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DER TURM

Tanzabend von Hans Henning Paar zu Musik von Philip Glass

  • ©  Oliver Berg

    © Oliver Berg

»EIN ORT, AN DEM EINE SELTSAME POESIE DER VERLORENHEIT HERRSCHT.«

Premiere
So, 06. Juni 2021
18.00 · Großes Haus


Eine Gesellschaft im Wartezustand… Seit Monaten befinden wir uns in einer Zeit der Ungewissheit, die uns vermehrt mit unseren Ängsten und Sehnsüchten konfrontiert. Es fällt uns nicht leicht, die ungewohnten Freiheitseinschränkungen zu akzeptieren. Hin- und hergerissen zwischen Gefühl und Vernunft taumeln wir zwischen Hoffnung und Resignation, Aktionismus und Schreckstarre. Es ist eine intensive Zeit der Selbstbegegnung, die bei einigen zu emotionalen Ausbrüchen, bei anderen wiederum zum Rückzug in die eigene innere Welt führt als Flucht vor der Realität.

»Es war einmal…« so beginnen die meisten Märchen. Und dann folgt eine Geschichte, die uns in eine andere Welt entführt. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee zum Tanzabend DER TURM. Die Inszenierung spiegelt das Gefängnis unserer Gedankenwelt wider und spielt mit der Deutungsvielfalt der Turmsymbolik.

Im Zentrum des Tanzabends steht die tänzerisch-choreografische Auseinandersetzung mit ausgewählten Werken des amerikanischen Komponisten Philip Glass (*1937). Inspiriert von dem hypnotischen Sog der repetitiven Kompositionen, folgt Hans Henning Paar in seiner Choreografie dem dramaturgischen und emotionalen Verlauf der Musik – es entsteht ein Spiel der Gegensätze zwischen Imagination und Wirklichkeit.

Info

Eine Gesellschaft im Wartezustand… Seit Monaten befinden wir uns in einer Zeit der Ungewissheit, die uns vermehrt mit unseren Ängsten und Sehnsüchten konfrontiert. Es fällt uns nicht leicht, die ungewohnten Freiheitseinschränkungen zu akzeptieren. Hin- und hergerissen zwischen Gefühl und Vernunft taumeln wir zwischen Hoffnung und Resignation, Aktionismus und Schreckstarre. Es ist eine intensive Zeit der Selbstbegegnung, die bei einigen zu emotionalen Ausbrüchen, bei anderen wiederum zum Rückzug in die eigene innere Welt führt als Flucht vor der Realität.

»Es war einmal…« so beginnen die meisten Märchen. Und dann folgt eine Geschichte, die uns in eine andere Welt entführt. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee zum Tanzabend DER TURM. Die Inszenierung spiegelt das Gefängnis unserer Gedankenwelt wider und spielt mit der Deutungsvielfalt der Turmsymbolik.

Im Zentrum des Tanzabends steht die tänzerisch-choreografische Auseinandersetzung mit ausgewählten Werken des amerikanischen Komponisten Philip Glass (*1937). Inspiriert von dem hypnotischen Sog der repetitiven Kompositionen, folgt Hans Henning Paar in seiner Choreografie dem dramaturgischen und emotionalen Verlauf der Musik – es entsteht ein Spiel der Gegensätze zwischen Imagination und Wirklichkeit.

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