeitgenossen. Vergleichbar, heute, vielleicht am ehesten mit der TV-Serie "Sopranos": Nach- und Erbfolgestreitigkeiten, ausbalanciert zwischen witzig und blutig.

[...] Jonas Riemer schiebt seinen Titelhelden geschickt an die Grenze zwischen souveränem Kalkül und permanenter Überforderung. Bis zum blutigen Ende wissen wir so wenig wie seine Mitstreiter und Widerparts, woran wir bei ihm sind. Beständig ändert Riemer die rhythmischen Bahnen, in denen seine Fiesco-Maschine sprachlich und gestisch heiß läuft.

[...] Behnke inszeniert den Wunsch nach Umsturz und relativer Volkssouveränität nun als eine Art "Alternative für Genua" – und setzt uns gleichsam schachmatt mit unserer Empathie. So entsteht Aktualität: Wofür sind wir, wenn wir für was sind? Und wie lange können wir das eigentlich kontrollieren? Ein schöner Widerspruch, in den uns dieser kurzweilige "Fiesco" stürzt. Äußerst souverän gespielt vom Münsteraner Ensemble, aus dem zwei Nebenfiguren herausstechen. Quirlig agiert Bálint Tóth seinen Hassan aus, Fiescos tragischen Handlanger, der allmählich ahnt, dass er sich gegen sein trauriges Ende noch so virtuos gerissen stemmen kann, es wird ihm nichts nützen. Und Daniel Rothaug legt seinen Mitverschwörer Calgagno als einen qua Liebesleid aufruhrbegeisterten Jungen an, der blutüberströmt erkennen muss: Diese Wirklichkeit ist doch einen Tick ernster als das quasivirtuelle Genua seiner Träume.

Tim Schomacker, nachtkritik.de, 19. Dezember 2015

 

Schauspiel-Chef Frank Behnke, der schon Schillers »Räuber« als verblüffend aktuell interpretierte, scheut in dieser Inszenierung vor plakativen Momenten nicht zurück: Das verführte Volk kommt einem mit seinen Dumpf-Plakaten und Selbstbau-Galgen schrecklich bekannt vor. Erstaunlich nur, wie gut das passt. Und dass der weitsichtige Schiller schon vor der französischen Revolution vorgeführt hat, wie Revolutionen ihre Kinder fressen, müsste den »Fiesco« zu einem Pflichtstück fürs politische Bewusstsein machen – vor allem, wenn er in einer solchen Hochgeschwindigkeits-Inszenierung daherkommt, die das Stück mit beherzten Strichen in gut zwei Stunden Spielzeit zwingt und zum Nachlesen einlädt.

Harald Suerland, Westfälische Nachrichten, 21. Dezember 2015

 

Da mischt eine wilde, junge Truppe die unter dem alten Dogen in die Jahre gekommene Republik Genua auf. Es wird Party gemacht ohne Ende. Doch abseits des Fetenlärms hat jeder von ihnen Ziele, Vorstellungen für sein künftiges Leben entwickelt, will diese erreichen, sich ausprobieren. Da ist der fiese Gianettino, Spross der Herrscherfamilie. Er schreckt vor Gewalt zur Sicherung seiner Interessen nicht zurück und auch Vergewaltigung ist ihm probates Mittel, wenn er eine Frau haben will. Christoph Rinke stattet ihn mit finsterer, dumpfer Rohheit aus. Lilly Gropper ist eindringlich als sein Opfer Bertha.

Auf der anderen Seite Fiesco. Er treibt es am wildesten auf den Parties – ein Party-Löwe, aber ein gefährlicher, denn er spielt doppeltes, wenn nicht dreifaches Spiel. All’ sein Handeln ist dem Willen untergeordnet, die Alleinherrschaft zu gewinnen. Raffiniert weiß er die Interessen seiner Freunde zu nutzen, die auch ganz unterschiedliche Wege anstreben: Anrührend zeichnet Natalja Joselewitsch Fiescos Frau, die von einem stillen Glück zu zweit träumt. Bedingungslos verliebt in Fiesco ist Julia, Dorias Schwester und wird doch dessen erstes Intrigen-Opfer. Claudia Hübschmann ist perfekt in der Darstellung gebrochenen Stolzes.

[...] Und so glückt Regisseur Frank Behnke die auf keinen Fall einfach zu bewältigende Aufgabe, Schillers Fiesco Leben einzuhauchen. [...] Eine ganz starke Szene übrigens die Darstellung des blutigen Aufstandes mittels einiger an Karabinerhaken hängender Eimer roter Farbe, die die so harmlos wirkenden Agierenden in einen wahren Blutrausch fallen lassen. Frank Behnke gelingt ein intensiver Fiesco voller Leben.

Thomas Hilgemeier, theaterpur.net, 21. Dezember 2015


Video

nach oben
zum letzten Mal
Sa, 09. Juli 2016
19.30 Uhr · Kleines Haus · Preise D

19.00 Einführung im Foyer Kl. Haus

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

nach oben