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DER VETTER AUS DINGSDA

Operette von Eduard Künneke

  • ©  Oliver Berg

    © Oliver Berg

»Onkel und Tante, ja das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht!«

Mi, 20. April 2022
19.30 · Großes Haus


Für die schöne, reiche und fast volljährige Julia soll ein Ehemann gefunden werden. Ihr Onkel Josse, gleichzeitig ihr Vormund, hat da klare Vorstellungen: Sein Neffe August soll es werden, damit das üppige Erbe in der Familie bleibt. Julia aber sehnt sich nach ihrem Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue geschworen hat. Der weilt allerdings seitdem in »Dingsda«, genauer gesagt in Batavia. Dann taucht auf einmal ein ebenso geheimnisvoller wie attraktiver Fremder auf. Ist das der lang erwartete Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Eduard Künnekes (18851953) Erfolgsoperette DER -VETTER AUS DINGSDA entstand in der Blütezeit der Berliner Operette. Mit den neuesten Tänzen wie Foxtrott, Paso Doble und Tango huldigt Künneke der Tanzwut der Goldenen Zwanziger Jahre ebenso wie mit dem unverzichtbaren Walzer. Das Spießbürgertum des 20. Jahrhunderts wird hier mit viel Wortwitz und Situationskomik augenzwinkernd aufs Korn genommen, so dass Text und Musik für beste Unterhaltung sorgen.

Info

Für die schöne, reiche und fast volljährige Julia soll ein Ehemann gefunden werden. Ihr Onkel Josse, gleichzeitig ihr Vormund, hat da klare Vorstellungen: Sein Neffe August soll es werden, damit das üppige Erbe in der Familie bleibt. Julia aber sehnt sich nach ihrem Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue geschworen hat. Der weilt allerdings seitdem in »Dingsda«, genauer gesagt in Batavia. Dann taucht auf einmal ein ebenso geheimnisvoller wie attraktiver Fremder auf. Ist das der lang erwartete Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist?

Eduard Künnekes (18851953) Erfolgsoperette DER -VETTER AUS DINGSDA entstand in der Blütezeit der Berliner Operette. Mit den neuesten Tänzen wie Foxtrott, Paso Doble und Tango huldigt Künneke der Tanzwut der Goldenen Zwanziger Jahre ebenso wie mit dem unverzichtbaren Walzer. Das Spießbürgertum des 20. Jahrhunderts wird hier mit viel Wortwitz und Situationskomik augenzwinkernd aufs Korn genommen, so dass Text und Musik für beste Unterhaltung sorgen.

Leitung

Musikalische Leitung Thorsten Schmid-Kapfenburg

Inszenierung Ulrich Peters

Choreografie Andrea Danae Kingston

Bühnenbild Bernd Franke

Kostüme Bernhard Niechotz

Dramaturgie Frederik Wittenberg


Besetzung

Julia de Weert Tanja Kuhn

Hannchen Kathrin Filip

Josef Kuhbrot Christoph Stegemann

Wilhelmine, genannt Wimpel Suzanne McLeod

Egon von Wildenhagen Hans Kittelmann

Ein Fremder Garrie Davislim

Ein 2. Fremder David Zimmer

Hans Lars Hübel

Karl Christian-Kai Sander

Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Thorsten Schmid-Kapfenburg

Inszenierung Ulrich Peters

Choreografie Andrea Danae Kingston

Bühnenbild Bernd Franke

Kostüme Bernhard Niechotz

Dramaturgie Frederik Wittenberg


Besetzung

Julia de Weert Tanja Kuhn

Hannchen Kathrin Filip

Josef Kuhbrot Christoph Stegemann

Wilhelmine, genannt Wimpel Suzanne McLeod

Egon von Wildenhagen Hans Kittelmann

Ein Fremder Garrie Davislim

Ein 2. Fremder David Zimmer

Hans Lars Hübel

Karl Christian-Kai Sander

Sinfonieorchester Münster


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