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DEATH IN VENICE (TOD IN VENEDIG)

Oper in zwei Akten von Benjamin Britten | Libretto von Myfanwy Piper | Nach der gleichnamigen Novelle von Thomas Mann

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

»Wer die Schönheit angeschaut mit Augen, ist dem Tode schon anheimgegeben.« (August von Platen)

Geplagt von einer schweren Schaffenskrise begibt sich der alternde Schriftsteller Gustav von Aschenbach auf eine Erho­lungsreise nach Venedig. Dort findet er wieder zu Kraft und Leben, vor allem in der Begegnung mit dem Jüngling Tadzio, der aber unerreichbar scheint. Wie besessen verfolgt er den Jungen und seine Familie durch die Stadt, in der bereits erste Anzeichen eines Cholera­-Ausbruchs sichtbar werden. Doch anstatt abzureisen, gibt sich Aschenbach seiner Liebe und Anziehung zu dem Jungen komplett hin und steuert so auf den Tod zu.

Benjamin Brittens (1913–1976) TOD IN VENEDIG ist sein persönlichstes Werk und weist autobiografische Züge auf. Nur drei Jahre vor seinem Tod beschäftigte sich Britten in der Vertonung von Thomas Manns Novelle intensiv mit Ver­gänglichkeit, Homosexualität, Kunst­ und Lebensgenuss. Neben der packenden Erzählung Aschenbachs, der seine eigenen Erlebnisse für das Publikum monologisiert, lebt Brit­tens Meisterwerk vor allem von den großen Chorszenen, die Venedigs volle Straßen auf der Bühne zum Leben erwecken.

Info

Geplagt von einer schweren Schaffenskrise begibt sich der alternde Schriftsteller Gustav von Aschenbach auf eine Erho­lungsreise nach Venedig. Dort findet er wieder zu Kraft und Leben, vor allem in der Begegnung mit dem Jüngling Tadzio, der aber unerreichbar scheint. Wie besessen verfolgt er den Jungen und seine Familie durch die Stadt, in der bereits erste Anzeichen eines Cholera­-Ausbruchs sichtbar werden. Doch anstatt abzureisen, gibt sich Aschenbach seiner Liebe und Anziehung zu dem Jungen komplett hin und steuert so auf den Tod zu.

Benjamin Brittens (1913–1976) TOD IN VENEDIG ist sein persönlichstes Werk und weist autobiografische Züge auf. Nur drei Jahre vor seinem Tod beschäftigte sich Britten in der Vertonung von Thomas Manns Novelle intensiv mit Ver­gänglichkeit, Homosexualität, Kunst­ und Lebensgenuss. Neben der packenden Erzählung Aschenbachs, der seine eigenen Erlebnisse für das Publikum monologisiert, lebt Brit­tens Meisterwerk vor allem von den großen Chorszenen, die Venedigs volle Straßen auf der Bühne zum Leben erwecken.

Leitung

Musikalische Leitung Golo Berg

Inszenierung Carlos Wagner

Choreografie Hans Henning Paar

Bühne & Kostüme Christophe Ouvrard

Dramaturgie Frederik Wittenberg

Musikvermittlung Ilka Roßbach


Besetzung

Chor! Opernchor des Theaters Münster

Tanztheater Münster

Extrachor des Theaters Münster

Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Golo Berg

Inszenierung Carlos Wagner

Choreografie Hans Henning Paar

Bühne & Kostüme Christophe Ouvrard

Dramaturgie Frederik Wittenberg

Musikvermittlung Ilka Roßbach


Besetzung

Chor! Opernchor des Theaters Münster

Tanztheater Münster

Extrachor des Theaters Münster

Sinfonieorchester Münster


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