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DIE DREIGROSCHENOPER

Ein Stück mit Musik in einem Vorspiel und 8 Bildern von Kurt Weill & Bertolt Brecht

Konzertante Aufführung

»Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral«

Sa, 14. November 2020
19.30 · Großes Haus


Als der Geschäftsmann Jonathan Peachum erfährt, dass seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss Mackie Messer geheiratet hat, ist er außer sich. Der Inhaber von Bettlers Freund zeigt seinen Schwiegersohn bei der Polizei an und fordert dessen Hinrichtung. Londons Polizeichef Tiger Brown ist aber ein alter Freund von Mackie, der an seinen »Geschäften« kräftig mitverdient. Schließlich sind es die Huren und Spelunken-Jenny, die Mackie an die Polizei verraten. Seine Hinrichtung scheint unabwendbar, als glücklicherweise - und in letzter Minute - der reitende Bote der Königin eintrifft, um Mackie zu begnadigen.

Als sich der Vorhang für DIE DREIGROSCHENOPER am 31. August 1928 im Berliner Theater am Schiffbauerdamm erstmals öffnete, wusste das irritierte Publikum nicht genau, was es mit dieser »Bettleroper« anfangen sollte. Doch mit dem Kanonensong brach das Eis. Die Zuschauer begannen Zugaben zu fordern und bejubelten schlussendlich einen der größten Erfolge der Weimarer Theatergeschichte. Das »Dreigroschenfieber« verbreitete sich rasant in ganz Europa und hinterließ bereits im ersten Jahr nach der Berliner Premiere 46 Bühnenproduktionen. In ihrer Oper »von und für Bettler« vermengten Kurt Weill (1900-1950) und Bertolt Brecht (1898-1956) althergebrachte Opern- und Operettenmodelle mit scharfer Kapitalismus-Satire und den Sound der Berliner Tanzbands sowie des Kabaretts der 1920er Jahre. Weills bittersüße Melodien und Brechts beißende Texte schufen ein revolutionäres neues Musiktheater, welches 1933 durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten verboten wurde.

Info

Als der Geschäftsmann Jonathan Peachum erfährt, dass seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss Mackie Messer geheiratet hat, ist er außer sich. Der Inhaber von Bettlers Freund zeigt seinen Schwiegersohn bei der Polizei an und fordert dessen Hinrichtung. Londons Polizeichef Tiger Brown ist aber ein alter Freund von Mackie, der an seinen »Geschäften« kräftig mitverdient. Schließlich sind es die Huren und Spelunken-Jenny, die Mackie an die Polizei verraten. Seine Hinrichtung scheint unabwendbar, als glücklicherweise - und in letzter Minute - der reitende Bote der Königin eintrifft, um Mackie zu begnadigen.

Als sich der Vorhang für DIE DREIGROSCHENOPER am 31. August 1928 im Berliner Theater am Schiffbauerdamm erstmals öffnete, wusste das irritierte Publikum nicht genau, was es mit dieser »Bettleroper« anfangen sollte. Doch mit dem Kanonensong brach das Eis. Die Zuschauer begannen Zugaben zu fordern und bejubelten schlussendlich einen der größten Erfolge der Weimarer Theatergeschichte. Das »Dreigroschenfieber« verbreitete sich rasant in ganz Europa und hinterließ bereits im ersten Jahr nach der Berliner Premiere 46 Bühnenproduktionen. In ihrer Oper »von und für Bettler« vermengten Kurt Weill (1900-1950) und Bertolt Brecht (1898-1956) althergebrachte Opern- und Operettenmodelle mit scharfer Kapitalismus-Satire und den Sound der Berliner Tanzbands sowie des Kabaretts der 1920er Jahre. Weills bittersüße Melodien und Brechts beißende Texte schufen ein revolutionäres neues Musiktheater, welches 1933 durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten verboten wurde.

Leitung

Musikalische Leitung Stefan Veselka

Dramaturgie Ronny Scholz


Besetzung

Macheath, genannt Mackie Messer Garrie Davislim

Jonathan Peachum Gregor Dalal

Celia Peachum Suzanne McLeod

Polly Peachum Kathrin Filip

Tiger Brown Filippo Bettoschi

Lucy Kristi Anna Isene

Spelunken-Jenny Chrysanthi Spitadi

Ausrufer / Moderator / Die Platte Mark Watson Williams

Die Platte Christoph Stegemann

Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Stefan Veselka

Dramaturgie Ronny Scholz


Besetzung

Macheath, genannt Mackie Messer Garrie Davislim

Jonathan Peachum Gregor Dalal

Celia Peachum Suzanne McLeod

Polly Peachum Kathrin Filip

Tiger Brown Filippo Bettoschi

Lucy Kristi Anna Isene

Spelunken-Jenny Chrysanthi Spitadi

Ausrufer / Moderator / Die Platte Mark Watson Williams

Die Platte Christoph Stegemann

Sinfonieorchester Münster


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