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DER EINSAMSTE ORT AUF DER WELT

von Charles Way

Für alle ab 5 Jahren

Man kann die Meinung eines Felsbrockens nicht ändern.

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Hoch oben im Norden, mitten im wilden Meer, liegt eine Insel aus Feuer und Eis: Island. Fernab von Menschenmassen, Lärm und Hektik der Städte wohnt dort in einem einsamen schneebedeckten Tal der sechsjährige Nonni. Weil seine Mutter wieder ein Kind erwartet, müssen die Eltern ins nächste Dorf zum Arzt. Nonni bleibt ganz allein zu Hause. – Nein, nicht ganz allein: Er soll auf das wertvolle Schaf Gullbra aufpassen, und Hirtenhündin Titla wiederum soll auf Nonni Acht geben. Schon bald sind Junge, Schaf und Hündin mitten im schönsten Streit miteinander. Nach einer stürmischen Winternacht mit dichtem Schneetreiben ist Gullbra verschwunden. Gemeinsam machen sich Nonni und Titla auf, das Schaf in der rauen Eiswildnis zu suchen, wo die sagenumwobenen Fabelwesen Islands hausen: Eistroll und Feuertroll.

DER EINSAMSTE ORT AUF DER WELT ist ein Stück über Freundschaft und Familie. Mit Leichtigkeit und feinem Humor erzählt es von der Kunst des Loslassens, Vertrauens und der Verantwortung. Inspiriert durch den isländischen Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness hat der englische Autor Charles Way ein modernes Märchen geschrieben, das allemal das Zeug zum Klassiker hat.

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 0.5 MB)

Aufführungsdauer ca. 65 Minuten, keine Pause

Info

Hoch oben im Norden, mitten im wilden Meer, liegt eine Insel aus Feuer und Eis: Island. Fernab von Menschenmassen, Lärm und Hektik der Städte wohnt dort in einem einsamen schneebedeckten Tal der sechsjährige Nonni. Weil seine Mutter wieder ein Kind erwartet, müssen die Eltern ins nächste Dorf zum Arzt. Nonni bleibt ganz allein zu Hause. – Nein, nicht ganz allein: Er soll auf das wertvolle Schaf Gullbra aufpassen, und Hirtenhündin Titla wiederum soll auf Nonni Acht geben. Schon bald sind Junge, Schaf und Hündin mitten im schönsten Streit miteinander. Nach einer stürmischen Winternacht mit dichtem Schneetreiben ist Gullbra verschwunden. Gemeinsam machen sich Nonni und Titla auf, das Schaf in der rauen Eiswildnis zu suchen, wo die sagenumwobenen Fabelwesen Islands hausen: Eistroll und Feuertroll.

DER EINSAMSTE ORT AUF DER WELT ist ein Stück über Freundschaft und Familie. Mit Leichtigkeit und feinem Humor erzählt es von der Kunst des Loslassens, Vertrauens und der Verantwortung. Inspiriert durch den isländischen Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness hat der englische Autor Charles Way ein modernes Märchen geschrieben, das allemal das Zeug zum Klassiker hat.

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 0.5 MB)

Aufführungsdauer ca. 65 Minuten, keine Pause

Leitung

Inszenierung Angelika Schlaghecken

Bühne & Kostüme Kristopher Kempf

Musik Jonas Nondorf

Dramaturgie Julia Dina Heße

Theaterpädagogik Anne Verena Freybott


Besetzung

Nonni Manuel Herwig

Bjartur Helge Tramsen

Rosa Maike Wehmeier

Titla Janna Lena Koch

Gullbra Jonas Nondorf / Helge Tramsen

Hirsch Maike Wehmeier

Eistroll Helge Tramsen

Feuertroll Maike Wehmeier

Besetzung

Leitung

Inszenierung Angelika Schlaghecken

Bühne & Kostüme Kristopher Kempf

Musik Jonas Nondorf

Dramaturgie Julia Dina Heße

Theaterpädagogik Anne Verena Freybott


Besetzung

Nonni Manuel Herwig

Bjartur Helge Tramsen

Rosa Maike Wehmeier

Titla Janna Lena Koch

Gullbra Jonas Nondorf / Helge Tramsen

Hirsch Maike Wehmeier

Eistroll Helge Tramsen

Feuertroll Maike Wehmeier


Ein Metallgestell über zwei Etagen bildet die Kulisse für eine schneebedeckte Hütte auf einer sagenumwobenen Insel aus Feuer und Eis. Oben schnarcht ein Schafhirte neben seiner Frau, unten sitzt ihr sechsjähriger Sohn Nonni vor seinem Bett und kann nicht schlafen. Seine Mutter Rosa ist hochschwanger. Zur Entbindung müssen die Eltern ins nächste Dorf fahren, Nonni soll allein zu Hause bleiben. Der Gedanke, bald ganz auf sich allein gestellt zu sein, behagt dem Jungen gar nicht, schließlich lebt er in der Wildnis, wo Trolle ihr Unwesen treiben. Auch die Mutter macht sich Sorgen, aber der Vater bleibt hart und betraut seinen Sohn zudem mit einer Aufgabe: Nonni soll auf das beste Schaf im Stall, Gullbra, aufpassen. Dafür lässt er Hirtenhündin Titla da, die wiederum Nonni nicht aus den Augen lassen darf. Es kommt, wie es kommen muss: Das Schaf läuft weg, Nonni muss mit Titla hinterher und begibt sich in ein aufregendes Abenteuer, das eine Menge Mut, aber auch Einfühlungsvermögen erfordert ...

Charles Ways Kinderstück, „Der einsamste Ort auf der Welt“ (Originaltitel: „One Snowy Night“), das unter der Regie von Angelika Schlaghecken im Kleinen Haus Premiere feierte, setzt sich auf märchenhafte Weise mit Verantwortung, Zutrauen und Freundschaft auseinander. Dabei gelingen den vier spielfreudigen Schauspielern auf Kristopher Kempfs variabler, drehbarer Bühne zahlreiche spannende, aber auch witzige Momente.

Allein die Darstellung des Schafes bringt das Publikum zum Lachen. Helge Tramsen sieht zu komisch aus, wenn er kauend, meckernd und strickend (!) mit beigefarbiger Mütze, Wolljacke und scheppernden Glocken auf der Bühne steht.

Von stolzem Charakter ist dagegen Janna Lena Koch, die mit Fliegermütze, Lederjacke und Schal die Rolle des Hirtenhundes überzeugend ausfüllt, mal hechelnd und verspielt, mal treu und folgsam. Macht sie es ihrem jungen Herrchen auch zunächst nicht leicht, entwickelt sich zwischen Nonni und dem Tier doch bald eine tiefe Freundschaft, die dem Jungen letztlich das Leben rettet. Denn natürlich trifft das Kind, überzeugend dargestellt von Manuel Herwig, bei seiner Suche auf den Feuertroll (zickig und aufgeregt: Maike Wehmeier), der sich mit seinem wütenden Bruder Eistroll (Helge Tramsen) einen gefährlichen Kampf der Giganten liefert.

Einer jener Momente, in denen Musiker Jonas Nondorf mit live auf der Bühne erzeugten Geräuschen für Spannung sorgt. Sei es Schneefall, ein Wanderlied oder das Pfeifen des Windes: Mit seiner aufwendigen Konstruktion aus Klanghölzern, Xylophon, klingenden Röhren und Saiten füllt er kunstvoll jede assoziative Lücke – und springt sogar mal als Schaf Gullbra ein, das schließlich wie aus dem Nichts wieder auftaucht.

Am Ende des Abenteuers ist Nonni über sich hinausgewachsen, und alle sind glücklich vereint. Ein rührender Schluss für ein gelungenes Kinderstück, das mit großem Applaus bedacht wurde.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 10. Februar 2015

Presse

Ein Metallgestell über zwei Etagen bildet die Kulisse für eine schneebedeckte Hütte auf einer sagenumwobenen Insel aus Feuer und Eis. Oben schnarcht ein Schafhirte neben seiner Frau, unten sitzt ihr sechsjähriger Sohn Nonni vor seinem Bett und kann nicht schlafen. Seine Mutter Rosa ist hochschwanger. Zur Entbindung müssen die Eltern ins nächste Dorf fahren, Nonni soll allein zu Hause bleiben. Der Gedanke, bald ganz auf sich allein gestellt zu sein, behagt dem Jungen gar nicht, schließlich lebt er in der Wildnis, wo Trolle ihr Unwesen treiben. Auch die Mutter macht sich Sorgen, aber der Vater bleibt hart und betraut seinen Sohn zudem mit einer Aufgabe: Nonni soll auf das beste Schaf im Stall, Gullbra, aufpassen. Dafür lässt er Hirtenhündin Titla da, die wiederum Nonni nicht aus den Augen lassen darf. Es kommt, wie es kommen muss: Das Schaf läuft weg, Nonni muss mit Titla hinterher und begibt sich in ein aufregendes Abenteuer, das eine Menge Mut, aber auch Einfühlungsvermögen erfordert ...

Charles Ways Kinderstück, „Der einsamste Ort auf der Welt“ (Originaltitel: „One Snowy Night“), das unter der Regie von Angelika Schlaghecken im Kleinen Haus Premiere feierte, setzt sich auf märchenhafte Weise mit Verantwortung, Zutrauen und Freundschaft auseinander. Dabei gelingen den vier spielfreudigen Schauspielern auf Kristopher Kempfs variabler, drehbarer Bühne zahlreiche spannende, aber auch witzige Momente.

Allein die Darstellung des Schafes bringt das Publikum zum Lachen. Helge Tramsen sieht zu komisch aus, wenn er kauend, meckernd und strickend (!) mit beigefarbiger Mütze, Wolljacke und scheppernden Glocken auf der Bühne steht.

Von stolzem Charakter ist dagegen Janna Lena Koch, die mit Fliegermütze, Lederjacke und Schal die Rolle des Hirtenhundes überzeugend ausfüllt, mal hechelnd und verspielt, mal treu und folgsam. Macht sie es ihrem jungen Herrchen auch zunächst nicht leicht, entwickelt sich zwischen Nonni und dem Tier doch bald eine tiefe Freundschaft, die dem Jungen letztlich das Leben rettet. Denn natürlich trifft das Kind, überzeugend dargestellt von Manuel Herwig, bei seiner Suche auf den Feuertroll (zickig und aufgeregt: Maike Wehmeier), der sich mit seinem wütenden Bruder Eistroll (Helge Tramsen) einen gefährlichen Kampf der Giganten liefert.

Einer jener Momente, in denen Musiker Jonas Nondorf mit live auf der Bühne erzeugten Geräuschen für Spannung sorgt. Sei es Schneefall, ein Wanderlied oder das Pfeifen des Windes: Mit seiner aufwendigen Konstruktion aus Klanghölzern, Xylophon, klingenden Röhren und Saiten füllt er kunstvoll jede assoziative Lücke – und springt sogar mal als Schaf Gullbra ein, das schließlich wie aus dem Nichts wieder auftaucht.

Am Ende des Abenteuers ist Nonni über sich hinausgewachsen, und alle sind glücklich vereint. Ein rührender Schluss für ein gelungenes Kinderstück, das mit großem Applaus bedacht wurde.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 10. Februar 2015


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