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DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN

Oper von Sergej Prokofjew

Deutsche Textfassung von Werner Hintze

»Denn Lachen heilt von jeder Krankheit!«

Öffentliche Probe
Sa, 16. März 2019
11.00 Uhr · Großes Haus

König Treff ist verzweifelt, denn sein Sohn und Thronfolger ist todkrank und kann nur durch eine herzhafte Lachsalve geheilt werden. Spaßmacher Truffaldino erhält den Auftrag, den Prinzen zum Lachen zu bringen. Durch einen unfreiwilligen Zufall sorgt dafür die intrigante Fata Morgana, die den Prinzen daraufhin verflucht: Zur Strafe muss er sich in drei Orangen verlieben. Aus einer der Früchte entspringt wenig später Ninetta, die sich augenblicklich in den Prinzen verliebt. Die ­bevorstehende Hochzeit versucht Fata Morgana erneut durch ­einen Hexenzauber zu verhindern. Doch das Böse wird besiegt und mit ­einem großen Fest wird Hochzeit gefeiert.

Mit seiner Oper DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN initiiert Sergej Prokofjew (1891 – 1953) eine Art Renaissance der Opera buffa. Mit ihr huldigt er – an die Theaterästhetik Meyerholds anknüpfend – der Märchen­welt Carlo Gozzis und dem Stil der Commedia dell’arte. Letztlich setzt Prokofjew mit seiner betont surrealen Märchenoper aus dem Jahr 1921 auf befreiendes Lachen, bei der allerdings auch die Lieb­haber der anderen Genres nicht leer ausgehen.

Info

König Treff ist verzweifelt, denn sein Sohn und Thronfolger ist todkrank und kann nur durch eine herzhafte Lachsalve geheilt werden. Spaßmacher Truffaldino erhält den Auftrag, den Prinzen zum Lachen zu bringen. Durch einen unfreiwilligen Zufall sorgt dafür die intrigante Fata Morgana, die den Prinzen daraufhin verflucht: Zur Strafe muss er sich in drei Orangen verlieben. Aus einer der Früchte entspringt wenig später Ninetta, die sich augenblicklich in den Prinzen verliebt. Die ­bevorstehende Hochzeit versucht Fata Morgana erneut durch ­einen Hexenzauber zu verhindern. Doch das Böse wird besiegt und mit ­einem großen Fest wird Hochzeit gefeiert.

Mit seiner Oper DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN initiiert Sergej Prokofjew (1891 – 1953) eine Art Renaissance der Opera buffa. Mit ihr huldigt er – an die Theaterästhetik Meyerholds anknüpfend – der Märchen­welt Carlo Gozzis und dem Stil der Commedia dell’arte. Letztlich setzt Prokofjew mit seiner betont surrealen Märchenoper aus dem Jahr 1921 auf befreiendes Lachen, bei der allerdings auch die Lieb­haber der anderen Genres nicht leer ausgehen.

Leitung

Musikalische Leitung Golo Berg

Inszenierung Sebastian Ritschel

Bühnenbild Pascal Seibicke

Kostüme Sebastian Ritschel / Pascal Seibicke

Mitarbeit Kostüme Jakob Baumgartner / Kathrin Schmidt

Video Sven Stratmann

Choreinstudierung Inna Batyuk / Joseph Feigl

Dramaturgie Ronny Scholz


Besetzung

König Treff Stephan Klemm

Prinz Garrie Davislim

Prinzessin Clarice Chrysanthi Spitadi

Leander / 2. Arzt Gregor Dalal

Truffaldino Pascal Herington

Pantalone / Herold Filippo Bettoschi

Tschelio, Zauberer Christoph Stegemann

Fata Morgana, Zauberin Kristi Anna Isene

Linetta Suzanne McLeod

Nicoletta Melanie Spitau

Ninetta Marielle Murphy

Köchin / Farfarello / 3. Arzt Michael Zehe

Smeraldine Kathrin Filip

Zeremonienmeister / 1. Arzt Youn-Seong Shim

Opernchor des Theaters Münster

Extrachor des Theaters Münster

Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Golo Berg

Inszenierung Sebastian Ritschel

Bühnenbild Pascal Seibicke

Kostüme Sebastian Ritschel / Pascal Seibicke

Mitarbeit Kostüme Jakob Baumgartner / Kathrin Schmidt

Video Sven Stratmann

Choreinstudierung Inna Batyuk / Joseph Feigl

Dramaturgie Ronny Scholz


Besetzung

König Treff Stephan Klemm

Prinz Garrie Davislim

Prinzessin Clarice Chrysanthi Spitadi

Leander / 2. Arzt Gregor Dalal

Truffaldino Pascal Herington

Pantalone / Herold Filippo Bettoschi

Tschelio, Zauberer Christoph Stegemann

Fata Morgana, Zauberin Kristi Anna Isene

Linetta Suzanne McLeod

Nicoletta Melanie Spitau

Ninetta Marielle Murphy

Köchin / Farfarello / 3. Arzt Michael Zehe

Smeraldine Kathrin Filip

Zeremonienmeister / 1. Arzt Youn-Seong Shim

Opernchor des Theaters Münster

Extrachor des Theaters Münster

Sinfonieorchester Münster


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