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DEUTSCHE ÄRZTE GRENZENLOS

Recherchestück von Tuğsal Moğul und Ensemble

Uraufführung
  • Ensemble — © Ute Friederike Schernau
    Ensemble
    © Ute Friederike Schernau
  • Christian Bo Salle — © Ute Friederike Schernau
    Christian Bo Salle
    © Ute Friederike Schernau
  • Regine Andratschke, Christian Bo Salle, Mariann Yar — © Ute Friederike Schernau
    Regine Andratschke, Christian Bo Salle, Mariann Yar
    © Ute Friederike Schernau
  • Christian Bo Salle, Mariann Yar — © Ute Friederike Schernau
    Christian Bo Salle, Mariann Yar
    © Ute Friederike Schernau
  • Regine Andratschke — © Ute Friederike Schernau
    Regine Andratschke
    © Ute Friederike Schernau
  • Christian Bo Salle, Mariann Yar — © Ute Friederike Schernau
    Christian Bo Salle, Mariann Yar
    © Ute Friederike Schernau
  • Regine Andratschke, Mariann Yar — © Ute Friederike Schernau
    Regine Andratschke, Mariann Yar
    © Ute Friederike Schernau
  • Regine Andratschke — © Ute Friederike Schernau
    Regine Andratschke
    © Ute Friederike Schernau
  • Dominik Hahn — © Ute Friederike Schernau
    Dominik Hahn
    © Ute Friederike Schernau
  • Regine Andratschke, Christian Bo Salle — © Ute Friederike Schernau
    Regine Andratschke, Christian Bo Salle
    © Ute Friederike Schernau
  • Regine Andratschke, Christian Bo Salle, Mariann Yar — © Ute Friederike Schernau
    Regine Andratschke, Christian Bo Salle, Mariann Yar
    © Ute Friederike Schernau
  • Mariann Yar, Regine Andratschke, Christian Bo Salle — © Ute Friederike Schernau
    Mariann Yar, Regine Andratschke, Christian Bo Salle
    © Ute Friederike Schernau
  • Mariann Yar — © Ute Friederike Schernau
    Mariann Yar
    © Ute Friederike Schernau
  • Christian Bo Salle — © Ute Friederike Schernau
    Christian Bo Salle
    © Ute Friederike Schernau

»Hat man den Eindruck, ich bin fit?«

Achtung Vorstellungsausfall!

Fr, 20. März 2020
19.30 · U2 · Preise G

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

Bei Anton Tschechow, selbst Mediziner, werden Ärzt*innen von Ängsten und Desillusionierung geplagt; bei Henrik Ibsen agieren Realist*innen mit großer Hybris, und stets sind sie alles andere als die sprichwörtlichen Götter in Weiß. Tuğsal Moğuls DEUTSCHE ÄRZTE GRENZENLOS sucht durch die literarisch-historische Perspektive den Blick auf die Gegenwart. Schlaglichtartig wird ein Querschnitt durch den heutigen Krankenhausalltag gezeigt, von Chefärzt*innen über die Verwaltungsdirektor*innen bis zur Reinigungskräften. Fragen stellen sich nach der technischen Machbarkeit und Notwendigkeit von Operationen, nach Gewinnmaximierung und wie sehr sich die eigenen Ansprüche und Ideale noch mit der rauen Wirklichkeit vereinbaren lassen. Es entsteht das dichte Bild eines Apparats kurz vor dem Kollaps, eines globalisierten Wettbewerbs um Fachkräfte auf Kosten schwächerer Länder, der Kommerzialisierung der Medizin und ihrer unmenschlichen Arbeitszeiten, sodass Ärzt*innen immer öfter selbst behandlungsbedürftig sind.

Kurzinterview mit Autor und Regisseur Tuğsal Moğul


Hier gibt es das Programmheft zum Download

(PDF, 4 MB)

 

Aufführungsdauer ca. 70 Minuten, keine Pause

 

Diese Inszenierung wird ermöglicht durch die Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen »Neue Wege«.

          

Info

Bei Anton Tschechow, selbst Mediziner, werden Ärzt*innen von Ängsten und Desillusionierung geplagt; bei Henrik Ibsen agieren Realist*innen mit großer Hybris, und stets sind sie alles andere als die sprichwörtlichen Götter in Weiß. Tuğsal Moğuls DEUTSCHE ÄRZTE GRENZENLOS sucht durch die literarisch-historische Perspektive den Blick auf die Gegenwart. Schlaglichtartig wird ein Querschnitt durch den heutigen Krankenhausalltag gezeigt, von Chefärzt*innen über die Verwaltungsdirektor*innen bis zur Reinigungskräften. Fragen stellen sich nach der technischen Machbarkeit und Notwendigkeit von Operationen, nach Gewinnmaximierung und wie sehr sich die eigenen Ansprüche und Ideale noch mit der rauen Wirklichkeit vereinbaren lassen. Es entsteht das dichte Bild eines Apparats kurz vor dem Kollaps, eines globalisierten Wettbewerbs um Fachkräfte auf Kosten schwächerer Länder, der Kommerzialisierung der Medizin und ihrer unmenschlichen Arbeitszeiten, sodass Ärzt*innen immer öfter selbst behandlungsbedürftig sind.

Kurzinterview mit Autor und Regisseur Tuğsal Moğul


Hier gibt es das Programmheft zum Download

(PDF, 4 MB)

 

Aufführungsdauer ca. 70 Minuten, keine Pause

 

Diese Inszenierung wird ermöglicht durch die Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen »Neue Wege«.

          

Leitung

Inszenierung Tuğsal Moğul

Bühne & Kostüme Jakob Baumgartner / Tuğsal Moğul

Dramaturgie Michael Letmathe

Sound & Livemusik Dominik Hahn


Besetzung

Christian Bo Salle

Regine Andratschke

Mariann Yar

Besetzung

Leitung

Inszenierung Tuğsal Moğul

Bühne & Kostüme Jakob Baumgartner / Tuğsal Moğul

Dramaturgie Michael Letmathe

Sound & Livemusik Dominik Hahn


Besetzung

Christian Bo Salle

Regine Andratschke

Mariann Yar



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Achtung Vorstellungsausfall!

Fr, 20. März 2020
19.30 Uhr · U2 · Preise G

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

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