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DAS GESETZ DER SCHWERKRAFT

Jugendstückl von Olivier Sylvestre | Aus dem Französischen von Sonja Finck

In Kooperation mit dem Begegnungszentrum Meerwiese
Aus dem Französischen von Sonja Finck
Für alle ab 12 Jahren / 7. Klasse
  • ©  Oliver Berg

    © Oliver Berg

»EGAL WER ICH BIN, ICH WERDE NIE SO SEIN WIE DIE ANDEREN.«

Premiere
So, 30. Mai 2021
15.00 · Begegnungszentrum Meerwiese


Die Brücke überqueren, in Richtung Großstadt, zu einem besseren, einem aufregenderen Leben – das ist der gemeinsame Traum der 14-Jährigen Dom und Fred. Sonst scheinen sie nicht viel gemeinsam zu haben: Mit kurzgeschorenen Haaren und Männerkleidung muss Dom, bei der Geburt als weiblich identifiziert, in der Schule einiges einstecken. Fred interessiert sich für Jungen und verkleidet sich gern als Popstar mit Schnurrbart, aber will über Pronomen am liebsten gar nicht nachdenken. Ein verwahrloster Platz bei den Klippen ist ihr Treffpunkt. Hier schmieden sie Pläne, die biedere Vorstadt hinter sich zu lassen in Richtung Freiheit, Sommer und Erwachsensein. Dem kanadischen Autor Olivier Sylvestre gelingt ein einfühlsames Stück über Freundschaft und Selbstwerdung. Seine Figuren kämpfen um Akzeptanz in einer Gesellschaft, die eine Abweichung von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit nicht toleriert.

Info

Die Brücke überqueren, in Richtung Großstadt, zu einem besseren, einem aufregenderen Leben – das ist der gemeinsame Traum der 14-Jährigen Dom und Fred. Sonst scheinen sie nicht viel gemeinsam zu haben: Mit kurzgeschorenen Haaren und Männerkleidung muss Dom, bei der Geburt als weiblich identifiziert, in der Schule einiges einstecken. Fred interessiert sich für Jungen und verkleidet sich gern als Popstar mit Schnurrbart, aber will über Pronomen am liebsten gar nicht nachdenken. Ein verwahrloster Platz bei den Klippen ist ihr Treffpunkt. Hier schmieden sie Pläne, die biedere Vorstadt hinter sich zu lassen in Richtung Freiheit, Sommer und Erwachsensein. Dem kanadischen Autor Olivier Sylvestre gelingt ein einfühlsames Stück über Freundschaft und Selbstwerdung. Seine Figuren kämpfen um Akzeptanz in einer Gesellschaft, die eine Abweichung von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit nicht toleriert.

Leitung

Inszenierung Lukas Goldbach

Ausstattung & Video Alexej Paryla

Dramaturgie Monika Marta Kosik

Theaterpädagogik Marielle Amsbeck


Besetzung

Dom Eva Dorlaß

Fred Paul Maximilian Schulze

Besetzung

Leitung

Inszenierung Lukas Goldbach

Ausstattung & Video Alexej Paryla

Dramaturgie Monika Marta Kosik

Theaterpädagogik Marielle Amsbeck


Besetzung

Dom Eva Dorlaß

Fred Paul Maximilian Schulze


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